Sonntag, 10. April 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Die schwerste Lebensaufgabe: alles loslassen und alles erwarten." (Impulskarte 219 Bund ohne Namen e.V.) weiterlesen...


Montag, 28. Februar 2011 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (4)

Ich habe zweimal hingesehen: Wertstellung der Buchung : 29.02.2011 30.02.2011. Was so alles möglich ist!!! weiterlesen...


Donnerstag, 10. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (1)

"Ich mache keine Fehler, ich mache wertvolle Erfahrungen." - Satz aus einem Yogaseminar. "Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht." (Lawrence J. Peter) Der Umgang mit "Fehlern" oder sollte ich besser mit "Erfahrungen" sagen, war der ZEIT letztens (Heft v. 30.12.2010) ein komplettes ZEIT-MAGAZIN mit dem Titel "Wieder alles falsch gemacht" wert. Der Untertitel lautet: Kein Problem!  Ein Heft über die Kunst, Fehler zu machen. Es ist ein Heft über menschliche Schieflagen, übers Scheitern, über Missgeschicke, Irrtümer, Fehltrit-te, Gesetzesüberschreitungen und ihre Folgen, vor allem aber der Umgang mit der Tatsache, dass Irren menschlich ist. Ein Heft zum Schmunzeln, zum Nachdenken darüber, wie man selbst ...weiterlesen...


Sonntag, 23. Januar 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (3)

"Ungute", "schlechte" Gefühle will man meist so schnell wie möglich loswerden. Das kennt sicher jeder. Was aber wäre, wenn man diese Gefühle als Motor für Veränderungen, für Entwicklung annähme und nutzte, indem man danach fragt, auf welche verborgenen Wünsche, auf welche Verletzungen sie hinweisen? Dann könnte man nach anderen Lösungen Ausschau halten und würde auf diese Weise die "schlechten" Gefühle los. "Schlechte" Gefühle als Geschenk für ein selbstbestimmteres Leben? In der letzten Ausgabe der ZEIT geht es in einem Artikel um den "Faktor Neid". Verena Kast behauptet dort, neidbereite Menschen hätten häufig noch nicht herausgefunden, wer sie seien, was ihnen liege. Neidgefühle ...weiterlesen...


Donnerstag, 30. Dezember 2010 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (4)

Muss man jemanden kennen, um ihn zu lieben oder ist Kenntnis die Folge von Liebe ? Der andere als Geheimnis, als unerforschlicher Schatz, der entdeckt werden möchte - oder auch nicht? Der Heimkehrer in Bölls "Der Engels schwieg" hat folgende Ansicht: "Ich liebe sie, dachte er, ich kenne sie, und vieles an ihr werde ich noch kennen lernen, aber soviel es auch je sein mag, es wird immer wenig sein, fast nichts." (aus: Heinrich Böll, Der Engel schwieg, Frankfurt/M, 5. Aufl. 1993, S. 158) weiterlesen...


Montag, 6. Dezember 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Tue nichts im Zorn! Warum in dem Augenblick an Bord gehen, in dem ein rasender Sturm das Meer aufwühlt." (Indisches Sprichwort) Gilt sicher besonders für Landratten!? weiterlesen...


Sonntag, 5. Dezember 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

"Oh, sie waren beide aus ihrem seligen Rausch erwacht, waren beide in Kleinigkeiten aufgeteilt, keine ganze Hingebung mehr. ... Ihre Herzensgeheimnisse lagen aufgelöst hinter ihnen, sie hatten nichts Festes und Unverrückbares vor sich. Sie waren Landstreicher geworden, auch in der Liebe." (Knut Hamsun, Landstreicher, dtv, S. 336) weiterlesen...


Sonntag, 24. Oktober 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Abschied ist die innigste Weise menschlichen Zu-sammenseins." (Hans Kudszus) weiterlesen...


Montag, 18. Oktober 2010 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (1)

Samstag Abend dröhnt ein Hubschrauber in unmittelbarer Nähe am nächtlichen Himmel, es blinkt rot, grün weiß, vor allem aber ist es laut. Ob sie die noch stehenden Maisfelder absuchen? Die Zeitung brachte Licht ins Dunkel: eine ältere Dame hatte an den Mollbeckteichen ihren Rollator beim Einsteigen ins Auto ihrer Tochter vergessen.  Über die Fabrikationsnummer hat man sie ausfindig machen können. Sie saß zu Hause. Ob sie ihren Rollator bereits vermisst hat, erfährt der Leser nicht. weiterlesen...


Donnerstag, 30. September 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Einstein war umgezogen und gab einem Freund seine neue Telefonnummer:24361. Dieser hatte nichts zum Schreiben und klagte, er könne sich Telefonnummern schlecht merken. 'Aber diese ist einfach zu behalten', widersprach Einstein: 'Zwei Dutzend und neunzehn hoch zwei.' " (aus: Hrsg. Peter Köhler, Geh mir aus der Sonne! Anekdoten über Philosophen und andere Denker, S. 169) weiterlesen...