Mittwoch, 9. April 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (0)

In Frank Goosens "Sommerfest" ist von "Heimatwörtern" die Rede. Das sind Wörter, in denen man sich zu Hause fühlt. Bewusst wird einem das meist erst, wenn man längere Zeit nicht in der Heimat gelebt hat, so wie mir, als ich in Hessen gelebt habe. Heimatwörter des Ruhrgebiets waren/sind u.a.: drinne, astrein, knorke, sich diebisch freuen, Muckefuck, Killefit, Blagen, Bude, Bömbskes, Klümpkes ... Die Heimat-Zeitform ist das Plusquamperfekt: Da war ich drinne gewesen. Kannze vergessen. (Goosen, Sommerfest, S.173) weiterlesen...


Dienstag, 8. April 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte, Worte | Kommentare (4)

Du wagst ein Ja und erlebst einen Sinn. Du wiederholst dein Ja und alles bekommt Sinn. Wenn alles Sinn hat, wie kannst du anders leben als ein Ja? (Dag Hammerskjöld, abgedruckt in: Elisabeth Lukas, Der Schlüssel zu einem sinnvollen Leben, Kösel-Verlag, S. 75) weiterlesen...


Sonntag, 16. März 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Worte | Kommentare (0)

Die Putzfrau fegt, die Raumpflegerin pflegt. Für beide gilt: Das Ergebnis beim Putzen ist ein Nichts. (aus der heutigen Sendung: Lebenszeichen) weiterlesen...


Mittwoch, 12. März 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (3)

Ich stelle mir gerade folgende Artikelüberschriften bildlich vor: Mit einem Bein im Gefängnis Aufschrei der Krankenhäuser Kindergeld soll erst 2016 steigen Rente aufstocken Karstadt-Chefin verzichtet auf Kahlschlag weiterlesen...


Donnerstag, 27. Februar 2014 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (1)

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. (Mark Twain) weiterlesen...


Sonntag, 23. Februar 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Heimat ist ein fester Punkt in einer hochmobilen Welt. (aus: Lebenszeichen "Heimat - kein Auslaufmodell" v. 23.02.2014) weiterlesen...


Montag, 20. Januar 2014 | Kategorie: Worte | Kommentare (1)

Man kann Brot ohne Liebe geben, aber wenn man Liebe gibt, so wird man auch immer Brot geben. (Leo Tolstoi) weiterlesen...


Freitag, 17. Januar 2014 | Kategorie: Worte | Kommentare (5)

Es gibt jedes Jahr das Unwort des Jahres. Das diesjährige lautet: "Sozialtourismus". Als meine Kinder klein waren, war mein persönliches Unwort über Jahre: "Erziehungsurlaub". Der war nicht wirklich erholsam, sondern ein Fulltimejob. Der heute gebräuchliche Begriff "Elternzeit" ist zwar auch nicht sehr präzise, aber wenigstens nicht so euphemistisch wie "Erziehungsurlaub". weiterlesen...


Mittwoch, 18. Dezember 2013 | Kategorie: Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

Eine Verböserung sei möglich, hörte ich beim Finanzamt. Der könne ich entgehen, indem ich meinen Widerspruch gegen den Bescheid zurücknähme. Ich musste mir erst einmal erklären lassen, was das ist. Verschlimmerung, Verschlechterung hätten es doch auch getan, muss es eine "Verböserung" sein? Wusste gar nicht, dass ein FA eine moralische Anstalt ist. weiterlesen...


Freitag, 27. September 2013 | Kategorie: Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

Wie heißt eigentlich das weibliche Gegenstück zum berühmten "Adamskostüm"? weiterlesen...