Freitag, 3. Februar 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Auf-Räumen ist angesagt und nur das behalten, was sinnvoll und nützlich ist. Das schafft erst Chaos, dann Raum und Übersicht. Was kommt da nicht alles zum Vorschein, vor allem im Werkzeugkeller meines Mannes. Wie hat er sich immer über meine "Schuhsammlung" amüsiert und mokiert. Da habe ich die Dimensionen seiner Werkzeugsammlung noch nicht gekannt. Wofür bitte braucht man eine ganze Kiste voll mit Karabinerhaken? Ein paar, ein Dutzend, aber gleich an die hundert? Man kann nie wissen. Er war auf alles vorbereitet und gerüstet, nur nicht auf den eigenen Notfall. Da half dann kein Werkzeug mehr, kein Karabinerhaken. Ein paar Arztbesuche mehr, wären vielleicht sinnvoller gewesen. weiterlesen...


Mittwoch, 1. Februar 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Spaziergang Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten, dem Wege, den ich kaum begann, voran. So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten, voller Erscheinung, aus der Ferne an - und wandelt uns, auch wenn wir's nicht erreichen, in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind; ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen ... Wir aber spüren nur den Gegenwind. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Dienstag, 31. Januar 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

Uns ist wohl, sagte ein brüderlich gleicher Tannenwald zur Zeder, wir sind soviel, und du stehst allein. Ich habe auch Brüder, sagte die Zeder, wenngleich nicht auf diesem Berge. (Johann W. Goethe) weiterlesen...


Montag, 30. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (4)

"Eine Zeder wuchs auf zwischen Tannen, sie teilten mit ihr Regen und Sonnenschein. Und sie wuchs, und wuchs über ihre Häupter und schaute weit ins Tal umher. Da riefen die Tannen: Ist das der Dank, daß du dich nun überhebest, dich, die du so klein warest, dich, die wir genährt haben! Und die Zeder sprach: Rechtet mit dem, der mich wachsen hieß." (Johann W. Goethe) weiterlesen...


Sonntag, 29. Januar 2012 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

Lesen des Buches "Zurück ins Leben" ist das eine, das andere eine Lesung mit/von der Autorin, die am Holocaust-Gedenktag im Theodor-Heuss-Gymnasium in Waltrop war. In ruhigem Tonfall, begleitet von zahlreichen Bilddokumenten und Filmausschnitten z.b. von Wochenschauen der Nachkriegszeit etc. brachte Anna Andlauern interessierten Zuhörern anschaulich den Inhalt ihres Buches und auf Nachfragen auch die Art ihrer Arbeit, ihr Interesse am Thema und den jeweiligen Menschen nahe, die im damaligen Kloster Indersdorf  gearbeitet oder als Kinder / Jugendliche dort nach dem Krieg untergebracht waren. Vor allem die pädagogische Arbeit von Greta Fischer, die nach noch heute weitgehend gültigen Prinzipien ausgerichtet war, fand entsprechende Würdigung. Anna Andlauer erzählte darüber hinaus von Begegnungen zwischen ...weiterlesen...


Samstag, 28. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (7)

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knopse zu verharren schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen. (Anais Nin) weiterlesen...


Donnerstag, 26. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

Das uralte und doch immer aktuelle Thema "Freundschaft" ist zur Zeit in (fast) aller Munde, die ZEIT widmet sich dieser in ihrem neue ZEIT-Magazin. Ob die Definition von Ebner-Eschenbach noch zutrifft? Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten. (Marie von Ebner-Eschenbach) weiterlesen...


Mittwoch, 25. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (5)

Die beste Vorsorge für das Alter ist, dass man sich nichts entgehen lässt, was Freude macht. Dann wird man später die nötige Müdigkeit haben und kein Bedauern, dass die Zeit um ist. (Franziska zu Reventlow) weiterlesen...


Dienstag, 24. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Bekanntlich hat das letzte Hemd keine Taschen, weil man nichts mitnehmen kann. Nichts vielleicht nicht , doch für dieses Etwas braucht's keine Taschen: Die Liebe ist das Einzige, das wir am Ende minehmen können, und sie macht das Ende so einfach. (Louisa May Alcott) weiterlesen...


Montag, 23. Januar 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Modalverben streichen wir müssen sollen dürfen dann bleiben noch wollen mögen können die Welt des Willens Geschmacks Könnens kurz die Welt der Art und Weise die Wahl der Art und Weise müssen sollen dürfen wollen mögen können wir selbst entscheiden - mit allen Konsequenzen © mona lisa weiterlesen...