Sonntag, 10. Juni 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

" '... Es gibt Studien, die belegen, dass fünfzehn Minuten Sport und zwanzig Minuten Lesen am Tag ebenso gut gegen Depressionen wirken wie die meisten gängigen Medikamente.' (...) 'Ich lese jeden Tag drei oder vier Stunden und fühle mich trotzdem nicht allzu sicher.' (...) 'Tatsächlich? (...) wahrscheinlich sollten Sie es bei zwanzig Minuten belassen.' " (Richard Powers, Das Echo der Erinnerung, FFM 2006, S. 377) weiterlesen...


Samstag, 9. Juni 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

An diese Frage im Beichtspiegel musste ich denken, als ich Folgendes las: "Zweierlei Angst In den fünfziger Jahren und noch in die sechziger hinein ... galt Sexualität als schmutzig. Ein Werkzeug des Teufels. Noch bevor wir uns als Kinder unter der Unkeuschheit etwas vorstellen konnten, wurden wir in Schule und Öffentlichkeit zu Keuschheit verpflichtet. Schuldwarnungen wurden tief in uns hineingesenkt." (Silvia Bovenschen, Älter werden, FFM 6. Aufl. 2006, S. 124) Auch ich gehörte zu denen, die sich unter Unkeuschheit nichts, gar nichts vorstellen konnte. Doch, gehorsam, gewissenhaft, wie ich erzogen worden bin, ging ich regelmäßig zur Beichte. Der Beichtspiegel mit seinen Fragen ...weiterlesen...


Samstag, 9. Juni 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Schon vor einiger Zeit habe ich die Geschichte vom "Krug mit dem Sprung" bei gelesen. Ich finde sie sehr schön und: Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Interessiert? Hier nachzulesen: feel better weiterlesen...


Donnerstag, 7. Juni 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

Ab kommendem Schuljahr wird es auf den Zeugnissen "Kopfnoten" geben. In der Hoffnung, dass manche Schüler sich dann eher an notwenige Vorgaben halten, befürworte ich "Kopfnoten". Aus Hessen kenne ich die Kategorien: Arbeits- und Sozialverhalten. War aus meiner Sicht relativ unproblematisch - auch in der Handhabung. Aber: Müssen es in NRW zukünftig gleich sechs (!!!!!!) Kopfnoten sein, zu der man eine Handreichungsempfehlung von 22 (!!) Seiten lesen muss? Da hat's einer besonders gut gemeint - nur mit wem? Wahrscheinlich aber braucht man diese Empfehlungen, damit man die Kopfnoten unterscheiden kann: Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit. Und bitte, wie soll ...weiterlesen...


Mittwoch, 6. Juni 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

"Mit offenen Augen" ist die Geschichte von Francesca Pierson, die aber lieber Franky genannt werden möchte. Franky ist ein vierzehnjähriges Mädchen, die lange Zeit verdrängt, dass ihre Eltern sich nicht mehr verstehen, dass ihr Vater, Reid Pierson, ein bekannter und beliebter Sportreporter, ihre Mutter ständig - auch vor den Kindern - herabsetzt: ".. du gehst mit Riesenschritten auf die vierzig zu. Du solltest dankbar sein, dass du einen Mann hast, der sich noch gern in der Öffentlichkeit mir dir zeigt." Es ist eine Ehe, in der der Ehemann die Erlaubnis gibt, dass seine Frau einen Raum in dem ...weiterlesen...


Dienstag, 5. Juni 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Wenn etwas zum letzten Mal geschieht, merkt man das nicht immer. Wie beim Überwechseln kann es geschehen, ohne dass man es weiß." Joyce Carol Oates, Mit offenen Augen, München 2007, S. 146 weiterlesen...


Sonntag, 3. Juni 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Was machen "Ingrid Bergmann", "Auguste Viktoria" und "Nostalgie", wenn sie abends nach Sonnenuntergang noch beieinander stehen und den Neuankömmling "Leonardo da Vinci" betrachten? Ob sie ihn willkommen heißen, ihn ausgrenzen oder einfach ignorieren? Das Ergebnis wird sicher erst in einigen Wochen zu sehen sein, wenn man erkennen kann, ob "Leonardo" Fuß gefasst hat oder nicht. Vielleicht braucht er Hilfe von "Monica" oder noch besser: von "Konrad Adenauer"? Wer bisher nur "Bahnhof" verstanden hat: Ich habe mir heute in der Klostergärtnerei Maria Laach einen neuen Rosenstock, "Leonardo da Vinci", gekauft, den ich morgen unbedingt einpflanzen muss/ möchte. Habe aber beim ...weiterlesen...


Sonntag, 3. Juni 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Dass vieles nicht auf direktem Wege erledigt werden kann, dass kennt jeder Beamte. Der korrekte Weg ist der Dienstweg, dauer meist etwas länger ist mit vielem Hin und Her verbunden, aber anders wird man nicht gehört bzw. das Anliegen bearbeitet. Dass Dienstwege aber auch verboten sein können, erfährt man, wenn man mit offenen Augen durch die Landschaft fährt und vor allem an Brücken und /oder Bahngleisen die Schilder liest: Dienstweg, Benutzung verboten. Dienstwege scheinen unerforschlich! Wie ist also ein Dienstweg, den man benutzen muss, zu unterscheiden von einem, den man nicht benutzen darf, weil er verboten ist. Ich weiß: Dazu ...weiterlesen...


Dienstag, 29. Mai 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (1)

Sprechen Cowboys in Filmen überhaupt? Meist lassen sie ihren Colt sprechen, sie selbst haben keine Zeit zu sprechen. Denn: sprechen wäre tödlich. Wenn denn aber doch gesprochen werden musste, dann galt: "Rede einfach, rede langsam und sag' nicht zu viel." So jedenfalls wird John Wayne zitiert, Westernheld zahlloser Filme. Bestechend einfach!? weiterlesen...


Dienstag, 29. Mai 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Habe beim Stöbern heute folgendes Gedicht von Testsiegerin gefunden: "Altmuster sammlung". weiterlesen...