Sonntag, 18. August 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Humor ist sozusagen unser Senf des Lebens.Er macht ein Stücklein trocken Brot zum Leibgericht.Wer ihn nicht selbst besitzt, der hamstert ihn vergebens,so hat man ihn entweder – oder hat ihn nicht. (Fred Endrikat, (1890-1942) Der Humor, 1. Strophe seines Gedichts) weiterlesen...


Freitag, 16. August 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Hornissen, Wespen, Hummeln,Wo die herum sich tummeln,Da laß du das NeckenMit Gerten und Stecken Und wenn sie Pflaumen und TraubenBenaschen auch und beklauben,Honig den Bienen rauben,Sie können sich rächenUnd können dich stechen. Laß drum herum sich tummelnUnd summenUnd brummenHornissen, Wespen und Hummeln! (Hoffmann von Fallersleben) weiterlesen...


Mittwoch, 14. August 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Seh' die Schattenwelt auf Erdenrings vergehen,fühle alles spurlos werden und vergehen. (Zeilen aus dem Gedicht "Schattenleben v. Martin Greif 1839-1911) weiterlesen...


Sonntag, 11. August 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Wenn manschon zu Lebzeiten für jemanden gestorben ist Ist man dann lebendig begrabenoder einfach(vogel-) frei? (© mona lisa) weiterlesen...


Mittwoch, 31. Juli 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Es gibt Sätzedie fressen sich unauslöschlichin die Seele Sie schmerzen noch nach Jahren (©mona lisa) weiterlesen...


Montag, 1. Juli 2019 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Fast unsichtbar hinter der Fassade Sensibilität Lebendigkeit Kreativität und Argwohn Misstrauen Leiden am DU Sehnsucht nach Nähe Wärme Geborgenheit einem vertrauten DU das bleibt nachdem DU nicht mehr da bist (mona lisa) weiterlesen...


Donnerstag, 21. März 2019 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Schon, horch, hörst du der ersten Harken Arbeit; wieder den menschlichen Takt in der verhaltenen Stille der starken Vorfrühlingserde. Unabgeschmackt scheint dir das Kommende. Jenes so oft dir schon Gekommene scheint dir zu kommen wieder wie Neues. Immer erhofft, nahmst du es niemals. Es hat dich genommen. Selbst die Blätter durchwinterter Eichen scheinen im Abend ein künftiges Braun. Manchmal geben sich Lüfte ein Zeichen. Schwarz sind die Sträucher. Doch Haufen von Dünger Lagern als satteres Schwarz in den Aun. Jede Stunde, die hingeht, wird jünger. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 20. Februar 2017 | Kategorie: Gedichte, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Abwertungen Beleidigungen Demotivierungen Erniedrigungen Missachtung Unterstellungen Vorwürfe und noch vieles mehr Sind Formen der Zuwendung - lebensentwertend Besser als gar keine? (mona lisa) weiterlesen...


Montag, 28. März 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Sich herrisch aufbäumen gegen das was ist kann Ausdruck von Hilflosigkeit und Ohnmacht und der meist unbewussten Erkenntnis sein im Leben letztendlich nicht immer allein Regie führen zu können sondern angewiesen zu sein auf andere Menschen auf ihre Zuwendung und Zuneigung auf ihre Menschlichkeit und Liebe Das annehmen zu können ohne sich selbst dabei aufgeben zu müssen geht sicher nur wenn man gelernt hat bedingungslos zu lieben sich selbst und andere Dann ist Leben wahrscheinlich einfacher und Sterben vielleicht auch (c mona lisa) weiterlesen...


Montag, 21. Dezember 2015 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte | Kommentare (3)

Sein letztes Hemd habe ich lange aufbewahrt Ich konnte ihn gut riechen Jetzt schaut es ziemlich traurig aus der Wäsche So ganz ohne ihn und seinen Duft (mona lisa) weiterlesen...