Montag, 28. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (4)

Reklame - trotz Schild "Keine "Werbung" auf dem Postkasten? Da wird die Reklame kurzerhand in die Zeitungsrolle gesteckt, die allerdings auch beschriftet ist! Während des Telefonats, um dem Einhalt zu gebieten, wurde ich gefragt, ob ich zu den "Selbstverweigerern" gehöre? Ja sicher, wer denn sonst!! weiterlesen...


Mittwoch, 23. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (2)

Oktoberfest auf Schalke am 13. September 2014 - Warum da noch nach München pilgern? - weiterlesen...


Montag, 14. Juli 2014 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (2)

"Das Wort stirbt, wenn wir es nicht mit anderen teilen." (Tschingis Aitmatow, Kirgisischer Schriftsteller) weiterlesen...


Dienstag, 8. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Zweifel ist eine Frage der Intelligenz. (Klaus von Dohnanyi) weiterlesen...


Freitag, 4. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (1)

Erst wurde ich "vorgeladen", dann "abgeladen". weiterlesen...


Mittwoch, 25. Juni 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (1)

"schöne Unmöglichkeiten" Beflügelnde Aussichten? weiterlesen...


Samstag, 21. Juni 2014 | Kategorie: Fotos, Worte | Kommentare (2)

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Donnerstag, 15. Mai 2014 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (0)

Ich möchte lieber ganz sein als gut." (C.G.Jung) weiterlesen...


Sonntag, 11. Mai 2014 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse), Worte | Kommentare (0)

"Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: zuhören. Das ist nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen." Dabei haben wir nach Schulz v. Thun "vier Ohren", um zuzuhören. Das müsste doch eigentlich reichen, um zu verstehen. Wie kompliziert der Vorgang des Verstehens ist, macht die heutige Sendung Lebenszeichen "Gott gab dem Menschen vier Ohren, aber nur einen Mund" deutlich. Und dennoch scheint es auf der anderen Seite soo einfach zu sein, wie Michael Ende in seinem sehr erfolgreichen und in ...weiterlesen...


Mittwoch, 9. April 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (0)

In Frank Goosens "Sommerfest" ist von "Heimatwörtern" die Rede. Das sind Wörter, in denen man sich zu Hause fühlt. Bewusst wird einem das meist erst, wenn man längere Zeit nicht in der Heimat gelebt hat, so wie mir, als ich in Hessen gelebt habe. Heimatwörter des Ruhrgebiets waren/sind u.a.: drinne, astrein, knorke, sich diebisch freuen, Muckefuck, Killefit, Blagen, Bude, Bömbskes, Klümpkes ... Die Heimat-Zeitform ist das Plusquamperfekt: Da war ich drinne gewesen. Kannze vergessen. (Goosen, Sommerfest, S.173) weiterlesen...