Donnerstag, 18. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (6)

Dieser Band ist der Folgeband von "...aber Steine reden nicht" und erzählt Davids Leben in Theresienstadt, einem jüdischen Ghetto. David will überleben, das ist sein einziger Wunsch und er setzt alles daran, dieses Ziel zu erreichen, so schwer es auch ist. Dennoch versucht er, menschlich zu bleiben, anderen in ihrer Not zu helfen, soweit er es vermag. Und das ist oft genug lebensgefährlich. David geht mit offenen Augen durchs Getto und bemerkt kleinste Veränderungen, die auf politische Wendungen hindeuten. Der (jugenliche ) Leser erfährt von der Sonderstellung dieses Gettos als Vorzeigegetto für internationale Kommissionen und kann erkennen, auf ...weiterlesen...


Donnerstag, 18. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Bisher kannte ich den Begriff "sturmfrei" nur in der Kombination von : "sturmfreie Bude", die man sich als Kind bzw. als Jugendlicher häufiger mal gewünscht hat. Heute haben in NRW viele Schulen "sturmfrei" gegeben, damit die Schüler noch vor dem angekündigten Orkan "Kyrill" (= der Herrliche, wer eigentlich denkt sich denn so einen Namen für einen Orkan aus? Den Hinweis habe ich von Lila!) zu Hause sein können, ein Begriff in sich widersinnig, denn "sturmfrei" bedeutet ja frei von Sturm, genau das Gegenteil aber ist der Fall. Jetzt muss ich aber erst einmal nachsehen, ob der Balkon "sturmfest" ist, damit ...weiterlesen...


Mittwoch, 17. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (10)

Seit Tagen habe ich Schwierigkeiten, meine Seite aufzurufen, zu blättern, Veränderungen auf meiner Seite vorzunehmen. Nicht die Veränderungen sind das Problem, sondern die Rückkehr auf meine Seite. Das nervt. Ob das auch eine Erklärung für den Besucherrückgang auf meiner Seite in den letzten Tagen ist? Vielleicht könntet ihr mir eine Rückmeldung geben und die Gelegenheit nutzen, Anregungen und Kritik loszuwerden. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen. weiterlesen...


Dienstag, 16. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (6)

1938 zieht der zehnjährige David Rosen mit seiner Mutter Hanna in die "Stiege", von den Bewohnern liebevoll bis ironisch auch "Himmelsleiter" genannt, eine Armeleutestraße in Hagen. Hier wohnen Menschen unterschiedlicher Gesinnung und Religionszugehörigkeit auf engstem Raum. Die Nazis und ihre Mitläufer werden immer zahlreicher, stärker, treten immer frecher, dreister und lauter auf. Die Reaktionen der im Buch beschriebenen Personen decken ein breites Spektrum der Möglichkeiten ab: wegsehen, denunzieren, offenes oder heimliches Helfen, aber auch von Widerstand unter Lebensgefahr ist die Rede. Die, die noch die Möglichkeit haben, auszuwandern tun dies. Die alte Frau Tichowitz schafft es trotz Ausreisegenehmigung nicht ...weiterlesen...


Sonntag, 14. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (52)

"Denn die, die verschwunden sind, sind anwesend, so sehr, dass wir manchmal meinen, ihre unsichtbare Anwesenheit verschlage uns den Atem und es werde uns schwindlig." Der unsichtbar Anwesende ist Hilmar, Schüler einer 9. Klasse, der seit Samstag Abend verschwunden ist. Seine Mutter hat ihn nach dem Training zurückgeschickt, um ein neues Handtuch zu holen, das er hat liegen lassen. Kommissar Fors ermittelt im Umfeld des Jungen und stößt auf Indizien, die dafür sprechen, dass er einem Verbrechen auf der Spur ist, an dem rechtsradikal eingestellte Jugendliche beteiligt sind, deren Gesinnung und Aktionen durch drei "H"s bestimmt sind: Hass. Handeln. Helden. Er ...weiterlesen...


Donnerstag, 11. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Unter der angegebenen Nummer meldet sich niemand, über die Zentrale ebenfalls nicht. Probiere eine weitere Nummer - jemand hebt ab, nennt seinen Namen: XY. Ich: "Mein name ist mona lisa. Ich möchte gerne wissen, ob mein Reisekostenantrag bearbeitet und das Geld bereits überwiesen ist. Es hat da schon einmal eine Verwechslung gegeben und ich möchte gerne den Vorgang für mich abschließen." Er: " Ich bin zwar nicht dafür zuständig, dass macht Herr/Frau Z, aber ich kann Ihnen sagen, dass das alles seine Richtigkeit hat. Der Antrag ist ordnungsgemäß bearbeitet worden, wenn er denn hier eingegangen ist. Ihre Reisekosten ...weiterlesen...


Freitag, 5. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Ein Tag = 24 Stunden = 1.440 Min. = 86.4000 Sek. (Bitte rechnet es nach, wenn es wichtig ist, dass die Zahlen stimmen!!!) - Diese Zeitspanne mag machmal arg quälend sein, wenn man nicht weiß, was man tun soll, was einen erwartet (an Schlechtigkeiten, an positiven Überraschungen), welche Entscheidung man aus welchem Grund fällen soll, muss oder will - oder besser nicht. Aber, was ist mit der gleichen Zeit, wenn man/frau tausend (vielleicht nicht gerade), aber hundert oder auch nur - zig Interessen, Termine .... wahrnehmen, lesen, schreiben, mit interessanten Menschen reden möchte? Dann gibt es auch noch ...weiterlesen...


Donnerstag, 4. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

Delia, eine Schwarze, und Dr. David Strom, ein nach Amerika emigrierter Jude, verlieben sich und wollen heiraten, in einem Amerika, in dem Gesetze in ein einigen Bundesstaaten die Heirat zwischen Schwarzen und Weißen noch verbieten. " 'Ihr seht stark aus, ihr zwei zusammen. Als ob ich euch schon viel länger kennt.' Intuitiv hat ihre Mutter diese unglaubliche Wahrheit erfasst. ... Der Vogel kann sich in den Fisch verlieben, und aus keinem anderen Grunde als dem, dass sie beide so erstaunt darüber sind, jeder in seinem blauen Element. 'Das ist ja das Verrückte, Mama....' 'Das ist gut... Ihr werdet ...weiterlesen...


Dienstag, 2. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Heute morgen traute ich meinen Augen kaum: das Päcken mit den Prospekten war nahezu genauso dick wie die heutige Zeitungsausgabe - genau 11 Prospekte waren es, von Kaufhäusern, Heimwerkermärkten ... Der arme Zeitungsträger, was hatte der zu schleppen! Nachem der Postbote seine Runde gemacht hatte, lagen weitere Prospekte zur Ansicht auf dem Tisch. Sagt mal, wer hat denn Zeit, sich das alles anzusehen, wer braucht das alles, wer soll das alles kaufen, wer hat alles Geld dafür? Oder ist das Motto: kaufen- um die Wirtschaft anzukurbeln? Vielleicht sollte ich dann auch noch gleich in die Stadt rennen und die diversen Schnäppchen ...weiterlesen...


Montag, 1. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Einen Jahreswechsel erlebt man einmal im Jahr - gestaltet ihn, wie man möchte. Wechseljahre sind eine "Gegebenheit", die dauert, die man auch gestalten kann, aber nicht immer wie man möchte. Was sind dann Jahreswechsel in den Wechseljahren?! weiterlesen...