Sonntag, 24. März 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Tulpen, ihr werdet gescholten von sentimentalischen Kennern. Aber ein lustiger Sinn wünscht auch ein lustiges Blatt. (Johann Wolfgang Goethe) weiterlesen...


Samstag, 23. März 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

In meinem Garten erobern sie sich den Rasen. Morgens send ich dir die Veilchen, Die ich früh im Wald gefunden, Und des Abends bring ich Rosen, Die ich brach in Dämmerungstunden. Weißt du, was die hübschen Blumen Dir Verblümtes sagen möchten? Treu sein sollst du mir am Tage Und mich lieben in den Nächten. (Heinrich Heine) weiterlesen...


Mittwoch, 20. März 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Mutter, ich bin müde, lass in Deinen Treuen Armen schlummern nun dein Kind, Doch versprich mir erst nicht mehr zu weinen Heiss und brennend Deine Tränen sind Hier ist es kalt, und draussen Stürme wehen, Doch im Traum ist alles licht und klar, Engelkinder hab ich dort gesehen, Immer wenn mein Aug geschlossen war. Sieh! Da steht schon eins an meiner Seite, Hör, wie süss es klingelt, Mutter, sieh Doch die Flügel, weiss und glänzend beyde! Mutter, gab ihm unser Vater die? Gold und Blumen mir vor Augen schweben Gottes Engel streut sie um mich aus. Sag, bekomm ich Flügel auch im Leben, Oder erst in seinem Sternenhaus? Warum drückst Du meine Hand zusammen, Warum ...weiterlesen...


Dienstag, 19. März 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Der Tod ist groß, Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 18. März 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an sie; Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an sie; Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an sie; Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes erinnern wir uns an sie; Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie; Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen erinnern wir uns an sie; Wenn wir Freude erleben, die wir so gern ...weiterlesen...


Samstag, 16. März 2019 | Kategorie: Denk-Würdiges, Fotos, Zitate | Kommentare (3)

Mit leerer Hand kommst du, mit leerer Hand gehst du. Und zwischen Nichts und Nichts bist du verrückt genug zu glauben, etwas zu besitzen. (Osho) weiterlesen...


Freitag, 15. März 2019 | Kategorie: Denk-Würdiges, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel) weiterlesen...


Donnerstag, 14. März 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Hast einmal wieder gestürmt? Wildes, tobendes Element, Wider Erd und Himmel Feindlich kämpfend angerennt? Töricht! Fruchtlos! Sieh! Die Erde steht unbewegt Und der Himmel wölbt sich, heiter glänzend, Lächelnd über sie und dich. Du aber bist trüb und düster Und warst doch schön wie sie. ... (Franz Grillparzer) weiterlesen...


Montag, 11. März 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Dieses kleine von Bille Weidenbach illustrierte Büchlein unternimmt den Versuch, den diversen Grübelviren auf die Spur zu kommen, sie zu benennen und Wege zu ihrer Beseitigung aufzuzeigen. Im ersten Kapitel wird dargelegt, was unser psychologisches Immunsystem ist und welche Funktion es hat. Anschließend begleitet der Leser im zweiten Kapitel Anna durch ihren Tag und bekommt Einblick in ihre von verschiedenen Grübelviren infizierten Gedanken und erkennt mühelos die damit für Anna verbundenen negativen Auswirkungen. Insgesamt 13 Grübelviren machen Anna das Leben schwer und färben ihren Tag bzw. ihre Gedanken und damit auch ihre Stimmung, die immer trüber werden und Anna zunehmend ...weiterlesen...


Sonntag, 10. März 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Der Tag ging aus mit mildem Tone, so wie ein Hammerschlag verklang. Wie eine gelbe Goldmelone lag groß der Mond im Kraut am Hang. Ein Wölkchen wollte davon naschen, und es gelang ihm, ein paar Zoll des hellen Rundes zu erhaschen, rasch kaut es sich die Bäckchen voll. Es hielt sich lange auf der Flucht auf und sog sich ganz mit Lichte an; - da hob die Nacht die goldne Frucht auf: Schwarz ward die Wolke und zerrann. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...