Freitag, 21. Juli 2017 | Kategorie: Alltägliches, Fotos, Worte | Kommentare (0)

Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen. In den Gesichtern rieselt sie, im Spiegel da rieselt sie, in meinen Schläfen fließt sie. Und zwischen mir und dir da fließt sie wieder. Lautlos, wie eine Sanduhr. Oh Quin-quin! Manchmal hör' ich sie fließen unaufhaltsam. Manchmal steh' ich auf, mitten in der Nacht und lass' die Uhren alle stehen. (Die Marschallin aus dem Rosenkavalier, Libretto v. Hugo von Hofmannsthal) weiterlesen...


Sonntag, 4. Juni 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Zu nah den Augen ist nicht besser als zu fern - dich selbst durchschaust du nicht und nicht den Weltenstern. (HARIRI, dem Roman Friedrich Torbergs, .. . und glauben, es wäre die Liebe vorangestelltes Motto) weiterlesen...


Samstag, 8. April 2017 | Kategorie: Worte | Kommentare (4)

Berufszuschauer Horizontalschäler Heilhaus Drallnägel sind Wörter, die ich bis vor einigen Tagen noch nicht kannte. Man kann doch seinen Wortschatz immer noch und immer wieder erweitern ;) weiterlesen...


Freitag, 6. Januar 2017 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (4)

Ablassen anlassen auslassen Belassen C Dalassen Einlassen entlassen erlassen Fallenlassen freilassen Gehenlassen gelassen gewährenlassen Herablassen herablassend hereinlassen hineinlassen I J K Liegenlassen loslassen M Nachlassen O Platzenlassen Q Rauslassen reinlassen Schleifenlassen seinlassen Tanzenlassen Überlassen unterlassen Verlassen vorlassen Warmlaufenlassen weglassen X Y Zerlassen zulassen zurücklassen weiterlesen...


Donnerstag, 7. April 2016 | Kategorie: Worte | Kommentare (0)

Warteschlangenforscher weiterlesen...


Dienstag, 15. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (0)

„Ein tapferes Herz in übler Zeit ist ein Kamerad für seinen Herrn. Ach, hätte ich doch ein Herz, das zu ertragen weiß, so würde ich mich darauf stützen, dass ich es belüde mit Worten des Elends, dass ich mein Leid zu ihm hintriebe. Er sagt zu seinem Herzen: Komm doch, mein Herz, dass ich zu dir rede, dass du auf meine Sprüche mir antwortest, dass du mir die Dinge erklärst, die durch das Land gehen, die da im Licht stehen und offen liegen.“ (aus den „Sprüchen des Cha-Schope-Re-Seneb“, einem äyptischen Papyrus, gefunden bei massundmitte.de) weiterlesen...


Dienstag, 9. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Kommunikation ist für eine Beziehung, was der Atem für das Leben ist. – (Virginia Satir) weiterlesen...


Sonntag, 7. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Ein Nein aus tiefstem Herzen ist besser und größer als ein Ja, mit dem man gefallen oder – noch schlimmer – Ärger vermeiden will. (Mahatma Gandhi) weiterlesen...


Samstag, 6. Februar 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Nicht die, die die gleiche Sprache sprechen, verstehen einander … sondern die, die das gleiche Gefühl teilen. (Rumi) weiterlesen...


Freitag, 8. Januar 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (2)

VATER-Land MUTTER-Sprache BRUDER-Kuss SCHWESTER-Partei weiterlesen...