Samstag, 13. Juli 2013 | Kategorie: Aufgelesen, Rezensionen | Kommentare (3)

Der Kontaktabbruch zwischen Kindern und Eltern haben Angelika Kindt in ihrem Buch "Wenn Kinder den Kontakt abbrechen" und Tina Solimann in "Funkstille" thematisiert. Auch in zahlreichen Zeitungsinterviews und in Radio- und Fernehsendungen ist dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven schon beleuchtet worden. Man kann gespannt sein, ob die Sendung Lebensszeichen morgen - 8.30 im WDR 3 - noch neue Apekte zu diesem Thema findet. weiterlesen...


Samstag, 13. Juli 2013 | Kategorie: Allgemein, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Unter schulischer Langeweile haben alle drei Söhne - sicher auf individuell unterschiedliche Art - gelitten. Martin Schleske, Autor von "Der Klang", hat schulische Langeweile so erlebt: "Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich das Gymnasium als etwas erlebt hatte, wo unentwegt Fragen beantwortet wurden, die ich gar nicht hatte. Das, was mich wirklich interessierte, war hingegen kein schulisches Thema. Es war ein starkes Missverhältnis zwischen leidenschaftlichen eigenen Interessen und unerträglicher schulischer Langeweile." (a.a.O. S. 66) weiterlesen...


Freitag, 12. Juli 2013 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Wer heute einen Gedanken sät, der erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal. Darum muss er bedenken, was er heute sät, und muss wissen, dass ihm sein Schicksal einmal in die Hand gegeben ist: heute! (Gottfried Keller) weiterlesen...


Donnerstag, 11. Juli 2013 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (5)

- Ein sauberes T-Shirt kann einen Jungen stolz machen. - Ein Lothar Matthäus ist immer im Gespräch, kann aber auch mal schweigen. - Der Morgen macht den Tag. - Ein aktives Leben hinterlässt Spuren. - Bevor wir Erinnerungen sammeln können, müssen wir erst einmal welche erleben. - Der Duft von Weiß. - Ein Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen. - ... taucht Wimpern in unendliche Dunkelheit. weiterlesen...


Mittwoch, 10. Juli 2013 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Holder Schein, an deine Spiele Sieh mich willig hingegeben; Andre haben Zwecke, Ziele, Mir genügt es schon, zu leben. Gleichnis will mir alles scheinen, Was mir je die Sinne rührte, Des Unendlichen und Einen, Das ich stets lebendig spürte. Solche Bilderschrift zu lesen, Wird mir stets das Leben lohnen, Denn das Ewige, das Wesen, Weiß ich in mir selber wohnen. (Hermann Hesse) weiterlesen...


Dienstag, 9. Juli 2013 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Frankreich zu Hause genießen ist das Motto eines hiesigen Lebensmittelladens. Und welche Angebote gibt es auf der Titelseite des Angebotsblattes? - Holländischen Gouda - Pellkartoffelsalat - Erbsen mit Möhrchen, junge Erbsen u. grüne Bohnen in der Dose Das ist Frankreich zu Hause! weiterlesen...


Montag, 8. Juli 2013 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (9)

Mein Kind, es sind allhier die Dinge, Gleichviel, ob große, ob geringe, Im wesentlichen so verpackt, Daß man sie nicht wie Nüsse knackt. Wie wolltest du dich unterwinden, Kurzweg, die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts. Du siehst die Weste, nicht das Herz. (Wilhelm Busch) weiterlesen...


Sonntag, 7. Juli 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Terrassenfrühstück Sonnenschein satt Spaziergang durch Felder begleitet vom Duft blühender Linden Erdbeeren in Hülle und Fülle, morgens, mittags und abends mal süß, mal mit Pfeffer, Essig und Öl Mittagssschlaf im Schatten der Buche Lesen, Blumen wässern, ihre Blüten bewundern Vogeltränken füllen den Vögeln beim Baden zusehen fürs eigene Abkühlen sorgen dem Himmel entgegen schaukeln und dann das Eröffnungskonzert des Schleswig-Holstein Musik Festivals mit Thomas Hengelbrock und Hélène Grimaud mehr geht (fast) nicht! weiterlesen...


Samstag, 6. Juli 2013 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (4)

Wo ist zu diesem Innen ein Außen? Auf welches Weh legt man solches Linnen? Welche Himmel spiegeln sich drinnen in dem Binnensee dieser offenen Rosen, dieser sorglosen, sieh: wie sie lose im Losen liegen, als könnte nie eine zitternde Hand sie verschütten. Sie können sich selber kaum halten; viele ließen sich überfüllen und fließen über von Innenraum in die Tage, die immer voller und voller sich schließen, bis der ganze Sommer ein Zimmer wird, ein Zimmer in einem Traum. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Freitag, 5. Juli 2013 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Blütenschwere Tage In Düften und Gluten rings, Mein Herz tanzt wie auf Flügeln Eines trunkenen Schmetterlings. Die Rosen über den Mauern, Der Birnbaum darüber her, Alles so reich und schwer In sehnenden Sommerschauern. Das juligelbe Land Mit dem träumenden Wälderschweigen Fern am duftigen Rand, Darüber die Wolken steigen - O, wie sag ich nur, Was alles mein Wünschen ins Weite führt! Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur Mit zitternder Schwinge berührt. (Gustav Falke) weiterlesen...