Dienstag, 26. April 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Wenn ich dazugehöre wem gehöre ich dann? Auf wen muss ich hören Um noch dazuzugehören? Sicher ist es besser erstmal der eigenen Stimme zuzuhören sie zu beachten und in ihrem Sinne zu handeln. Dann ist Dazugehören vielleicht wieder möglich vielleicht aber nicht mehr not-wendig weil Not nicht mehr besteht. (© mona lisa) weiterlesen...


Sonntag, 24. April 2016 | Kategorie: Allgemein, Gedichte | Kommentare (2)

"Der Mensch wird am Du zum Ich." (Martin Buber) Am Du zum Ich werden kann erhellend, spannend aufschlussreich sein für das Du und das Ich Wird es einem von beiden zuviel das Du und das Ich wieder auf ihr Ich zurückgeworfen Man kommt an sich selbst nicht vorbei. (© mona lisa) weiterlesen...


Donnerstag, 14. April 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

stürz ich hinaus? wünsch ich verschwiegen im Winkel? (Paul Klee) weiterlesen...


Mittwoch, 13. April 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Aus solch einem Gestrüpp kommt ans Licht - diese Pracht von einem Schmetterling! (Issa) weiterlesen...


Freitag, 8. April 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (1)

Der Tag entschlummert leise, – ich walle menschenfern… Wach sind im weiten Kreise ich – und ein bleicher Stern. Sein Auge lichtdurchwoben ruht flimmernt hell auf mir, er scheint am Himmel droben so einsam, wie ich hier… (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 4. April 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

© Raphael Raue Selbst Weidenkätzchen - aschgrau wie Katzenkinder - werden zu Opferblumen! (Issa) weiterlesen...


Samstag, 2. April 2016 | Kategorie: Gedichte, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Im Frühling schlief ich, ahnte nicht den Morgen. Schon ließen Vögel ihre Lieder schallen. Es rauschten Wind und Regen in der Nacht. Sind viele Blüten abgefallen? (Meng Hao Ran) weiterlesen...


Freitag, 1. April 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Ich meß nach der Dauer das Leben, Berechnet nach Jahren die Zeit, Ich zähle nicht Tag und nicht Stunde, Ich hab' in einer Sekunde Durchlebt die Ewigkeit. Viel Jahre zogen vorüber Und ließen die Seele mir leer, Es blieb von keinem mir Kunde. Die eine, die eine Sekunde, Vergess' ich nimmermehr. (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach) weiterlesen...


Donnerstag, 31. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Nachdem alles schön weggefegt, fielen erneut die Kamelienblüten! (Yaba) weiterlesen...


Montag, 28. März 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Sich herrisch aufbäumen gegen das was ist kann Ausdruck von Hilflosigkeit und Ohnmacht und der meist unbewussten Erkenntnis sein im Leben letztendlich nicht immer allein Regie führen zu können sondern angewiesen zu sein auf andere Menschen auf ihre Zuwendung und Zuneigung auf ihre Menschlichkeit und Liebe Das annehmen zu können ohne sich selbst dabei aufgeben zu müssen geht sicher nur wenn man gelernt hat bedingungslos zu lieben sich selbst und andere Dann ist Leben wahrscheinlich einfacher und Sterben vielleicht auch (c mona lisa) weiterlesen...