Montag, 4. Juni 2012 | Kategorie: Frag-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Wenn alle Türen geschlossen und die Fenster verdunkelt sind, darfst du nicht glauben, allein zu sein. Denn Gott ist bei dir und dein Schutzengel. Und weshalb sollten sie Licht brauchen, um zu sehen, was du tust? (Epiktet) weiterlesen...


Sonntag, 3. Juni 2012 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (4)

Gedankenfetzen vom Klassentreffen nachhängen Fenster putzen mit dem Hund durch die Felder Besuch einer Orgelmatinee kurze Stippvisite bei einer Weinprobe Mittagspause Gartenarbeit bei Sonnenschein Telefonat mit einem der Söhne Lesestunde bis zur Dämmerung Tagesabschluss: ein Feuerwerk anlässlich einer Silberhochzeit Hoffnung auf einen sonnigen Sonntagsgartentag Leider: Sommerregen ohne Sonne Aber: notwendiges Nass für Garten und Felder Und: Lesen ist auch auf dem Sofa mit Blick auf einen sommergrünen Garten möglich weiterlesen...


Freitag, 1. Juni 2012 | Kategorie: Gedichte, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun! (Johann Wolfgang v. Goethe) weiterlesen...


Donnerstag, 31. Mai 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Das ins Herz gelegte Wort Ein Wort,das dir ein Engel in dein eigenes Herz gelegt hat, ist für deine Seele heilsamer als tausend Worte, durch das Ohr von außen her vernommen! Denn was du im Herzen vernimmst, ist schon dein Eigentum; was du aber von außen her vernimmst, das mußt du dir erst zu eigen machen. (Jakob Lorbeer) weiterlesen...


Mittwoch, 30. Mai 2012 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke. (August v. Kotzebue) weiterlesen...


Dienstag, 29. Mai 2012 | Kategorie: Allgemein, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Und noch ein neuer Untermieter! Beim Gießen meiner Balkonpflanzen habe ich zwischen den Bambusstängeln ein Nest mit vier Eiern gefunden. Meine Sorge, die Vögel vertrieben zu haben, scheint unnötig gewesen zu sein. Mit dem Schwänzchen wippend trippelte ein wenig später eine Bachstelze heran und flog in den Blumenkasten, der oben offen ist. Was ist, wenn's regnet und die Kleinen geschlüpft sind? Keine Ahnung! Sollen sie erst einmal schlüpfen. Vorerst ist der Balkon Sperrgebiet, Ruhezone für brütende Vogeleltern! weiterlesen...


Montag, 28. Mai 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Letzte Worte Geliebte, wenn mein Geist geschieden, So weint mir keine Träne nach; Denn, wo ich weile, dort ist Frieden, Dort leuchtet mir ein ew'ger Tag! Wo aller Erdengram verschwunden, Soll euer Bild mir nicht vergehn, Und Linderung für eure Wunden, Für euern Schmerz will ich erflehn. Weht nächtlich seine Seraphsflügel Der Friede übers Weltenreich, So denkt nicht mehr an meinen Hügel, Denn von den Sternen grüß' ich euch! (Annette von Droste-Hülshoff) weiterlesen...


Sonntag, 27. Mai 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

In deiner Feinheit sondergleichen, wie liebte ich dich schon als Kind. Ich hielt dich für ein Liebeszeichen, das sich an silberstillen Teichen in Kühler Nacht die Elfen reichen, wenn alle Kinder schlafen sind. Und weil Großmütterchen, das gute, mir oft von Wünschegerten las, so träumte ich, du Zartgemute, in deinen feinen Fasern flute Die kluge Kraft der Rätselrute - und suchte dich im Sommergras. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Samstag, 26. Mai 2012 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (0)

"Schollen" ist wieder angesagt im Mai, jeden Freitag. Zu lesen auf einer Tafel vor einem Langeooger Hotel. Das Pendant zum Festland wäre dann wohl: Wir schnitzeln. - Aber doch wohl nicht freitags ;) weiterlesen...


Samstag, 26. Mai 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

Schopenhauer als Therapie gegen Sexsucht? Ob das gut gehen kann? Julius, ein angesehener Therapeut, erhält nach einem Routinecheck beim Arzt, den Hinweis, er möge sich doch bitte bei einem Dermatologen vorstellen, er habe ein etwas merkwürdig aussehendes Mal am Rücken. Die Diagnose lautet: Hautkrebs mit einer Lebenserwartung von noch etwa einem Jahr. Wie weiterleben?  Nach dem ersten Schock, versucht Julius eine Bilanz seines Lebens zu ziehen und fragt sich, was für ihn von Bedeutung gewesen ist. Seine Arbeit, die Möglichkeit anderen Menschen zu helfen, in, mit ihrem Leben besser klar zukommen, ist ihm immer sehr wichtig gewesen. Doch war er auch erfolgreich? Julius stöbert seine Aufzeichnungen durch und erinnert sich an einen Klienten, dem ...weiterlesen...