Dienstag, 23. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Fast so schön wie "balongzieren" finde ich folgende Version für Atmophäre: Atmusfähre. Mit ein bisschen Fantasie finde ich mich auf einer Fähre wieder, die den Beginn so vieler Ferien oder auch nur ein paar freier Tage signalisiert, erinnert das Wort an das Gefühl, das Festland mit seinen Sorgen, Nöten etc. hinter sich zu lassen, loszulassen und tief durchzuatmen, eben: Atmusfähre. weiterlesen...


Dienstag, 23. Januar 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Im Supermarkt: "Frau xy, kannste ma anne Kasse kommen und kassieren, ich kann getz nich! Ich bin hier am Sortiern!" "Komme!" weiterlesen...


Montag, 22. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Unter diesem Titel veröfftenlichte die "Welt am Sonntag" am 21.01.07 einen Artikel, der die Erfahrungen vieler Partner im Skiurlaub auf amüsante Art und Weise schildert. Ich erinnere mich an Urlaube, in denen, meine Kinder schneller und rasanter fahren konnten und wollten als ich und auf mich "lahme Ente" warten mussten. Es war schwierig für alle Beteiligten, aber wir haben die aufkommenden Krisen überwunden, der Humor meines Mannes war dabei außerordentlich wichtig und hilfreich. weiterlesen...


Montag, 22. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

"Ich war sechs. Meine Eltern waren fort, meine Brüder und Schwestern, meine Vettern und Cousinen ebenfalls: Sie waren von den Hlinka-Garden aufs Eis getrieben worden. Rings um den See wurden Feuer entzündet und MGs aufgebaut, sodass sie nicht fliehen konnten. Als es gegen Mittag immer wärmer wurde, zwang man sie, die Wohnwagen in die Mitte des Sees zu fahren. Das Eis brach, die Räder versanken, und der Rest folgte ihnen, Wohnwagen, Pferde, Harfen. Ich habe es nicht mit eigenen Augen gesehen, meine Tochter, aber in Gedanken konnte ich es hören, und obwohl später großartige Musik erklang, obwohl es später ...weiterlesen...


Sonntag, 21. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Beim Lesen diese Artikels in der heutigen "Welt am Sonnntag" fühle ich mich an Schildbürgerstreiche erinnert: "Die Bahn will nun den Hauptbahnhof ab Windstärke (63 bis 75,9 Stundenkilometer) für den Publikumsverkehr schließen. Welcher Bahnhof dann als Haltestation dienen könnte, ist unklar." Es handelt sich nicht um irgendeinen Bahnhof, sondern um den Hauptbahnhof der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, der rund eine Milliarde Euro gekostet hat!!! Die Reaktion Mehdorns: "Dieser Unfall war das Letzte, womit wir gerechnet haben." mag sich jeder selbst kommentieren. Welcher normale Häulebauer würde an seinem Haus Stahlträger genehmigt bekommen, die zur Zierde, ohne statische Bedeutung, aber unbefestigt an seinem Haus ...weiterlesen...


Sonntag, 21. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Gedichte aufsagen oder Lieder vor der Mannschaft singen, das sind Maßnahmen, die Augenthaler ergreift, wenn Spieler des VFL Wolfsburg Regeln missachten. In der "Welt am Sonntag" heißt es, Marcelinho, der es wohl gewohnt ist, Geldstrafen bei Regelverstößen zahlen zu müssen, habe ziemlich verdutzt geschaut, als er davon gehört habe. Die Anwendung dieser Strafe könne zu "einer peinlichen Nummer" werden. Ich denke dabei eher an die Gedichte. weiterlesen...


Samstag, 20. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Heute Morgen las ich auf der Titelseite der hiesigen Lokalzeitung folgenden Hinweis auf einen Artikel: Das sind unsere Helden Vom Zeitungsboten bis zum Lehrer - die Jugendredaktion stellt Menschen vor, die ihren Alltag schöner machen. Ich habe es zweimal gelesen, weil ich dachte, ich hätt' mich verlesen. Nein, genauso steht es dort. weiterlesen...


Freitag, 19. Januar 2007 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Heute Morgen las ich nach Betreten des Gerichtes durch eine Schleuse wie am Flughafen folgendes Schild: Rauchverbot im ganzen Gebäude Da noch etwas Zeit bis zur Verhandlung war, bin ich noch in die Kantine gegangen. Was gab es dort? Eine Raucher- und Nichtraucherzone, nicht etwa Räume, nein Zonen. Habe ich aber leider erst gemerkt, als am Nebentisch jemand seine Rauchutensilien herausholte und sich eine nach der anderen ansteckte. Ist die Kantine nicht Gebäudebestandteil? Die Frage hätte mir sicher keiner beantworten können! weiterlesen...


Freitag, 19. Januar 2007 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

In Carlo Ross' Roman " Im Vorhof der Hölle" treffen sich einmal in der Woche die "Lagerdichter", um das, was sie geschrieben haben, einem kleinen Kreis von Interessierten vorzustellen. Ilse, eine Frau mit Kleinkind, (aufgrund einer Anmerkung erfährt man, dass sie 1944 in Auschwitz im Gas umgekommen ist) sagt: "Ich habe auch nicht gewusst, dass so was in mir steckt, aber eines Nachts kam es heraus. Und das ist gut so, man wird innerlich freier, auch wenn man gettoisiert ist!" (151) In diesem Kreis traut sich David seine zwei Gedichte vorzustellen, die er geschrieben hat: Unsere Seele ist zerbrochen an der Lieblosigkeit der Welt und der ...weiterlesen...


Donnerstag, 18. Januar 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (3)

Eine Antwort auf Frau Zickes Schlafstöcken: Was hält Dich denn so vom Schlafen ab, jetzt gerade oder überhaupt? Kalte Füße. Wie viel Schlaf brauchst Du gewöhnlich, um Dich danach fit zu fühlen? Acht Stunden wären schön! Und wie viel Schlaf bekommst Du in Wirklichkeit durchschnittlich? Sechs bis sieben. Warst Du schon mal beim Arzt wegen Schlafstörungen? Irgendwelche Medikamente bekommen? Jein. Ich wache nachts öfter auf und kann dann nicht wieder einschlafen, es nervt mich aber nur dann, wenn ich morgens fit sein muss. In den Ferien ist es kein Problem. Welche Temperatur sollte in Deinem Schlafzimmer herrschen? So warm, dass ich keine kalten Füße riskiere. Also eher warm als kalt. Fenster ...weiterlesen...