Sonntag, 5. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Das Nachwort habe ich zuerst gelesen. Die biografischen Angaben zu Irène Némirovksky haben mich neugierig gemacht auf ihre Geschichten. Die Autorin lebte als russische Jüdin in Paris, nachdem sie fünfzehnjährig mit ihren Eltern vor der russischen Revolution über Finnland und Schweden nach Frankreich geflohen ist. Dort erst hat sie, verheiratet und Mutter zweiter Töchter, mit dem Schreiben begonnen, das durch ihre Inhaftierung und Deportation jäh beendet worden ist. Den Töchtern erzählt sie, sie verreise nur für ein paar Tage. "Wir haben uns an einen alten russischen Brauch gehalten, nämlich zu schweigen, wenn ein Familienmitglied allein weggeht." Ihr Mann und ihre ...weiterlesen...


Freitag, 3. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Carol Jordan, die Ermittlerin dieses Thrillers tritt ihre neue Position psychisch ziemlich angeschlagen an. In einem früheren Fall ist sie - sozusagen im Dienst - vergewaltigt worden, da es Pannen bei den Ermittlungen gegeben hat. Das wird ihr als Leiterin nicht passieren, das hat sie sich geschworen. Sie soll sich mit ihrem neu zusammengestellten Team alte, nicht aufgeklärte Fälle vornehmen, um zu überprüfen, ob in den Akten nicht doch noch brauchbare Hinweise, neue Ansätze zur Wiederaufnahme von Ermittlung zu finden sind. Stacey, die Computerspezialistin, findet im Internet das Bild eines vor einiger Zeit entführten Jungen, nackt vor dem Panorama einer Berglandschaft. ...weiterlesen...


Mittwoch, 1. Juni 2016 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

oder: Sinfonie in Grau weiterlesen...


Montag, 30. Mai 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Beim Lesen von Winfried Hille, Slow ist mir aufgefallen, welche Wörter nahezu in Vergessenheit geraten sind und welchen Zauber sie entfalten können, wenn man sich auf sie einlassen, ihnen nachspüren kann und versucht, ihren Sinn zu erfassen und vielleicht danach zu leben, sein Leben zu gestalten: - flanieren - schlendern - bummeln - trödeln - faulenzen - tagträumen - Zeit haben - Müßiggang - Muße - Langeweile - sich Zeit nehmen für ... was auch immer ;) weiterlesen...


Sonntag, 29. Mai 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (2)

Sind Sie Bewohner eines Hamsterrades? Nicht Besitzer, sondern Bewohner? Der schnell noch mal eben dies und das erledigen will und stolz darauf ist, wie er das alles so hinbekommt, aber irgendwo tief im Inneren fühlt - wenn er sich denn die Zeit dafür nimmt - dass es so nicht mehr lange gut geht. Dann hat Winfried Hille für Sie ein Buch geschrieben, dass Sie einlädt, das Hamsterrad anzuhalten, um nach Möglichkeiten der Entschleunigung im Alltag zu suchen. Er ermutigt zur "Kunst der langen Weile", zur aktiven Ziellosigkeit, um dann in verschiedenen Lebensbereichen zu verdeutlichen: "Wir können zwar die Zeit nicht anhalten, aber ...weiterlesen...


Mittwoch, 25. Mai 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Auch bei Schietwetter gibt es immer wieder Lichtblicke, Hingucker, wenn man sie wahrnimmt: weiterlesen...


Sonntag, 22. Mai 2016 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Immer wieder für eine Überraschung gut: weiterlesen...


Freitag, 20. Mai 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Auf einer Abfalltonne: weiterlesen...


Mittwoch, 18. Mai 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (2)

Die Edition Büchergilde hat die bekannte Novelle von Gottfried Keller als "Graphic Novel" herausgegeben. Martin Krusche/Edition Büchergilde Der 1982 geborene Illustrator Martin Krusche hat die Geschichte des Schneidergesellen Wenzel Strapinski in eine heutige Großstadt verlegt - dem verwendeten Slang nach - könnte es Berlin sein. Kellers Geschichte des arbeitslosen Schneiders beginnt so: "An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, einer kleinen reichen Stadt, die nur wenige Stunden von Seldwyla entfernt ist. Der Schneider trug in seiner Tasche nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Ermangelung irgendeiner Münze, unablässig in den Fingern drehte, wenn er der Kälte ...weiterlesen...


Dienstag, 17. Mai 2016 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Kann ich mich hierhin setzen? Ist hier noch frei? Wollen Sie noch länger bleiben? Ja, will ich. weiterlesen...