Montag, 4. Dezember 2017 | Kategorie: Worte | Kommentare (2)

Anmut Demut Langmut Sanftmut Unmut Wehmut Wermut Vermutung Zumutung weiterlesen...


Samstag, 25. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte, Worte | Kommentare (2)

Eine Vorahnung vom kommenden Frühling im Herbst. Spontan fiel mir Hilde Domins Definition von Herbst ein, auch wenn die Hecke ihre Knospen noch verbirgt: "Es knospt unter den Blättern. Sie nennen es Herbst." (Hilde Domin) weiterlesen...


Montag, 20. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Worte | Kommentare (6)

abbinden anbinden bindend ... umbinden unterbinden verbinden zubinden weiterlesen...


Montag, 16. Oktober 2017 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt, Fotos, Worte | Kommentare (4)

Gute Zäune machen gute Nachbarn. Diesen Satz habe ich vor ein paar Tagen aufgeschnappt. Wo, weiß ich nicht mehr. Er hat mich aufhorchen lassen: Was sind "gute Zäune", die gute Nachbarn machen? Etwa diese: oder der oder ... oder ... Zäune, wohin das Auge sieht. Grenzen sie ein oder aus? Und wie machen sie gute Nachbarn? weiterlesen...


Mittwoch, 27. September 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (2)

Höhentief Dampfkönig weiterlesen...


Samstag, 29. Juli 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

"Sprache kann man nicht erfinden. Sie lebt davon, dass sie überliefert wird, von Generation zu Generation. Aber es kam wohl darauf an, die geläufigen Sätze zu waschen, die Buchstaben ins Wasser zu werfen, die Silben rein zu kratzen, die Wörter abzubürsten. Das ganze Gewört auf die Leine zu hängen, damit am Ende die alte Sprache und gerade nicht eine ungebrauchte neue das Alte und Gültige wieder sagen könne. Sie soll ja nicht Dichtung werden wollen, sondern Gebrauchssprache für Menschen, die als Fußgänger auf den Märkten unterwegs sind." Jörg Zink über seine Bemühungen, nach dem 2. Weltkrieg eine Sprache zu finden, mit ...weiterlesen...


Freitag, 21. Juli 2017 | Kategorie: Alltägliches, Fotos, Worte | Kommentare (0)

Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen. In den Gesichtern rieselt sie, im Spiegel da rieselt sie, in meinen Schläfen fließt sie. Und zwischen mir und dir da fließt sie wieder. Lautlos, wie eine Sanduhr. Oh Quin-quin! Manchmal hör' ich sie fließen unaufhaltsam. Manchmal steh' ich auf, mitten in der Nacht und lass' die Uhren alle stehen. (Die Marschallin aus dem Rosenkavalier, Libretto v. Hugo von Hofmannsthal) weiterlesen...


Sonntag, 4. Juni 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Zu nah den Augen ist nicht besser als zu fern - dich selbst durchschaust du nicht und nicht den Weltenstern. (HARIRI, dem Roman Friedrich Torbergs, .. . und glauben, es wäre die Liebe vorangestelltes Motto) weiterlesen...


Samstag, 8. April 2017 | Kategorie: Worte | Kommentare (4)

Berufszuschauer Horizontalschäler Heilhaus Drallnägel sind Wörter, die ich bis vor einigen Tagen noch nicht kannte. Man kann doch seinen Wortschatz immer noch und immer wieder erweitern ;) weiterlesen...


Freitag, 6. Januar 2017 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (4)

Ablassen anlassen auslassen Belassen C Dalassen Einlassen entlassen erlassen Fallenlassen freilassen Gehenlassen gelassen gewährenlassen Herablassen herablassend hereinlassen hineinlassen I J K Liegenlassen loslassen M Nachlassen O Platzenlassen Q Rauslassen reinlassen Schleifenlassen seinlassen Tanzenlassen Überlassen unterlassen Verlassen vorlassen Warmlaufenlassen weglassen X Y Zerlassen zulassen zurücklassen weiterlesen...