Sonntag, 24. Januar 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

"Was kann der Tod dafür, dass du nicht richtig gelebt hast?" (Felix Parker) weiterlesen...


Mittwoch, 20. Januar 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (1)

"Frauen sind immer schrecklich, wenn man sich von ihnen trennt. Aber vorher verliebt man sich in sie. Woher kommt das eigentlich?" (aus: Roswitha Quadflieg, Bis dann, S. 148 - dort kann man dann auch erfahren, ob Franz Maus darauf eine Antwort hat oder nicht) weiterlesen...


Sonntag, 17. Januar 2010 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Je kostbarer etwas Menschliches ist, desto weniger lässt es sich mit Macht und Gewalt verteidigen." (Eugen Drewermann in seinem Vortrag am 5.1.10 in Recklinghausen) weiterlesen...


Samstag, 16. Januar 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (9)

" 'Hattest du angenommen, ich würde mich in den verwandeln, in den mich meine Umgebung hier nur allzu gern verwandeln will? Begreif doch endlich: Alte Leute sind weder Bekloppte noch Säuglinge, die man füttern trockenlegen und mit 'Guck mal' im Kinderwagen spazierenfahren kann. Ich sehe soviel, Anne, was du anscheinend nicht siehst. Deine Welt aber interessiert mich immer weniger.' " Franz Maus, ehemaliger Journalist, muss ins "Haus Lebensabend", da er an Magenkrebs erkrankt, allein stehend ist und  nicht mehr allzu lange leben wird. Aus seiner Perspektive erfährt der Leser, wie Franz  bis zum Schluss seine Würde und Selbstständigkeit bewahrt, wie er das Verhalten des Personals, des Pfarrers und der Angehörigen als  unaufrichtig, verlogen und ...weiterlesen...


Freitag, 15. Januar 2010 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (1)

"Zur Tiefgarage, Treppe abwärts." - Wohin sonst? weiterlesen...


Donnerstag, 14. Januar 2010 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Schreibe, was du siehst und hörst!" (Scivias von Hildegard von Bingen) Motto von Ulla Hahns Roman, Der Aufbruch weiterlesen...


Donnerstag, 14. Januar 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (2)

Die hochschwangere Julia trifft im Park auf die hochbetagte Klara, die in diesem Moment ihren Namen nicht mehr weiß. "Geben Sie mir einen Namen, irgend einen, den ich weitersagen und vergessen kann." Beide finden sich merk-würdig, fühlen sich dennoch von der anderen angezogen. Julia kommt die alte Frau sogar bekannt vor. Irgendwie, ein bisschen. Während Julia ihr Kind zur Welt bringt und versucht, in die Mutterrolle zu finden, verliebt sich Klara im Altenheim in einen ebenfalls dementen, aber charmanten Herrn.  Sie haben das Glück, dass nicht beide zur gleichen Zeit ihre Ausfälle haben und so füreinander sorgen und sogar kleinere Ausflüge zum See unternehmen ...weiterlesen...


Mittwoch, 13. Januar 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

In der Verlängerung meiner Straße gibt es einen Bahnübergang, an dem kaum etwas normal ist. Nachdem in der Vergangenheit einige Bauern mehrfach mit ihren Treckeranhängern die Bahnschranken mitgenommen haben, weil die Straßenführung viel zu eng war, ist monatelang der Bahnübergang von Männern bedient worden, die mit flatternden rot-weißen Bändern den Übergang abgesperrt haben, oft so lange, dass in der Hitze Autofahrer eingeschlafen sind, die Anwohner die Autofahrer mit Getränken versorgt und ein Schwätzchen gehalten haben - bis, ja bis nach Kompetenzrangelein die Straße verbreitert war und die Schranken wieder automatisch bedient wurden. Seit einiger Zeit flattern die weiß-roten Bänder wieder, doch den Anwohnern schient es für einen Service viiiiiiel zu kalt zu sein, ...weiterlesen...


Mittwoch, 13. Januar 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (2)

Dieser Roman setzt da ein, wo "Das verborgene Wort" aufhört. Er erzählt die Geschichte der Hilla Palm, die gegen den Willen der Eltern, mit Unterstützung von Autoritätspersonen wie dem Lehrer und Pfarrer des Dorfes, das Gymnasium besucht, mit dem Ziel, ein sehr gutes Abitur zu machen, um dann mit einem Stipendium studieren zu können, auch wenn sie damit den Traum ihrer Mutter vom Leben der Tochter platzen lässt. Diese hat für sie "den Traum einer Kinderschwester geträumt ..., den Traum mit einer Heirat mit einem staatse Kääl, Peter Bender, der jet an de Föß hätt." Aber Hilla will lernen, sich die Welt der Wörter, der Freiheit, des eigenen ...weiterlesen...


Samstag, 9. Januar 2010 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte, Zitate | Kommentare (9)

"Alt wird, wer Angst vor Neuem hat." (Zitat aus der Sendung, Kölner Treff  WDR 3 v. Zitat 8.1.10) Na, da brauche ich ja keine Angst vorm Alter haben, denn ich bin immer neugierig auf das, was ich nicht kenne! Ist doch auch was Neues, oder?!) weiterlesen...