Mittwoch, 3. März 2010 9:11
Eins vorweg: Ich finde die Figur des Tabor Süden nach wie vor interessant, seine verschiedenen Arten zu schweigen, seine Gedanken über Gott und die Welt, seine Art zu ermitteln und seine Vermisstenfälle ebenfalls. Aber die schmaleren Bände "Tabor Süden und..." haben mir insgesamt besser gefallen.
In diesem Roman geht es um Lucy, Tochter von Christoph Arano - vor über dreißig Jahren aus Nigeria nach Deutschland gekommen - die nach dem Tod ihrer Mutter ständig auf äußerst brutale Art und Weise Straftaten begeht, dafür zwar noch nicht belangt werden kann, aber deshalb stadtbekannt ist. Viele bei der Polizei warten nur darauf, dass sie 14 und damit strafmündig wird, ...weiterlesen...
