Donnerstag, 22. März 2012 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (4)

Großmutter, erzähl. GROSSMUTTER: Es war einmal ein arm Kind und hat kei Vater und kei Mutter, alles war tot und war niemand mehr auf der Welt. Alles tot, und es ist hingegangen und hat greint Tag und Nacht. Und weil auf der Erd niemand mehr war, wollt's in Himmel gehn, und der Mond guckt es so freundlich an, und wie's endlich zum Mond kam, war's ein Stück faul Holz, und da ist es zur Sonn gangen, und wie's zur Sonn kam, war's ein verreckt Sonneblum, und wie's zu den Sterne kam, waren's klei golde Mück, die waren angesteckt wie der Neuntöter ...weiterlesen...


Mittwoch, 21. März 2012 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

"Wer sucht, der findet nicht, aber wer nicht sucht, der wird gefunden." (Franz Kafka) weiterlesen...


Dienstag, 20. März 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Frühling Es fahren leise junge Wolken durchs Blaue, Kinder singen und Blumen lachen im Gras; Meine müden Augen wohin ich schaue, Wollen vergessen, was ich in Büchern las. Wahrlich alles Schwere, das ich gelesen, Stäubt hinweg und war nur ein Winterwahn, Meine Augen schauen erfrischt und genesen Eine neue, erquellende Schöpfung an. Aber was mir im eigenen Herzen geschrieben Von der Vergänglichkeit aller Schöne steht, Ist von Frühling zu Frühling stehen geblieben, Wird von keinem Winde mehr weggeweht. (Hermann Hesse) weiterlesen...


Montag, 19. März 2012 | Kategorie: Zitate | Kommentare (4)

Wer stark, gesund und möglichst lange jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!“ (Hippokrates) Doch: Wem schmeckt das schon? ;) weiterlesen...


Sonntag, 18. März 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges | Kommentare (1)

Das lebendige Leben muss etwas unglaublich Einfaches sein, das Alltäglichste und Unverborgenste, etwas Tagtägliches und Allstündliches, etwas dermaßen Gewöhnliches, dass wir einfach nicht glauben können, dieses Einfache könnte es sein, und deshalb gehen wir schon so viele Jahrtausende an ihm vorüber, ohne es zu bemerken und zu erkennen. (Fjodor M. Dostojewski ) weiterlesen...


Freitag, 16. März 2012 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (1)

Wieviel Herbst noch im Frühling  ist - jedenfalls im Garten. Emsige Nachbarn, zwitschernde Vögel, Kindergeschrei, Motorräder, Frühlingsblumen verführen zum Kauf - wer denkt da noch an Nachtfröste? Ein Untermieter in der Verschalung des Loggiadaches: eine Meise, die dort offensichtlich brüten will. Spaziergang nur mit Strickjacke. Werde später die Leinenhosen aus dem Winterquartier holen und die Winterhosen ins Sommerquartier hängen - alle Jahre wieder. Meine Hündin, die sich auf dem Feld vor Vergnügen in der Gülle wälzt und mein Entsetzen nicht nachvollziehen kann. Umweg über den Garten ins Haus, davor Frühlingswäsche mit Gartenschlauch, angebunden kann der Hund nicht "verduften". Abends: Muskelkater zeichnet sich schon ab, noch ist Gartenarbeit ...weiterlesen...


Mittwoch, 14. März 2012 | Kategorie: Aufgelesen, Gedichte | Kommentare (1)

Die Vögel jubeln - lichtgeweckt, die blauen Weiten füllt der Schall aus; heißt es bei Rilke in seinem Gedicht "Frühling"   weiterlesen...


Dienstag, 13. März 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte | Kommentare (0)

Goethe hat auch eine Antwort auf die Frage: Wann ist man reich? - auf welche Frage hat er keine Antwort - Reichtum und Blüte Blumen und Gold zugleich Machen reich. Goldnen Rahmen siehst  du erfüllt Mit deinem Bild. Sieh nur, wie köstlich es ist, Was du hast und bist. (Johann W. Goethe) weiterlesen...


Dienstag, 13. März 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges | Kommentare (2)

Gestern Abend fragte jemand in die Runde: Wann ist man reich? Eine der Antworten war: Wenn mich das, was ich tue erfüllt, dann bin ich reich bzw. fühle ich mich reich. weiterlesen...


Montag, 12. März 2012 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (7)

"Wer tanzt, lächelt mit den Füßen!" (Casanova) weiterlesen...