Donnerstag, 25. Juni 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Da wir aber von Geburt an unaufhörlich unter dem Einflusse falscher und verkehrter Vorstellungen stehen, sie mit der Ammenmilch einsaugen, von Eltern, Lehrern, Dichtern, endlich dem Volk, in dem wir leben, immer mehr mit Irrtümern angesteckt werden: so bedürfen wir eine Heilung für unsere erkrankte und verbildete Seele: und diese Herstellung unserer natürlichen Gesundheit kann uns allein die Philosophie geben.“ (Cicero) weiterlesen...


Samstag, 30. Mai 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (8)

Eine sicher schon auf die Achzigjahre zugehende Frau zu ihrem Mann: "Geh ruhig, ich bleib artig hier sitzen, bis du wiederkommst." Hört das mit dem "Artigsein", dem "Liebsein" denn nie auf? weiterlesen...


Sonntag, 24. Mai 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (1)

Drei Dinge sind wichtig für ein gutes Leben: erstens – freundlich zu sein, zweitens – freundlich zu sein, drittens – freundlich zu sein. (Henry James, gefunden in "Lebenszeichen" v. 26.04.2015) weiterlesen...


Freitag, 22. Mai 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt | Kommentare (1)

Kleiner Junge: Mama, ich muss Pippi! Ja, dann gehen wir auf die Toilette. Ich kann doch auch hier ins Gras machen! Nein, wir gehen auf die Toilette! Du bist sooo gemein Mama! Ein anderer kleiner Junge: Papa, wenn ich bis morgen ganz lieb bin, kriege ich dann .... Oh ha! weiterlesen...


Donnerstag, 14. Mai 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Rezensionen | Kommentare (0)

"Mitten in mir geht es gut." Diesen Satz habe ich aus der - wie immer hörenswerten - Sendung Lebenszeichen "Miteinandersein. Vom Wirtschaften mit 'Sozialkapital' "mitgenommen, indem es um Humankapital als Grundlage von gesellschaftlichen Veränderungen geht, hin zu einem freudvolleren Leben im empathischen Miteinander. weiterlesen...


Donnerstag, 30. April 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (3)

„Es lehrt die Sitte wohl, es sei am schönsten, bei Unglücksfällen möglichst ruhig sich zu verhalten und nicht dem Ausbruche seines Schmerzes sich zu überlassen: denn man könne ja erstens nicht wissen, ob ein Gut oder ein Übel mit dergleichen Zufällen verbunden sei: zweitens komme einem etwas Ersprießliches dabei für die Zukunft nicht heraus, wenn man sie ungeduldig ertrage: drittens sei keiner der menschlichen Verluste eines so großen Aufhebens wert; viertens sei das ewige ‚Ach und Weh’ dem Geistesvermögen hinderlich, was in jenen menschlichen Zufällen augenblicklich zur Hand sein muss. Welchem Geistesvermögen … ? Dem Vermögen … bei einem geschehenen Unfall ...weiterlesen...


Montag, 20. April 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (2)

Am Ende einer Sendung des KiRaKa, des Kinderradiokanals des WDR5, hörte ich sinngemäß folgenden Satz: "Um Wäsche müsst ihr euch ja nicht kümmern. Dafür habt ihr Personal: Vater und Mutter, die das für euch erledigen." Aber wenn Kinder schon als Prinzen und Prinzessinnen auf die Welt kommen, dann gehört Personal "natürlich" auch dazu. Ist doch nur logisch und komsequent ;) weiterlesen...


Sonntag, 22. März 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Denk-Würdiges | Kommentare (0)

Heilen – manchmal lindern – oft trösten – immer französisches Sprichwort aus dem 16.Jahrhundert, welches die zentralen Aufgaben eines Arztes aufzählt. Während des Symposiums der 8. Dattelner Kinderschmerztages wurde diskutiert, ob töten - selten??? als eine weitere Aufgabe eines Arztes angesehnen werden sollte. Ergebnis: offen. weiterlesen...


Mittwoch, 18. März 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt | Kommentare (4)

Wer Trennungen und Abschiede in seinem Leben unter allen Umständen vermeiden will, der wird nie an der Fülle seines Lebens teilhaben. Deshalb: Aufbrechen. Heute, morgen, übermorgen. Keine Angst vor dem Loslassen. (aus: Kirche im WDR 5 v. 18.3.2015) weiterlesen...


Montag, 2. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (2)

"Hosen gehören zu den Männern, Röcke zu den Frauen." Zitat aus der gestrigen Sendung Lebenszeichen "Christliche Mütter für eine sinkende Welt - Innenansichten einer Pius-Schule". Ich fühlte mich an meine Schulzeit erinnert, während der ich nur Röcke tragen durfte und getragen habe, weil man sonst riskierte, vor der gesamten Klasse bloßgestellt zu werden. In was Lehrer sich früher einmischen durften, worüber sie geurteilt haben. Das hatte mit Wissen, mit Leistung nichts zu tun. Ich bin froh, dass das vorbei ist und ich entscheide, ob ich einen Rock trage, eine Hose oder einen Hosenrock. weiterlesen...