Samstag, 9. Juli 2011 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen, Worte | Kommentare (1)

In dem Wiedersehn mit Kindheitsdingen lernen wir uns wiedersehn: zwar wir wußten, daß die Jahre gingen, doch nun fühlen wir auch, wie wir gehn. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Freitag, 8. Juli 2011 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (1)

"Paul ist sich sicher: 'Wenn ein Arzt operieren will, muss er erst sterilisiert werden.' " (Satz von Ivona 14 Jahre alt, aus dem SOS-Kinderdorf Ladimirevci) weiterlesen...


Mittwoch, 6. Juli 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (1)

"Die meisten Weltkonflikte entspringen der Religion, deshalb will ich einmal sagen, was der generelle Fehler intoleranter Glaubender ist. Es fehlt ihnen an Spiritualität. Ich benutze gern eine einfache Metapher: Religion ist die Bananenschale, Spiritualität die Banane. Aber oft werfen wir die Banane weg, statt der Schale. Dann besteht Religion nur noch aus Äußerlichkeiten, es fehlen universelle Werte, und so gedeiht Fanatismus." (Sri Sri Ravi Shankar in: DIE ZEIT, Nr. 27, S. 62) weiterlesen...


Montag, 4. Juli 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

"Die Frage wird von dem Unwissenden erhoben, der auch nicht weiß, was ihn veranlaßt, so zu fragen." (Sören Kirkegaard) weiterlesen...


Donnerstag, 30. Juni 2011 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (2)

Bei Anders anziehen gibt es einen Eintrag über eine alte Dame, die rückblickend erkennt, wie notwendig und sinnvoll es ist, die eigenen Anteile an einer Geschichte zu sehen und Nachsicht zu üben. Mit anderen, aber auch mit sich selbst. Übrigens ein Blog, den zu besuchen, sich lohnt. Wunderbare Aufnahmen und einfühlsame Texte über die Abgebildeten. weiterlesen...


Montag, 27. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." ... Nun steckt aber in jedem Fall, auch im alltäglichsten von Liebe, der Grenzfall, den wir, bei näherem Zusehen, erblicken können und vielleicht uns bemühen sollten, zu erblicken. Denn bei allem, was wir tun, denken und fühlen, möchten wir manchmal bis zum Äußersten gehen. Der Wunsch wird in uns wach, die Grenzen zu überschreiten, die uns gesetzt sind. Nicht um mich zu widerrufen, sondern um es deutlicher zu ergänzen, möchte ich sagen: Es ist auch mir gewiß, daß wir in der Ordnung bleiben müssen, daß es den Austritt aus der Gesellschaft nicht gibt und wir uns ...weiterlesen...


Sonntag, 26. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (3)

"Du musst in deinem Leben Zeit zum Träumen finden." Muss ich? Weshalb, wozu? Wer sagt mir das? Schon wieder ein Müssen. Da formuliere ich den Satz lieber um: "Ich möchte in meinem Leben Zeit zum Träumen finden." vielleicht sogar in: "Ich will in meinem Leben Zeit zum Träumen finden." Wortklauberei? Haarspalterei? weiterlesen...


Mittwoch, 22. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

"Sprache, das ist Musik: die Pausen, die Spannung, die Energie, der Atem." (Kent Nagano, in einem ZEIT- Interview des ZEIT-Magazins Nr. 26) weiterlesen...


Samstag, 18. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Ob man selbst Reisender oder Tourist ist, lässt sich vielleicht anhand der von Wim Wenders gemachten Unterscheidung treffen: "Ein Reisender lässt alles, was sich ihm darbietet an sich heran: Landschaften, Objekte, Menschen. Wenn man viel reist, ist nämlich die Gefahr groß, dass man vom Reisenden zum Touristen wird. ... Der Tourist ist einer, der nichts sieht und nichts hört. Er reist nie ab und kommt nie an, sondern bleibt immer zu Hause - von seiner Haltung her. Er will nur die Dinge sehen, die er auch erwartet." (aus: DIE ZEIT Nr. 24) weiterlesen...


Donnerstag, 16. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen." (Kurt Tucholsky) weiterlesen...