Freitag, 6. Dezember 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Licht ist Liebe. Sonnen-Weben,Liebes-Strahlung einer Weltschöpferischer Wesenheiten –die durch unerhörte Zeitenuns an ihrem Herzen hält,... (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Donnerstag, 5. Dezember 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Du bist die Zukunft, großes Morgenrotüber den Ebenen der Ewigkeit.Du bist der Hahnschrei nach der Nacht der Zeit,der Tau, die Morgenmette und die Maid,der fremde Mann, die Mutter und der Tod.Du bist die sich verwandelnde Gestalt,die immer einsam aus dem Schicksal ragt,die unbejubelt bleibt und unbeklagtund unbeschrieben wie ein wilder Wald.Du bist der Dinge tiefer Inbegriff,der seines Wesens letztes Wort verschweigtund sich den Andern immer anders zeigt:dem Schiff als Küste und dem Land als Schiff. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Sonntag, 1. Dezember 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Euch einen stillen ersten Advent Die Sterne sind klug, sie halten mit FugVon unserer Erde sich ferne;Am Himmelszelt, als Lichter der Welt,Stehn ewig sicher die Sterne. (Heinrich Heine, 3. Strophe des Gedichts "Kluge Sterne") weiterlesen...


Mittwoch, 27. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (4)

Laut Wikipedia wird "als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler ist als Weiß und heller als Schwarz, aber keinen oder nur einen geringen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt also keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe. Die Abstufungen zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz (Schwarz-Weiß-Skala) werden als Graustufen bezeichnet." Verschiedene Graustufen werden heute auch am Himmel zu beobachten sein - hoffentlich ab und zu mit ein wenig Blau dabei. Doch es ist halt immer noch November. weiterlesen...


Dienstag, 26. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Schöpfe du, trage du, halte Tausend Gewässer des Lächelns in deiner Hand! Lächeln, selige Feuchte, ist ausgespannt All übers Antlitz. Lächeln ist keine Falte, Lächeln ist Wesen vom Licht. Durch die Räume bricht Licht, doch ist es noch nicht. Nicht die Sonne ist Licht, Erst im Menschengesicht Wird das Lächeln als Licht geboren. Aus den tönenden, leicht unsterblichen Toren, Aus den Toren der Augen wallte Frühling zum erstenmal, Himmelsgischt, Lächelns nieglühender Brand. Im kühlen Brand des Lächelns spüle die alte Hand, Schöpfe du, trage du, halte! (Franz Werfel, eine Strophe des Gedichts "Lächeln, Atmen, Schreiten“) weiterlesen...


Mittwoch, 13. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Ich bin hinausgegangen den Sonnenschein zu fangen:Kommt mit und versucht es doch selbst einmal. (Zeilen aus "Im Frühtau zu Berge" v. Gustav Schulten) weiterlesen...


Dienstag, 12. November 2019 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (5)

... man muß abseits gehen in irgendeine unzugängliche Stille, vielleicht sind die Toten solche, die sich zurückgezogen haben, um über das Leben nachzudenken. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 11. November 2019 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Hast du denn ganz die Rosen ausempfundenvergangnen Sommers? Fühle, überlege:das Ausgeruhte reiner Morgenstunden,den leichten Gang in spinnverwebte Wege?Stürz in dich nieder, rüttele, erregedie liebe Lust: sie ist in dich verschwunden. (Zeilen aus "Winterliche Stanzen“ v. Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Sonntag, 10. November 2019 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Laß dichs getrösten: Frost und Harsch bereitendie Spannung künftiger Empfänglichkeiten. Und wenn du eins gewahrst, das dir entgangen,sei froh, es ganz von vorne anzufangen. (Zeilen aus "Winterliche Stanzen" v. Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Mittwoch, 6. November 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Leutnant John Glueck, geboren 1921 in New York als Kind deutscher Auswanderer, ist Angehöriger der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika, Department for Psychological Warfare, kurz Sykewar genannt. "Alle anderen nannten uns Propaganda." Er ist der Protagonist eines faszinierenden, geschickt konstruierten und gut erzählten Romans, der in Amerika der dreißiger Jahre beginnt. Glueck ist der Literatur seiner Vorfahren sehr verbunden, belesen und will schreiben. Er besucht einen Kurs für kreatives Schreiben, wo er unter anderen die später bekannten Schriftsteller J.D. Salinger und Charles Bukowski trifft und mit ihnen eine kurze, intensive Freundschaft lebt. In der Propagandaabteilung der US ...weiterlesen...