Mittwoch, 6. Juli 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (1)

"Die meisten Weltkonflikte entspringen der Religion, deshalb will ich einmal sagen, was der generelle Fehler intoleranter Glaubender ist. Es fehlt ihnen an Spiritualität. Ich benutze gern eine einfache Metapher: Religion ist die Bananenschale, Spiritualität die Banane. Aber oft werfen wir die Banane weg, statt der Schale. Dann besteht Religion nur noch aus Äußerlichkeiten, es fehlen universelle Werte, und so gedeiht Fanatismus." (Sri Sri Ravi Shankar in: DIE ZEIT, Nr. 27, S. 62) weiterlesen...


Montag, 4. Juli 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

"Die Frage wird von dem Unwissenden erhoben, der auch nicht weiß, was ihn veranlaßt, so zu fragen." (Sören Kirkegaard) weiterlesen...


Donnerstag, 30. Juni 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (0)

"Ihr Europäer habt die Uhren erfunden, wir Afrikaner die Zeit." (erinnerter Satz aus einer Fernsehsendung, wer sie, in welcher Sendung gesagt hat, da hapert's) weiterlesen...


Mittwoch, 29. Juni 2011 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Emotionen sind kein Luxus, sondern ein komplexes Hilfsmittel im Daseinskampf." (Antonio R. Damasio) Muss es gleich "Kampf" sein? weiterlesen...


Dienstag, 28. Juni 2011 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (2)

Wer kennt nicht das Märchen "Die zertanzten Schuhe" von den Gebrüdern Grimm? Heute sind Schuhe in der Regel so stabil, dass sie nicht in einer durchtanzten Nacht Löcher aufweisen können. Meine Füße dagegen nicht. Sie weisen zwar keine Löcher auf, sondern dicke Blasen. Schön war's trotzdem! Dank an alle, die mit mir getanzt haben. Der Muskelkater kam dann einen Tag später um die Ecke. weiterlesen...


Montag, 27. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." ... Nun steckt aber in jedem Fall, auch im alltäglichsten von Liebe, der Grenzfall, den wir, bei näherem Zusehen, erblicken können und vielleicht uns bemühen sollten, zu erblicken. Denn bei allem, was wir tun, denken und fühlen, möchten wir manchmal bis zum Äußersten gehen. Der Wunsch wird in uns wach, die Grenzen zu überschreiten, die uns gesetzt sind. Nicht um mich zu widerrufen, sondern um es deutlicher zu ergänzen, möchte ich sagen: Es ist auch mir gewiß, daß wir in der Ordnung bleiben müssen, daß es den Austritt aus der Gesellschaft nicht gibt und wir uns ...weiterlesen...


Sonntag, 26. Juni 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (3)

"Du musst in deinem Leben Zeit zum Träumen finden." Muss ich? Weshalb, wozu? Wer sagt mir das? Schon wieder ein Müssen. Da formuliere ich den Satz lieber um: "Ich möchte in meinem Leben Zeit zum Träumen finden." vielleicht sogar in: "Ich will in meinem Leben Zeit zum Träumen finden." Wortklauberei? Haarspalterei? weiterlesen...


Donnerstag, 23. Juni 2011 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (1)

Aufdruck auf meinem letzten Kontoauszug: "Hinweis: Glücksspiel kann süchtig machen. Informa-tionen hierzu erhalten Sie von Ihrem Berater." Eindeutig zweideutig! Oder? weiterlesen...


Dienstag, 21. Juni 2011 | Kategorie: Alltägliches, Zitate | Kommentare (1)

"Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben." (Ernst R. Hauschka) weiterlesen...


Montag, 20. Juni 2011 | Kategorie: Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Du mußt einmal ganz nah herantreten an einen Mann, dann siehst du seinen Wahn, der immer ein Wahn nach Größe ist, nach Herrschaft im weitesten Sinn, ein Überlegenheitswunsch. Weil sie nur fühlen, wenn jemand unter ihnen ist." (aus: Marion Titze, Unbekannter Verlust, Berlin 1994, S. 79) weiterlesen...