Mittwoch, 13. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Und wieder fahren sie oben ohne. Und wieder sitzen sie vor den Cafés. Und wieder vögeln die Vögel. Und wieder beginnen mit sie mit dem Nestbau. Und wieder sind Mückenschwärme unterwegs. Und wieder beginnt es zu sprießen, zu blühen. Und wieder beginnt die Sonne zu wärmen. Und wieder werden Tage sichtbar länger. Und doch ist der Winter noch nicht vorbei. weiterlesen...


Montag, 11. Februar 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Ich säume liebentlang durchs Morgenlicht, Längst lebe ich vergessen – im Gedicht. Du hast es einmal mir gesprochen. Ich weiß den Anfang – Weiter weiß ich von mir nicht. Doch hörte ich mich schluchzen im Gesang. Es lächelten die Immortellen hold in deinem Angesicht, Als du im Liebespsalme unserer Melodie Die Völker tauchtest und erhobest sie. (Else Lasker-Schüler, heute vor 150 Jahren in Wuppertal geboren) weiterlesen...


Montag, 11. Februar 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

(Copyright, Marion Deuchars, Laurence King Verlag) "Bob und Fledo sind beste Freunde", so beginnt das Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren mit Text und Bildern der schottischen Autorin Marion Deuchars. Die beiden sind nahezu unzertrennlcih, unternehmen viel gemeinsam, vor allem aber malen sie gemeinsam. Es entstehen viele bunte Bilder. Doch dann findet Fledo einen Brief seines Freundes auf seiner Staffelei. "Lieber Bob, es tut mir sehr leid, aber ich muss für eine Weile eg. Dein bester Freund Fledo" Und mit Fledo sind für Bob auch alle Farben verschwunden. Nur das Blau ist ihm geblieben, so dass er nur noch blaue Bilder malen kann. Die anderen ...weiterlesen...


Samstag, 9. Februar 2019 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

Es ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe Gott gestorben wär, und der bleierne Schatten, der niederfällt, lastet grabesschwer. Komm, wir wollen uns näher verbergen … das Leben liegt in aller Herzen wie in Särgen. Du! wir wollen uns tief küssen – es pocht eine Sehnsucht an die Welt, an der wir sterben müssen. (Else Lasker-Schüler) weiterlesen...


Freitag, 8. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Stillleben mit Kugeln in Rot und Weiß - Schneekugel - Eiskugel - Weihnachtskugel - (Geburtstags-)Luftballon weiterlesen...


Donnerstag, 7. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (6)

Es ist - keine rote Karte - kein roter Tepppich - kein roter Faden - kein rotes Tuch sondern einfach - Stillleben in Rot weiterlesen...


Dienstag, 5. Februar 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (5)

Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Montag, 4. Februar 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (5)

(copyright: Mehrdad Zaeri, kunstantifter verlag) "Vögel der Nacht" ist ein in Leinen gebundenes Bilderbuch, allerdings eher für Erwachsene. Es es sind acht "s_c_h_r_ä_g_e_ V_ö_g_e_l", die dem Leser in den Prosa- und Lyriktexten von Katharina Günther-Keßler und den dazu passenden, feinsinnigen Illustrationen von Mehrdad Zaeri begegnen: Der Spaßvogel, die Bordsteinschwalbe, die Rabenmutter, der komische Kauz, der Zugvogel, die Nachtwachtel, der Laufvogel und der Star sind nachts auf den Straßen unterwegs, in Kneipen anzutreffen oder sitzen wie der komische Kauz überwiegend in seiner Wohnung, allein mit seinen Gedanken: (copyright: Mehrdad Zaeri, kunstanstifterverlag) "Er weiß selber nicht mehr, wann es genau begann, dass ...weiterlesen...


Sonntag, 3. Februar 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (3)

Es wächst viel Brot in der Winternacht, weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat; erst wenn im Lenze die Sonne lacht, spürst du, was Gutes der Winter tat. Und deucht die Welt dir öd und leer, und sind die Tage dir rau und schwer: Sei still und habe des Wandels acht - es wächst viel Brot in der Winternacht. (Friedrich Wilhelm Weber) weiterlesen...


Freitag, 1. Februar 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Unendlich dehnt sie sich, die weisse Fläche, Bis auf den letzten Hauch von Leben leer; Die muntern Pulse stockten längst, die Bäche, Es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eis, Erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, Und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, So gräbt er, glaub ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, Wirft einen letzten Blick aufs öde Land, Doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, Trotzt ihr der Tod im weissen Festgewand. (Friedrich Hebbel) weiterlesen...