Donnerstag, 15. Mai 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (0)

In der Autowerkstatt lag ein Firmenprospekt aus, den ich während meiner Wartezeit durchgeblättert habe: "W. mobile solutions" prangte mir auf dem Titelblatt entgegen. Mit dem am Meer stehenden, eng umschlungenen Paar, das dirket am Wasser sein weißes (die neue In-Farbe!) Cabrio geparkt hatte, konnte ich diesen Slogan nicht in Verbindung bringen. Dann wirbt die besagte Firma damit "Erstausrüster - Know - How für den Aftermarket" anzubieten. Was das wohl ist? weiterlesen...


Montag, 12. Mai 2008 | Kategorie: Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (1)

Manchmal tauchen auf anderen Blogs Themen auf, die mich gerade auch beschäftigen. "Genießen, wie die Zeit vergeht, das ist das Geheimnis des Lebens." zu lesen bei Seelenruhig. Was aber ist "genießen"? Wie geht es, kann man es oder kann/ muss man es lernen? Tut man etwas, wenn man genießt oder überlässt man sich dem Augenblick, dem was gerade ist und denkt nicht daran, was gestern war oder morgen sein wird? Ist "genießen" leben in der Gegenwart? Was passiert mit mir, wenn ich genieße? Verändere ich mich? Ich würde mich freuen, eure Antworten zu lesen. weiterlesen...


Donnerstag, 1. Mai 2008 | Kategorie: Alltägliches, Worte, Zitate | Kommentare (3)

"Man muss ein spielerisches Verhältnis zur Arbeit entwickeln, sonst ist sie nicht auszuhalten." (Walter Muschg) weiterlesen...


Dienstag, 29. April 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Worte | Kommentare (7)

Heute war sie wieder da. Gemeint ist die Tageszeitung, die ich gestern nicht zum Frühstück lesen konnte. Fast war die Welt wieder in Ordnung, wenn, ja wenn mir nicht immer wieder der Satzfetzen "nie mehr, nie wieder mit ihm" durch den Kopf gegangen wäre. Ich würde so gerne wieder auf unsere Insel fahren, doch ich weiß nicht, ob die Furcht vor Erinnerungen an gemeinsame Aufenthalte nicht belastender ist als erholsame Spaziergänge am Meer - allein. Doch das kann ich nur herausfinden, indem ich dorthin fahre. - "Kneifen gildet nicht" - so hieß es in meiner Kindheit und Jugendzeit immer wieder,  ist vielleicht ...weiterlesen...


Freitag, 25. April 2008 | Kategorie: Allgemein, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Doch als er seine Geliebte sieht, sind alle Quallen vergessen." (O-Ton aus einer Gedicht(s!)interpretation über Goethes "Willkommen und Abschied"). Wie wahr, da muss von Qualen nicht mehr die Rede sein, Quallen sind Qualen genug! weiterlesen...


Dienstag, 15. April 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Wären wir ruhiger, langsamer, so ginge es schneller mit unseren Anglegenheiten voran." (Robert Walser) Ein Paradoxon?! Schon vor Jahren haben mir Schüler gesagt: "In der Ruhe liegt die Kraft!" Ich sollte ruhig mal auf Schüler hören! weiterlesen...


Montag, 14. April 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (3)

Was man beim Aufräumen so alles findet! Das bisher Kurioseste sind zig Blöcke mit folgender Aufschrift: Wutzettel Bei Wutanfall zusammenknüllen und in die Ecke schmeißen! Darunter ist ein Wutteufel abgebildet. Schade, dass ich diesen Schatz nicht schon vor Wochen gefunden habe. Doch er wird mir sicher auch in Zukunft noch gute Dienste leisten. Notfalls - bei Ausbleiben von Wutanfällen - kann die Rückseite als Notizzettel genutzt werden. So gut ausgestattet, starte ich in die Zukunft. weiterlesen...


Freitag, 21. März 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (3)

Darüber, wie lange es dauert, bis man bei gewissen Telefongesellschaften die Warteschleifen überwunden hat, in denen man mit Werbung, den neuesten Angeboten oder mit meist unpassender Musik bombardiert wird, ist bereits viel gechrieben worden. Nach ca. fünf Minuten war das endlich geschafft. Den Hinweis darauf, dass das Gespräch nicht aufgezeichnet werden soll, habe ich auch noch gegeben, um dem netten Herrn am anderen Ende dann zu erklären, dass und warum ich den Handyvertrag meines Mannes kündigen möchte. Dass man mir einen Anschlussvertrag angeboten hat, habe ich ja noch verstanden, habe aber darum gebeten, mir die Infos nach Hause zu schicken, damit ich ...weiterlesen...


Sonntag, 16. März 2008 | Kategorie: Worte | Kommentare (6)

"Er war mein Mann. Was bedarf es der Worte mehr?" Ich vermisse ihn. Stille, Sprach- und Fassungslosigkeit machen sich breit, wenn ein geliebter Mensch, dem man abends noch eine gute Nacht gewünscht hat, morgens nicht mehr aufsteht. Für den Betroffenen ein sanfter, stiller Tod. Für die Hinterbliebenen tut sich die Erde auf, der Boden unter den Füßen hält nicht mehr. Es fehlt an Mitte, meine Mitte. weiterlesen...


Dienstag, 4. März 2008 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (9)

"Ich lebe meinen Traum! Lebensträume wahr machen" das war der heutige Titel der WDR 5 Sendung "Lebensart". Dort erzählten Menschen unterschiedlichsten Alters von ihren Lebensträumen, die sie sich erfüllt hatten oder von deren Erfüllung sie noch träumen. Das erinnert mich an die "Löffelchenliste" einer Bekannten, die ihre Wünsche immer wieder in ein kleines Büchlein schreibt und "abarbeitet", genießt, wenn sie sich einen davon erfüllt hat, um andere hinzuzuscheiben. Eine nachahmenswerte Idee. Werde gleich mal schauen, welche Wünsche, Träume ich aufschreibe, an schönen Büchlein, Kladden etc. fehlt es nicht, das Leben der Träume wird dann schon schwieriger, aber wer weiß? Was erst ...weiterlesen...