Montag, 15. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Im Grunde genommen sind doch alle verloren und suchen nach dem Weg oder zumindest dem Wegweiser, weil doch sonst alles scheiße ist. ... Nein, ich habe kein leidvolles Schicksal hinter mir. Behütet aufgewachsen, gut, kein Vater, aber wer hat das noch dieser Tage. ... Ich scheiß auf Konventionen. Mit Absicht." Diese Sätze Billys über sich selbst machen deutlich: Da ist eine auf der Suche. Nach sich selbst, danach wie Beziehungen gehen, jenseits von Konventionen, auf eigene Faust. Doch jenseits von Konventionen gibt es halt wenig Orientierung. "Ich war es gewohnt, mich selbst den Abhang hinunterzustürzen, rollende Steine neben mir." Sie ...weiterlesen...


Samstag, 13. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (7)

"Verliebt, verlobt, verheiratet, so heißt das Spiel zu zweit" sangen einst Peter Alexander und Conny Froboess. Dieses Lied fiel mir beim Lesen dieses Buches immer wieder ein. "Wie man hier und anderswo die Liebe feiert" kann man in diesem Buch erfahren. Es beschäftigt sich mit der oft so unterschiedlich ausgeprägten und gelebten Liebe zweier Menschen in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften und nimmt den Leser mit auf eine spannende und informative Reise durch die Kontinente. Der leitende Aspekt ist, wie Menschen sich kennen- und lieben lernen, um dann miteinander - meist möglichst bis ins hohe Alter - zusammenzuleben und welche Rituale, ...weiterlesen...


Freitag, 12. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (1)

Bilder aus dem MIR (Musiktheater im Revier) Gelsenkirchen:      weiterlesen...


Montag, 8. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

die an Dein Fenster klopfen ... das merke Dir: die sind ein Gruß von mir. Sonnenstrahlen, die an dein Fenster fallen, das merke Dir: die sind ein Kuß von mir. Abends aber dann im hellen Mondschein komm' ich selbst zu dir und will belohnt sein. Regentropfen, die an dein Fenster klopfen, das merke Dir: die sind ein Gruß von mir! Blumen rot und blau, Vöglein auf der Au' sagen gemeinsam: Wirklich einsam bist du nie! Jeder Vogel singt, jede Glocke klingt nur die eine wunderfeine Melodie: Regentropfen... weiterlesen...


Freitag, 5. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (3)

ab und zu jedenfalls: weiterlesen...


Montag, 1. Februar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (6)

Altmann selbst bezeichnet dieses Buch als "Ode an die Schönheit". Es ist zugleich auch eine Ode an das Leben, das lebendige, unmittelbare, von vermeintlich moralischen Vorschriften freie Leben. Ein Aphorismus von Georg Lichtenberg ist dem Buch vorangestellt: "Je länger ich über Frauen nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass sie das Beste sind, was wir in dieser Art haben." In Altmanns Leben ist die Frau "Grundnahrungsmittel. Für meine Seele, für den Leib. Für alles, was ich bin. Es scheint, ach, es ist unersetzbar." Für ihn sind Frauen demnach unverzichtbarer Bestandteil seines Lebens, aber seines Lebens. Es gibt offensichtlich nur zeitweilig ...weiterlesen...


Sonntag, 31. Januar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

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Freitag, 29. Januar 2016 | Kategorie: Fotos, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (2)

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, Dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Dass sie dich auf Händen tragen Und du deinen Fuß nicht An einen Stein stoßest. Es war gestern im Konzerthaus Dortmund eine großartige Aufführung, die mit frenetischem Beifall honoriert wurde, nachdem es Thomas Hengelbrock geschafft hat, dem Werk genügend Zeit und Raum zu geben, ausklingen zu dürfen - auch das eine Meisterleistung, gerade in Dortmund. weiterlesen...


Mittwoch, 27. Januar 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (1)

Das Lesen dieses Buches hat mich oft lächeln lassen, zuweilen auch laute Lachsalven ausgelöst. Eine köstliche, zum Teil herrlich selbstironische Beschreibung über seine Erfahrungen mit dem Buddhismus in Indien, speziell die während eines Meditationskurses in einem Vipassana Center. "Ich will den finden, der ich bin, sonst nichts. Wie alle hier. Unter Zuhilfenahme einer rabiaten Meditationspraxis. Eingedenk der Masken, die wir uns umhängen, und die andere uns aufpappen, ist das ein hartes Brot. Aber nur so entsteht Reibung, eben Wärme, Hitze, eben Leben." Der Kurs findet in "Noble Silence" statt, ohne Außenkontakte, mit Schweigegebot. 10 Tage lang. Konzentration auf den Atem ist ...weiterlesen...


Dienstag, 26. Januar 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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