Dienstag, 25. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (0)

Kein Himmel. Nur Gewölk ringsum Schwarzblau und wetterschwer. Gefahr und Angst. Sag: Angst -wovor? Gefahr: Und sprich - woher? Rissig der Weg. Das ganze Feld Ein golden-goldner Brand. Mein Herz, die Hungerkrähe, fährt Kreischend über das Land. (Albrecht Goes, aus: Deutsche Landschaftsgedichte, München 1986) weiterlesen...


Freitag, 21. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

Schöne Aussicht: Leben mit Blick auf Vergangenheit weiterlesen...


Dienstag, 18. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Dem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! (Johann Wolfgang Goethe) weiterlesen...


Montag, 17. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

Über Nacht weiterlesen...


Samstag, 15. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Alle Birken grünen in Moor und Heid, Jeder Brahmbusch leuchtet wie Gold, Alle Heidlerchen dudeln vor Fröhlichkeit, Jeder Birkhahn kullert und tollt. Meine Augen, die gehen wohl hin und her Auf dem schwarzen, weißflockigen Moor, Auf dem braunen, grünschäumenden Heidemeer Und schweben zum Himmel empor. Zum Blauhimmel hin, wo ein Wölkchen zieht Wie ein Wollgrasflöckchen so leicht, Und mein Herz, es singt sein leises Lied, Das auf zum Himmel steigt. Ein leises Lied, ein stilles Lied Ein Lied, so fein und lind, Wie ein Wölkchen, das über die Bläue zieht, Wie ein Wollgrasflöckchen im Wind. (Hermann Löns) weiterlesen...


Freitag, 14. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, Bewunderung und Liebe oder Haß dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund tragischer Klage wunderlich entstellt. Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt. Doch als du gingst, da brach in diese Bühne ein Streifen Wirklichkeit durch jenen Spalt durch den du hingingst: Grün wirklicher Grüne, wirklicher Sonnenschein, wirklicher Wald. Wir spielen weiter. Bang und schwer Erlerntes hersagend und Gebärden dann und wann aufhebend; aber dein von uns entferntes, aus unserm Stück entrücktes Dasein kann uns manchmal überkommen, wie ein Wissen von jener Wirklichkeit sich niedersenkend, so ...weiterlesen...


Dienstag, 11. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Frühling allüberall, in allen Ritzen sprießt und schießt es - unaufhaltsam: weiterlesen...


Donnerstag, 6. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

"Wir müssen auf unsere Seelen hören, wenn wir gesund werden wollen. Letztlich sind wir hier, weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen, er wird allein sein. 'Alles ist mit Allem verbunden.'" (Hildegard von Bingen) weiterlesen...


Montag, 3. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Nun ist er endlich kommen doch In grünem Knospenschuh; »Er kam, er kam ja immer noch«, Die Bäume nicken sich's zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, Nun treiben sie Schuss auf Schuss; Im Garten der alte Apfelbaum, Er sträubt sich, aber er muss. Wohl zögert auch das alte Herz Und atmet noch nicht frei, Es bangt und sorgt: »Es ist erst März, Und März ist noch nicht Mai.« O schüttle ab den schweren Traum Und die lange Winterruh': Es wagt es der alte Apfelbaum, Herze, wag's auch du. (Theodor Fontane) weiterlesen...


Donnerstag, 30. März 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Heute konnte sich die Magnolienblüte nicht länger der Sonne verschließen. Es war ein sonniger Nachmittag im Garten. weiterlesen...