Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (1)

"Ich spielte mit dem Gedanken, das zu tun." - Welch feine Redewendung! Gehört in einer "Muckibude" wie meine Kinder zu sagen pfleg(t)en. (Aber vielleicht ist dieser Begriff schon wieder "mega-out"??) weiterlesen...


Freitag, 9. Dezember 2011 | Kategorie: Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

In Österreich steht die Welt der Männer und die einiger Frauen Kopf:  Ab Januar 2012 wird die Nationalhymne geändert. "Heimat bist du großer Söhne, Volk, begnadet für das Schöne." Hieß es bisher. Ab Januar wird gesungen: "Heimat großer Töchter und Söhne, Volk, begnadet für das Schöne." In der dritten Strophe werden aus "Bruderchören" zukünftig "Jubelchöre". Wird gesungen oder soll gesungen werden? Und wie ist es mit unserer Nationalhymne: "Brüderlich mit Herz und  Hand"? Übrigens meinen Blogeintrag ZEIT der weiblichen Absolventen habe ich - wie Wildgans mir vorgeschlagen hat - an die Zeit geschickt, worauf man mir geschrieben hat: "herzlichen Dank für Ihren Hinweis. Sie haben Recht. Und wir ...weiterlesen...


Dienstag, 6. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (1)

"Kratzbürste" - Wie lange habe ich das Wort nicht mehr gehört? Es löste einige Emotionen und Assoziationen aus: Flegel, Blagen, Kräutchen-rühr-mich-nicht-an, Mimose, Stinkstiefel, Rocker und was es der Bezeichnungen mehr gab. Oder sind sie heute immer noch im Gebrauch, alltäglich? weiterlesen...


Donnerstag, 1. Dezember 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

Herr der Töpfe und Pfannen, ich habe keine Zeit, eine Heilige zu sein und dir zum Wohlgefallen in der Nacht zu wachen, auch kann ich nicht meditieren in der Morgendämmerung und im stürmischen Horizont. Mache mich zu einer Heiligen, indem ich Mahlzeiten zubereite und Teller wasche. Nimm an meine rauen Hände, weil sie für dich rau geworden sind. Kannst du meinen Spüllappen als einen Geigenbogen gelten lassen, der himmlische Harmonie hervorbringt auf einer Pfanne? Sie ist so schwer zu reinigen und ach, so abscheulich. Hörst du, lieber Herr, die Musik, die ich meine? Die Stunde des Gebetes ist vorbei, bis ...weiterlesen...


Dienstag, 29. November 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (0)

Was Obdachlosigkeit heißt, weiß vermutlich jeder, was es für die Betroffenen bedeutet, sicher schon weniger. Aber was hat es mit "metaphysischer Obdachlosigkeit" auf sich? (gefunden in: Der falsche Frieden von M. Probst, DIE ZEIT v. 24.11.11) weiterlesen...


Donnerstag, 24. November 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Sie haben mich oft bedrängt von meiner Jugend an, aber sie haben mich nicht überwältigt. (Psalm 129) weiterlesen...


Montag, 21. November 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (5)

"Sei einfach du selbst. Alle anderen gibt es schon." (Vorderseite einer meiner Glückwunschkarten) weiterlesen...


Sonntag, 13. November 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (3)

"Liebe hat nichts mit Lieb-sein zu tun. Lieben heißt, auf deine eigene Innere Wahrheit zu hören und sie zu leben, ganz gleich, wie andere das finden." (der heutige Tagesspruch von Robert Betz) weiterlesen...


Dienstag, 1. November 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Gedichte, Worte, Zitate | Kommentare (8)

Ich bin nicht tot Steh nicht an meinem Grab und weine Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht Ich bin die tausend Winde, die wehen Ich bin der Diamantglanz auf dem Schnee Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn Ich bin der warme Herbstregen Wenn du aufwachst in der Morgenstille Bin ich der Flügelschlag der stummen Vögel Ich bin die Sterne, die nachts leuchten. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot. (Zeilen eines unbekannten Verfassers, gefunden hier, formal ein wenig verändert ) weiterlesen...


Samstag, 8. Oktober 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Denk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

"Tränen, die man gelacht hat, muss man nicht mehr weinen." (Jüdisches Sprichwort) weiterlesen...