Freitag, 24. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (4)

"Habseligkeiten" wurde vom deutschen Sprachrat vor 10 Jahren als das schönste deutsche Wort gewählt. "Geborgenheit" kam auf 2.Platz. Als Reaktion auf das schönste deutsche Wort wurde 2006 das erste Mal das schönste bedrohte deutsche Wort gekürt. Die Wahl fiel auf "Kleinod". Welches sind eure Wort-Kleinode? weiterlesen...


Freitag, 17. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Die Hölle der Lebenden ist nicht etwas, das erst noch kommen wird. Wenn es eine gibt, ist es die, die schon da ist, die Hölle, in der wir jeden Tag leben, die wir durch unser Zusammensein bilden. Es gibt zwei Arten, nicht unter ihr zu leiden. Die erste fällt vielen leicht: die Hölle zu akzeptieren und so sehr Teil von ihr zu werden, dass man sie nicht mehr sieht. Die zweite ist riskant und verlangt ständige Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft: zu suchen und erkennen zu lernen, wer und was inmitten der Hölle nicht Hölle ist, und ihm Dauer und Raum zu ...weiterlesen...


Dienstag, 14. Oktober 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Das Kind in uns wünscht sich Sicherheit, damit sich erlittenes Leid nicht mehr wiederholen möge. Das Herz wünscht sich, dass wir die alten Wunden heilen lassen und offen und verletzlich bleiben. (Impuls des heutigen Kalenderblattes von Robert Betz) weiterlesen...


Freitag, 10. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Die Augen und die Ohren und die fünf Sinne, das sind die Stege, auf denen die Seele ausgeht in die Welt, und auf diesen Stegen kommt die Welt wiederum zur Seele. Drum soll der Mensch seine Augen mit Sorgfalt behüten, dass sie nichts hineinbringen, was der Seele schädlich sei. (Meister Eckhart) weiterlesen...


Donnerstag, 9. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (1)

Bald ist es wieder soweit. Und sie basteln und singen und bringen ihr Licht in die Welt: Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Mein Licht ist schön, könnt Ihr es sehn. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Ich trag mein Licht und fürcht mich nicht. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. Nur am St. Martinstag? Warum nicht heute und morgen? singen leuchten fröhlich sein weiterlesen...


Dienstag, 7. Oktober 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Bei dem chinesischen Philosophen Zhuangzi kann man folgende Geschichte lesen: "Im Staate Lu war einmal ein Mann, der lebte in Felsklüften und trank Wasser und hielt sich fern von allem Streben nach weltlichem Gewinn. So war er siebzig Jahre alt geworden, und sein Antlitz war noch frisch wie das eines Kindes. Unglücklicherweise begegnete er einmal einem hungrigen Tiger. Der hungrige Tiger fraß ihn auf. Da war auch ein anderer Mann, der lebte mit Arm und Reich in regem Verkehr. Als er aber vierzig Jahre alt geworden war, da bekam er ein innerliches Fieber, an dem er starb. Der eine dieser ...weiterlesen...


Freitag, 3. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges | Kommentare (0)

Es gab eine Zeit da ich meinen Nächsten ablehnte, wenn sein Glaubenicht der meine war. Mein Herz istfähig geworden, alle Formen anzunehmen: Es ist Weide für Gazellen und Kloster für Christenmönche, Tempel für Götzenbilder und Kaaba für Pilger, es ist Gefäß für die Tafeln der Thora und die Versedes Korans. Denn meine Religion ist die Liebe. Ganz gleich, wohin die Karawane der Liebe zieht, ihr Weg ist der Weg meines Glaubens. (Ibn' Arabi, islamischer Mystiker) weiterlesen...


Sonntag, 28. September 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Die Menschen sollen nicht so viel nachdenken, was sie tun sollen, sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind. (Meister Eckhart) weiterlesen...


Montag, 15. September 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (4)

Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen. (Rahel Varnhagen) weiterlesen...


Sonntag, 17. August 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (0)

"Ob reich oder arm, hoch oder niedrig, solange die Menschen ihre Wünsche allein in äußeren Dingen zu befriedigen suchen und nicht den wahren Weg in ihrem Inneren finden, werden sie tatsächlich nur unter Leidensdruck stehen und auf die wahre Lebensfreude verzichten müssen.“ (Kaibara Ekiken, japanischer Philosoph, gelesen bei: www.massundmitte.de) weiterlesen...