Dienstag, 13. Februar 2018 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind, und was weiß ich von Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle. (Franz Kafka) weiterlesen...


Mittwoch, 7. Februar 2018 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

„Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Ei“ Das gab‘s u.a. als Tagesgericht. „Einmal die Ofenkartoffel, bitte. Können Sie mir die Alufolie vorher schon entfernen?“ „Da ist keine Alufolie drum!“ ???? Die Bedienung konnte die bei mir entstehenden Fragezeichen erkennen und sagte mir: “Das ist keine Ofenkartoffel, es sind vielmehr viele kleine Kartoffeln. Wollen Sie die auch?“ „Ja, bitte!“ Das, was aufgetischt wurde, hat mir dann viel besser geschmeckt als die sonst oft so seltsam süß schmeckenden großen Ofenkartoffeln.“ Ich war nicht die Einzige, der sie es erklären musste. War ihr offensichtlich lieber als ein kleines „n“ einzufügen. Na dann! weiterlesen...


Dienstag, 23. Januar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (2)

Wohin, wenn die Blase drückt? Oft erst einmal einen mehr oder weniger langen Weg - in den Keller. Und dann? Die richtige Tür wählen! Welche Tür ist wohl für wen reserviert? Die „Untertitel“ sind - von wem auch immer - geschwärzt worden ;) weiterlesen...


Montag, 8. Januar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (4)

Beim Kauf eines Kalenders wurde mir diese Tüte in die Hand gedrückt: Na, dann sollte man/ frau nur nicht zu viel Zeit mit Schreiben verbringen ;)! weiterlesen...


Mittwoch, 27. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (0)

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Freitag, 22. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Der Zweifel ist ein Schmerz, der zu einsam ist, um zu wissen, dass das Vertrauen sein Zwillingsbruder ist. (Kahil Gibran) weiterlesen...


Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die längste Reise ist die Reise nach innen. Wer sein Los gewählt hat, wer die Fahrt begann zu seiner eigenen Tiefe (gibt es denn Tiefe?) - noch unter euch, ist er außerhalb der Gemeinschaft, abgesondert in eurem Gefühl gleich einem Sterbenden oder wie einer, den der nahende Abschied vorzeitig weiht zu jeglicher Menschen endlicher Einsamkeit. Zwischen euch und jenem ist Abstand, ist Unsicherheit - Rücksicht. Selber wird er euch sehen abgerückt, ferner, immer schwächer eures Lockrufs Stimme hören. (Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg, 2. Aufl. Stuttgart 2012, S.97) weiterlesen...


Mittwoch, 6. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (4)

Ich weiß dir Dank dafür, dass du mich so hinnimmst, wie ich bin. Was habe ich mit einem Freund zu tun, der mich wertet? Wenn ich einen Hinkenden zu Tisch lade, bitte ich ihn, sich zu setzen und verlange von ihm nicht, dass er tanze. (Antoine de Saint-Exupéry) weiterlesen...


Dienstag, 5. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Ich hab'n neues Leben Und ja, es fühlt sich gut an Ich hör auf, immer nur zu reden Und fang an, endlich anzufang' Lass die Vergangenheit lästern Sie ist gekränkt, denn ich bleib ihr nicht treu ("Silbermond": Stefanie Kloss, Andreas Jan Nowak, Thomas Stolle, Johannes Stolle, gefunden in: Der andere Advent 2017/18) weiterlesen...


Sonntag, 26. November 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (3)

In der heutigen Sendung "Lebenszeichen" geht es um Verlust und Trauer bei Fehlgeburten, ein hochsensibles, schwieriges z. T. immer noch tabuisiertes Thema - wie das Thema Trauer insgesamt. Die Sendung deckt den oft unsensiblen, rein medizinisch orientierten Umgang der Ärzteschaft mit den von Fehlgeburten betroffenen Frauen auf und ist damit gleichzeitig ein Plädoyer für einen stärker mitfühlenden Umgang. Wie immer ein hörenswerter Beitrag. Er endet mit einem Gedicht: „Du warst ein Lied in mir, das nie gesungen wurde, nur gehört von mir. Es klang wie früher Sommerwind auf grünem Haferfeld, so Anfang Juni wie Saitenspiel, so sanft der Ton, das ...weiterlesen...