Dienstag, 1. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Was Schulbänke so alles über (Schüler-) Sehnsüchte verraten: weiterlesen...


Donnerstag, 25. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (5)

Ich liebe sie rund, griffig und schwarz Sie halten Gedanken fest helle u. dunkle sind auszuradieren zu überschreiben fast so als habe es sie nicht gegeben Sie sind Erinnerungshalter an meinen Schreiner-Opa immer griffbereit hinterm Ohr Er spitzte mit dem Messer seiner war oval und rot. weiterlesen...


Mittwoch, 17. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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Mittwoch, 17. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Auf der Grundlage einer Zeitungsmeldung erzählt Sandra Huges diesen in vier Kapiteln gegliederten Romen, der ein Jahr der Kleinfamilie Gerber umfasst. "Bis später." So verabschiedet sich Sohn Luca auf dem Weg zum Bankomaten, um Geld für den ersten Urlaub ohne seine Eltern, aber mit seinen Freunden abzuholen. "Fahr vorsichtig" ruft Vera, seine Mutter, ihm nach, wie sie ihm das jeden Morgen nachruft. Schnell wird deutlich, dass Vera enorme Schwierigkeiten hat, Luca aus ihrer Obhut zu entlassen, ihn loszulassen. Schon bald wird sie unruhig, weil Luca länger braucht, als man normalerweise für diesen Weg braucht. Sie überlegt, wie sie reagieren soll, ...weiterlesen...


Montag, 15. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Im Grunde genommen sind doch alle verloren und suchen nach dem Weg oder zumindest dem Wegweiser, weil doch sonst alles scheiße ist. ... Nein, ich habe kein leidvolles Schicksal hinter mir. Behütet aufgewachsen, gut, kein Vater, aber wer hat das noch dieser Tage. ... Ich scheiß auf Konventionen. Mit Absicht." Diese Sätze Billys über sich selbst machen deutlich: Da ist eine auf der Suche. Nach sich selbst, danach wie Beziehungen gehen, jenseits von Konventionen, auf eigene Faust. Doch jenseits von Konventionen gibt es halt wenig Orientierung. "Ich war es gewohnt, mich selbst den Abhang hinunterzustürzen, rollende Steine neben mir." Sie ...weiterlesen...


Samstag, 13. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (7)

"Verliebt, verlobt, verheiratet, so heißt das Spiel zu zweit" sangen einst Peter Alexander und Conny Froboess. Dieses Lied fiel mir beim Lesen dieses Buches immer wieder ein. "Wie man hier und anderswo die Liebe feiert" kann man in diesem Buch erfahren. Es beschäftigt sich mit der oft so unterschiedlich ausgeprägten und gelebten Liebe zweier Menschen in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften und nimmt den Leser mit auf eine spannende und informative Reise durch die Kontinente. Der leitende Aspekt ist, wie Menschen sich kennen- und lieben lernen, um dann miteinander - meist möglichst bis ins hohe Alter - zusammenzuleben und welche Rituale, ...weiterlesen...


Freitag, 12. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (1)

Bilder aus dem MIR (Musiktheater im Revier) Gelsenkirchen:      weiterlesen...


Montag, 8. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

die an Dein Fenster klopfen ... das merke Dir: die sind ein Gruß von mir. Sonnenstrahlen, die an dein Fenster fallen, das merke Dir: die sind ein Kuß von mir. Abends aber dann im hellen Mondschein komm' ich selbst zu dir und will belohnt sein. Regentropfen, die an dein Fenster klopfen, das merke Dir: die sind ein Gruß von mir! Blumen rot und blau, Vöglein auf der Au' sagen gemeinsam: Wirklich einsam bist du nie! Jeder Vogel singt, jede Glocke klingt nur die eine wunderfeine Melodie: Regentropfen... weiterlesen...


Freitag, 5. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (3)

ab und zu jedenfalls: weiterlesen...


Montag, 1. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (6)

Altmann selbst bezeichnet dieses Buch als "Ode an die Schönheit". Es ist zugleich auch eine Ode an das Leben, das lebendige, unmittelbare, von vermeintlich moralischen Vorschriften freie Leben. Ein Aphorismus von Georg Lichtenberg ist dem Buch vorangestellt: "Je länger ich über Frauen nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass sie das Beste sind, was wir in dieser Art haben." In Altmanns Leben ist die Frau "Grundnahrungsmittel. Für meine Seele, für den Leib. Für alles, was ich bin. Es scheint, ach, es ist unersetzbar." Für ihn sind Frauen demnach unverzichtbarer Bestandteil seines Lebens, aber seines Lebens. Es gibt offensichtlich nur zeitweilig ...weiterlesen...