Sonntag, 14. Oktober 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (6)

Frühstück in der Sonne warmer Wind auf meiner Haut auf den abgeernteten Feldern leichte Staubwolken vor sich hertreibend Stille, ab und an Glockengeläut Vogelgezwitscher das Brummen einer Wespe sanftes Blätterrascheln gleichmäßiges Geräusch vorbeifahrender Autos Lesevergnügen klares Wasser ... Ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit - es ist alles da. weiterlesen...


Freitag, 12. Oktober 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (1)

Der faszinierende Roman, "Hör auf zu lügen" spielt in den Jahren 1984, als alles begann zwischen den beiden Gymnasiasten Philippe, Sohn eines Schuldirektors, und Thomas, Sohn eines Winzers, 2007 als Philippe, inzwischen fernsehbekannter Schriftsteller zufällig Thomas Sohn Lucas das erste Mal in einem Hotel in Bordeaux trifft, wo er sich auf einer Lesereise aufhält, und 2016, in dem die beiden sich ein zweites Mal treffen, dieses Mal verabredet in einem Cafe in Paris. Ich habe diesen gerade Roman nahezu "in einem Rutsch" gelesen. Besson schafft es, den Leser in seine Geschichte hineinzuziehen, deren Faszination er sich kaum entziehen kann. Und das ...weiterlesen...


Mittwoch, 3. Oktober 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Nimm dir einfach mal die Zeit, absichtslos den Himmel zu betrachten und zu lauschen ... weiterlesen...


Dienstag, 25. September 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (1)

Was bitte muss man sich unter "Kriegslicht" vorstellen? Licht und Krieg - die Begriffe könnten gegensätzlicher nicht sein. Sie lösen Verwirrung oder im besten Falle Fragezeichen aus. So auch der aktuelle Roman von Michael Ondaatje: "Wenn die Wunde schlimm ist, kann man nicht darüber sprechen, kann man kaum darüber schreiben. ... doch ... weiß auch ich, wie man aus einem Sandkorn oder dem Bruchstück einer Wahrheit, das man entdeckt hat, eine ganze Geschichte machen kann. Im Rückblick betrachtet waren die Sandkörner schon immer da." Nathaniel ist der Ich-Erzähler, der sich als "ahnungsloser Sohn ohne Eltern" mit den Bruchstücken der Nachkriegs-Geschichte und -damit ...weiterlesen...


Mittwoch, 12. September 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Eindeutig! weiterlesen...


Dienstag, 11. September 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Geschafft! Das Weihnachtsgeschenk 2017 für einen Sohn und dessen Freundin konnten wir endlich einlösen: weiterlesen...


Montag, 10. September 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Es liegen nur ca. zehn Minuten zwischen diesen Aufnahmen. weiterlesen...


Sonntag, 9. September 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Ein wenig verrückt ist allemal liebens-wert. weiterlesen...


Donnerstag, 30. August 2018 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

Draußen vor der Tür Hinter den Kulissen weiterlesen...


Mittwoch, 22. August 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (2)

"Wenn Monsieur Ladmiral über das Älterwerden klagte, saht er seinem Gesprächspartner ins Gesicht und schlug einen provozierenden Ton an, der nach Widerspruch zu verlangen schien. Wer ihn schlecht kannte, täuschte sich leicht und antwortete, wie man es zu tun pflegt, höflich, dass sich Monsieur Ladmiral etwas einrede, er immer noch putzmunter sei und alle anderen überleben werde." Schon die ersten Sätze machen deutlich, dass nicht einfach ein mehr oder weniger harmonischer, idyllischer "Sonntag auf dem Lande" beschrieben wird. Sonntags erwartet Monsieur Ladmiral, ein in die Jahre gekommener verwitweter Portraitmaler, seinen Sohn Gonzargue. Der kommt "treu und brav jeden Sonntag ...weiterlesen...