Sonntag, 28. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

soeren hat das Buch "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier als lesenswert empfohlen. Ich habe es gekauft und mit dem Lesen angefangen. Ich denke: Der Tipp ist Gold wert. Raimund Gregorius, ein Lehrer, der von jetzt auf gleich nicht mehr in seinen Unterricht zurückkehrt, schreibt in einem Brief an seinen Rektor, dass er eine Erfahrung gemacht habe, die vieles verändere, er werde eine weite Reise machen und wisse nicht, ob er zurükkomme. Im weiteren Verlauf dieses Briefes zitiert er Marc Aurel:" Vergeh dich ruhig, vergeh dich an dir selbst und tu dir Gewalt an, meine Seele; doch später wirst du ...weiterlesen...


Sonntag, 28. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

" Es gibt ein altes Roma-Lied, in dem es heißt, dass wir anderen Menschen kleine Teile unseres Herzens geben, und je weiter wir im Leben voranschreiten , desto weniger vom Herzen bleibt für uns selbst, bis schließlich nicht mehr genug da ist. Man nennt es Reise, man nennt es auch Tod, und weil es uns allen so ergeht, gibt es nichts Gewöhnlicheres als das." (Colum Mc Cann, Zoli, S. 258) weiterlesen...


Samstag, 27. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Heute, an Mozarts Geburtstag, ist einer meiner Freunde oder besser Wegbegleiter geboren. Leider kann ich seinen Geburtstag nicht mehr feiern, da er inzwischen nur noch in meinem Herzen, meiner Erinnerung lebt. Der Tod hat den direkten Kontakt mit ihm gekappt. Und dennoch - auch nach so vielen Jahren - höre ich noch immer sein Lachen, seinen Humor, seine Zuversicht, bewundere seine "Jugendlichkeit" - auch im hohen Alter. Er ist immer jung geblieben, weil er immer neugierig war, ohne erkennbare Voruteile, das "Herz auf dem rechten Fleck". Ich vermisse ihn - auch wenn er nicht wirklich fort ist. Dennnoch ist es ...weiterlesen...


Samstag, 27. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

"Nun, Rudy, für Israel zu sein bedeutet noch lange nicht, alles zu billigen, was Israel tut. Man muß Frieden schließen mit den Palästinensern. Sie haben wie du das Recht, hier zu leben. Sie waren schon vor der Gründung Israels hier. Da wir wissen, was es heißt, verfolgt zu sein, sollten wir ihnen den Raum zugestehen, auf den wir selbst jahrhundertelang gewartet haben." "Ja, aber unsere Sicherheit ..." "Frieden, Rudy, Frieden, hat uns Pater Bims nicht in diesem Sinn erzogen?" "Sei nicht naiv Joseph, die beste Garantie für den Frieden ist oft der Krieg." Rudy und Joseph haben die Zeit der Besatzung ...weiterlesen...


Samstag, 27. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Muss eine Dezernentin als Privileg ohne Absprache mit der Behindertenbeauftragten einen Sonderausweis bekommen, der sie berechtigt einen Behindertenparkplatz zu benutzen, obwohl die Möglichkeit besteht, ihr einen Dienstparkplatz einzurichten? Weiterlesen weiterlesen...


Freitag, 26. Januar 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (1)

soeren hat mir das Stöckchen zugeworfen. Zunächst habe ich gedacht: nee, das wirfst du jetzt nicht zurück, du outest dich als "rückständig", "alt", was weiß ich. Dann: warum eigentlich nicht? Ich kann keine Angaben machen zu "The best music cd*s of all times" , wer wäre ich denn, das könnte ich nicht einmal für Bücher, und bei denen kenne ich mich besser aus. Ich könnte auch nicht die wichtigsten Alben meines Leben aufzählen. Früher habe ich immer wieder "Den Troubadour" gehört, Pavarotti hat mich oft mit seinen Arien zu Tränen gerührt ebenso wie Aufnahmen mit der Callas. Wichtig waren ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Vor ein paar Tagen ist ein behinderter Fahrgast in einem Bus zusammengeschlagen worden. Er erlitt einen Nasenbeinbruch. Der Täter wurde im Bus von einer Videokamera aufgenommen und zwar so, dass er darauf klar zu erkennen ist. Die Fotos waren für eine öffentliche Fahndung nicht freigegeben worden, weil die Verletzungen nicht erheblich genug gewesen seien. Mag sein, dass diese Entscheidung juristisch korrekt ist, doch dann frage ich mich, mit welcher Begründung werden Fotos von Leuten in die Zeitung gesetzt, wenn sie mit gestohlenen Kreditkarten Geld an Automaten abgeholt haben und von einer Videokamera erfasst worden sind. Sie können maximal 400 € ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

Dr. Jorgos Canacakis hat nach eigenen Angaben mit 50 Jahren als Opernsänger begonnen, Psychologie zu studieren. Er hat promoviert und sich als Trauerforscher und -berater einen Namen gemacht. Auf einer Veranstaltung, auf der er sein neues Buch " Die Welt ist voll von halben Enten" in einem Workshop vorgestellt hat, gab es denn einen oder anderen Satz, der sich wie ein "Widerhaken" festgsetzt hat: - Die Welt ist eine Bühne, auf der wir sehr oft die falsche Rolle spielen, weil andere es so woll(t)en oder wir für andere diese Rolle gespielt haben. Entscheidend ist: Wir spielen oft Rollen, aber wir ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Gestern war ich kurz vorm Durchdrehen. Wollte eine Rezension auf meine Seite stellen, die ich geschrieben hatte, aber sie war nicht zu speichern, nichts tat sich mehr. Fast nichts. Ich habe die Besprechung in word kopieren und dort speichern können. Ich weiß nicht, was sonst passiert wäre. Stundenlang kein Seitenaufruf möglich. Ich hoffe, es war nur vorübergehend. Sonst macht's nicht wirklich Spaß. Aber: "Die Welt ist eben so!"(J. Canacakis) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Januar 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Man muss Ideen die Chance geben, sich zu entwickeln." (Thomas Alva Edison) weiterlesen...