Sonntag, 13. Mai 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Immer wieder finde ich es begrüßens- und bewundernswert, wenn junge Männer (und junge Frauen) Dienst im Ausland als Alternative zur Bundeswehr oder zum zeitlich erheblich kürzeren Zivilidienst wählen. Aus der Erfahung mit zweien meiner Söhne, die mit ASF in England bzw. in Tschechien waren, habe ich erlebt, wie diese Arbeit den beiden zu einer erheblichen Reife aufgrund der Erfahrungen in und mit diesem Dienst verholfen hat. Beide sind verändert, um viele Erfahrungen reifer wieder zurück gekommen. Die Hürden sind recht hoch, überhaupt fahren zu können. Die Jugendlichen müssen recht ausführliche Bewerbungsverfahren mitmachen, um ihre Eignung und Ernsthaftigkeit unter Beweis ...weiterlesen...


Montag, 7. Mai 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (1)

Ein Beispiel, wie aus etwas Unsäglichem, Leidvollen nach Jahren dennoch etwas für die Menschen Gutes entstehen kann, habe ich heute im WDR 5 gehört, wo über die längste zusammenhängende Biotopkette Europas gesprochen wurde, die nur entstehen konnte, weil über Jahrzehnte diese Todesstreifen unbewohnt und von Menschen nicht zerstört worden sind. Jetzt überlegt man, auf welche Art und Weise man dieses Gebiet touristisch nutzen bzw. erschließen kann. Ob das gut geht? weiterlesen...


Sonntag, 6. Mai 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (1)

"Gib acht, daß du nicht zu viele harte Erfahrungen in zu kurzem Abstand einstecken mußt. Das Leben läßt uns oft zu wenig Zeit für die Kraft, einiges nur flüchtig wahrzunehmen und anderes in die wichtigen Erfahrungen zu packen. Wenn du dich zu lange übernimmst, dann altern deine Nerven rascher als die Haut." (Gisela Steineckert, Alt genug, um jung zu bleiben, S. 26) Sofort nickt man beim Lesen und denkt: wie wahr - aber: ja, aber, wie kann man acht darauf geben, nicht zu viele harte Erfahrungen zu machen? Wie das geht, schreibt sie nicht, muss vielleicht ja auch jeder ...weiterlesen...


Donnerstag, 3. Mai 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (1)

Christine Brinck geht in ihrem Artikel in DIE ZEIT Nr. 19 vom 3.05.2007 auf die Notwendigkeit ein: "Eltern müssen mit ihren Kindern reden", damit diese Bildungschancen überhaupt wahrnehmen können, Eltern also nicht nach dem Motto handeln sollen: "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold." Nur, wie erreiche ich Eltern, die mit ihren Kindern eher nicht reden? Die werden diese Artikel nicht lesen, die Anregungen nicht aufnehmen und und entspechende Veränderungen vornehmen? Lesepatenschaften in Kindergärten und Grundschulen sind sicherlich sinnvoll, nur schon (fast) zu spät, wenn man den enstprechenden Untersuchungen glauben kann, die in diesem Artikel erwähnt werden. weiterlesen...


Donnerstag, 3. Mai 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat." (Alexander von Humboldt) Wenn dieser Satz stimmt, dann haben sehr viele Menschen noch nicht ihre richtige Arbeit gefunden. In unserem Haus, in dem ich als Schulkind gewohnt habe, hat es eine Eisdiele gegeben, in der Italiener ihr Eis anboten. Die sangen stets bei ihrer Arbeit oder pfiffen wenigstens eine Melodie. Die haben dann doch sicher "ihre richtige" Arbeit gefunden?! Ja, es gibt noch Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen, in ihrer Arbeit ihre (Lebens-)Aufgabe gefunden haben. Das sind dann diejenigen, bei denen wir gerne einkaufen, wo wir gerne ...weiterlesen...


Dienstag, 1. Mai 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

"Meine Hand greift nach einem Halt und findet nur eine Rose als Stütze." (Hilde Domin, Nur eine Rose als Stütze) Heute konnte ich die erste Rose meiner Lieblingssorte "Nostalgie" in meine Vase stellen. Wie mag ich diese Rose mit ihrem betörenden Duft. Jetzt habe ich sie im Garten und muss nicht warten, bis der Gärtner sie anbietet und ich Glück habe , welche davon zu bekommen. Hoffentlich sind meine Daumen grün genug, dass ich richtig mit Rosen umgehe, ihnen eine Stütze bin, auf dass es ihnen in meinem Garten gut gehe und sie mich mit Blüten beschenken. Im "Garten der Stille" wie die Gärtnerin ...weiterlesen...


Donnerstag, 26. April 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Die Stadt wird zunehmend blauer, genauer gesagt: blau-weiß. Nach den schwarz-rot-goldenen Fahnen im letzten Sommer während der Fußball-Weltmeisterschaft nimmt die Zahl derjenigen zu, die auf ganz unterschiedliche Weise ihre Sympathie mit Schalke 04 zeigen. Ich denke nur immer: Oh man, ich gönn's ihnen ja und drücke die Daumen. Ob ich aber schon die (Schau-) Fenster blau-weiß dekorieren würde? - Ich weiß es nicht, dazu bin wahrscheinlich zu skeptisch und zu wenig Fan. Morgen geht's aber erst einmal zu den anderen Blau-Weißen nach Bochum - danach wird man weitersehen. Manche haben schon gemerkt, dass der 12. Mai ein ganz schlechtes Datum ...weiterlesen...


Mittwoch, 25. April 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

Jedes jahr im Frühling bin ich überwältigt, wenn ich blühende Rapsfelder sehe und rieche. Das Gelb ist kaum zu beschreiben. Es springt einen förmlich an, vor allem, wenn mittags die Sonne darauf scheint. Das Gelb braucht Sonne, um richtig zur Geltung zu kommen und seinen süßen, nach Honig schmeckenden Duft zu entfalten. Wunder-bar! Hinweise auf entsprechende Fotos nehme ich dankbar entgegen! Mal sehen, ob ich bei Tage aus Glas fündig werde. weiterlesen...


Montag, 23. April 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Lesestöckchen Was wär das Leben ohne lesen ... - einfach trostlos Gebunden oder Taschenbuch? - lieber gebunden, aber wegen der Kosten kaufe ich es so oft wie möglich als Taschenbuch Amazon oder Buchhandel? - lieber im hiesigen Buchhandel, ich muss/ möchte auf jeden Fall die erste Seite lesen können, hoffe, auch auf diese Art und Weise etwas für den örtlichen Buchhandel zu tun. Eine Stadt ohne Buchhandlungen stelle ich mir trostlos vor. Lesezeichen oder Eselsohr? - Wenn Bücher Freunde sind, sind Eselsohren wie Ohrfeigen. Deshalb auf jeden Fall Lesezeichen, egal, welcher Art - am liebsten aber ein Lesebändchen, fest verbunden mit dem Buch Ordnen nach ...weiterlesen...


Montag, 23. April 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Vor ein paar Tagen flatterte uns ein Brief der Stadt ins Haus, bedeutet meist nichts Gutes. So auch dieses Mal. Ein teures Foto von der Polizei - die im Geschäft sind billiger, vor allem von besserer Qualität und wenn sie einem nicht gefallen, kann man sie zurückgehen lassen. Dieses wohl nicht. Einer meiner Söhne ist geblitzt worden. Soll vorkommen, die Geschwindigkeitsübertretung ist recht gering, also kein Grund zur (großen) Aufregung. Interessant aber ist die Frage: Wer der drei Jungen ist gefahren? Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, wer es ist. - Sollte man als Mutter wohl können, habe ich ...weiterlesen...