Sonntag, 16. Oktober 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (5)

"Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen, bleib einfach an deinem Tisch sitzen und horche. Du brauchst nicht einmal zu horchen, warte einfach. Du brauchst nicht ein-mal zu warten, werde einfach still, und die Welt wird sich offenbaren, um demaskiert zu werden; sie hat keine an-dere Wahl. Sie wird sich in Ekstase vor deinen Füßen wälzen." (Franz Kafka) weiterlesen...


Samstag, 15. Oktober 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Langsam begreife ich, dass man nur durch die Verbundenheit mit dem eigenen Wesenskern dem anderen verbunden ist. Und ich bin der Meinung, dass man das eigene Ich, die innere Quelle, am besten in der Einsamkeit wiederfindet." (Anne Morrow Lindbergh) weiterlesen...


Montag, 10. Oktober 2011 | Kategorie: Zitate | Kommentare (4)

Ich glaube, dass, wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur ein Schatten ist. (Artur Schopenhauer) "Rosige" Aussichten - und das von einem solchen Pessimisten! weiterlesen...


Freitag, 7. Oktober 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (5)

Sei Du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben. (Oscar Wilde) weiterlesen...


Donnerstag, 29. September 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Frag-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Fußball ist nicht immer logisch erklärbar." Gut, dass das mal jemand gesagt hat. weiterlesen...


Freitag, 23. September 2011 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (4)

"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." (Albert Einstein) weiterlesen...


Dienstag, 20. September 2011 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

"Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher." (Albert Einstein) weiterlesen...


Montag, 5. September 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Frag-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (4)

Wie beschreibt man ungeheure, unermessliche kaum fassbare Wut? Welche Vergleiche können zur Beschrei-bung herangezogen werden? Was ist angemessen? Diese Fragen schossen mir durch den Kopf als ich folgende Sätze las: "Wut ist etwas sehr Persönliches. Sie ist Teil jener allerheiligsten Bezirke der Seele, tief drinnen, wo kein Vertrauen mehr wohnt. Ich wußte genau, welche Farbe meine Wut hatte: Sie war schwarz und braute sich zusammen wie Sturmwolken an Tagen mit einer Tem-peratur von gut fünfundvierzig Grad, an denen es außer einem katastrophalen elektrischen Holocaust keine Abkühlung gibt." (aus: Lorian Hemingway, Die Stimme des Flusses, Hamburg 1993, S. 97) Das Wort "Holocaust" als Metapher für die eigene Wut? Offensichtlich scheint diese amerikanische Schriftstellerin, Enkelin ...weiterlesen...


Sonntag, 4. September 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (6)

"Danken hilft uns dabei, nicht nur das Haar in der Suppe zu finden, sondern auch die Suppe um das Haar herum." (Amei Helm) weiterlesen...


Samstag, 3. September 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (2)

"Weil es Männer sind, die den Kirchen vorstehen, ist es unvermeidlich, daß die Kirchen den Frauen mißtrauen, wie sie übrigens Gott mißtrauen, und so suchen sie jene und diesen zu zähmen, suchen die Flut des Lebens ins artige Bett der Vorschriften und Riten einzufassen." (aus: Christian Bobin, Das Kind, der Engel und der Hund, S. 104) weiterlesen...