Samstag, 23. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen |
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Der Roman spielt während des Ersten Weltkrieges. Lars Tobiasson-Svartmann ist Seevermessungsingenieur und hat den Traum, die größte aller Tiefen zu finden. Während einer seiner militärischen Auftragsfahrten lernt er auf einer einsamen Schäre Sara Fredrika kennen, eine außergewöhnliche junge Frau, die dort ganz allein lebt. "Ich bin nicht an Menschen gewöhnt." sagt sie ihm, dreht sich um und verschwindet in ihrer Hütte.
Dennoch geht diese Frau ihm nun nicht mehr aus dem Kopf und er riskiert vieles, sie immer wieder zu treffen, denn zum einen herrscht Krieg und zum andereren ist er verheiratet. Lars Tobiasson-Svartmann greift zu einer List und verschwindet.
Es ist ...
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Mittwoch, 20. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgeschnappt |
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Während einer Klassenarbeit zeigt ein Schüler auf:
"Können Sie bitte zu mir kommen? Ich habe eine Frage."
(Früher sind wir zum Lehrer gegangen - aber das nur nebenbei!)
"Können Sie mir sagen, ob ich diesen Bericht kürzen muss, oder ist er so gut, wie ich ihn geschrieben habe?"
Bin gespannt, wann die Bitte ertönt, dass ich die Klassenarbeit schreiben soll.
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Mittwoch, 20. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Worte |
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Das habe ich doch schon einmal gelesen!?
Wer hat nicht ab und zu ähnliche Gedanken beim Nachsehen von Hausaufgaben, Lesetagebüchern etc.? Meist hilft ein erneutes Duchblättern und man stellt fest: Bingo! Zwei identische Aufgaben.
Früher habe ich mich darüber geärgert, weil ich dachte: Für wie blöd halten mich eigentlich Schüler? Dann begann die Phase, in der ich gedacht habe: Eigentlich schaden sie sich doch selbst, weil sie eine Möglichkeit zur Übung auslassen. Inwischen denke ich: Prima, mein Gedächtnis funktioniert noch! Und: freue mich.
Eine Zunahme an Lebensqualität!
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Montag, 18. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte |
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Folgende Sätze sollten entweder miteinander verbunden oder, wenn möglich, in einen Satz umformuliert werden:
Klaus hielt sich am Seil fest. Es war vergeblich.
Folgende Vorschläge wurden gemacht:
1. Klaus hielt sich vergeblich am Seil fest.
2. Vergeblich hielt sich Klaus am Seil fest.
3. Klaus hielt sich am vergeblichen Seil fest.
Ein Schüler allerdings fragte, wie man sich vergeblich am Seil festhalten könne, denn wenn es vergeblich sei, halte man sich ja nicht fest. - Ganz schön clevere Bemerkung!
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Montag, 18. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen |
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Harriet Vanger, Mitglied einer immer noch bedeutenden Unternehmerfamilie Schwedens, verschwindet während eines Familientreffens. Das ist nahezu vierzig Jahre her. Ihr Schicksal ist nach wie vor ungeklärt, niemand glaubt mehr an eine Aufklärung. Hendrik Vanger, Oberhaupt des Familienclans, bekommt allerdings jedes Jahr zu seinem Geburtstag eine gepresste Blume in einem einfachen Holzrahmen so wie Harriets Blumen-Geschenke vor ihrem Verschwinden.
Mikael Blomquist ist Journalist, steckt in beruflichen und finanziellen Schwierigkeiten und erhält von Hendrik Vanger den äußerst gut bezahlten Auftrag, zu recherchieren und zu überprüfen, ob die bisherigen Untersuchungen nicht doch etwas übersehen haben. Er ermittelt mit Lisbeth Salander, einer überaus ...
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Freitag, 15. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen |
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Ein Schriftsteller begeht Selbstmord, hinterlässt das Theaterstück "Liquidation" über seinen Tod, das die Umstände seines Todes, die Reaktion seiner Freunde, zum Gegenstand hat, wobei der Begriff "Freunde" nicht wirklich zutrifft, denn der Schriftsteller würde seine Mitmenschen nicht als Freunde bezeichnen, er hat keine Freunde. In dieser "Komödie in drei Akten" macht er eine Andeutung über ein Romanmanuskript. Die Suche des Verlagslektors Keserü nach diesem Romanmanuskript ist der "rote Faden" der Romanhandlung, der eigentlich keine lineare Handlung hat, schwer zu lesen ist, da nicht immer eindeutig ist, welche Erzählebene man gerade betritt, denn die erzählte Geschichte ist nicht nur ...
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Donnerstag, 14. Februar 2008 | Kategorie: Alltägliches |
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Strom kommt ja bekanntlich aus Steckdosen!?! oder auch nicht.
Ist man in der Schweiz, so merkt man spätestens, wenn man sich die Haare fönen will, dass der obige Satz nur für Schweizer oder diejenigen gilt, die so gewiewt und informiert sind, dass sie wissen: In der Schweiz hat's Steckdosen, die nicht zu unseren Steckern passen.
Tja, da bleiben die Haare halt handtuchtrocken bzw. -nass.
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Mittwoch, 13. Februar 2008 | Kategorie: Gedichte |
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Sind wir denn schon vom Glück umglänzt?
Nein, uns gehört erst dieses Rufen,
dies Stillestehn auf weißen Stufen,
an die der tiefe Tempel grenzt.
Das Warten an dem Rand des Heut.
Bis uns der Gott der reifen Keime
aus seinem hohen Säulenheime
die Rosen, rot, entgegenstreut.
(Rainer Maria Rilke)
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Dienstag, 12. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte |
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Vor ein paar Tagen ist mir einmal wieder bewusst geworden , dass das chinesische Schriftzeichen für Krise aus zwei Teilen besteht. Der obere Teil heißt Gefahr, der untere Chance. Ist eine Krise dann eine gefährliche Chance oder besser einer Gefahr mit Chance? Aber wozu? Das in einer Krise herauzufinden, ist wahrscheinlich schon Teil der Lösung, die Wendung aus der Krise.
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Samstag, 9. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein |
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"Verzeihen sollte man schweigend.
Tut man es mit Worten, wird das Verzeihen zum Vorwurf."
(Albert Schweitzer)
Ein bedenkenswerter Satz!?!!
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