Mittwoch, 10. Januar 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Im tiefsten Winter erkannte ich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt." (Albert Camus) weiterlesen...


Sonntag, 7. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Als ich vor kurzem den Ausspruch eines Kindes zum Besten gab, das einen Dalmatiner als Schimmelhund bezeichnete, da war ich mir sicher, dass es ein Neologismus, eine Wortneuschöpfung dieses Kindes war. Aber nein, es gibt tatsächlich Hunde, die Schimmel aufspüren und als Schimmelhunde bezeichnet werden. Trotzdem finde ich den Ausruf originell. Es ist sicher eine Transferleistung dieses Kindes gewesen. Vielleicht hat es vorher einen Schimmel gesehen und diese Beobachtung auf den Hund übertragen. Ein weißes Tier mit dunklen, schwarzen Flecken ist ein Schimmel(-hund,). weiterlesen...


Sonntag, 7. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Stoiber will mit seiner Rivalin sprechen, unter dieser Überschrift wird berichtet, dass Stoiber (großzügigerweise!!!) seine Rivalin zu einem "konstruktiven Gespräch" eingeladen hat, um den Streit beizulegen. Was er wohl unter "Konstruktivität" versteht? Ich bin mal gespannt, ob sich seine "Rivalin" einwickeln lässt, ob sie "käuflich" ist, weil es auch ihr nur um Macht geht. weiterlesen...


Samstag, 6. Januar 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

" Es ist viel leichter den Übernächsten zu lieben, als den Nächsten" Diesen Spruch konnte ich heute im Wartezimmer lesen. "Da ist was dran!", dachte ich mir, denn die Nächsten, selbst wenn man sie liebt, sind manchmal ganz schön anstrengend, vor allem dann, wenn Grenzen überschritten werden, die Dritte nicht überschreiten dürften. Liebend Grenzverletzungen aushalten und dennoch um Grenzziehung bemüht - das ist mit dem Übernächsten machmal einfacher. Wenn der's irgendwann dann doch nicht kapiert, kann man weggehen oder ihn wegschicken, aber den Nächsten? weiterlesen...


Freitag, 5. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Ein Tag = 24 Stunden = 1.440 Min. = 86.4000 Sek. (Bitte rechnet es nach, wenn es wichtig ist, dass die Zahlen stimmen!!!) - Diese Zeitspanne mag machmal arg quälend sein, wenn man nicht weiß, was man tun soll, was einen erwartet (an Schlechtigkeiten, an positiven Überraschungen), welche Entscheidung man aus welchem Grund fällen soll, muss oder will - oder besser nicht. Aber, was ist mit der gleichen Zeit, wenn man/frau tausend (vielleicht nicht gerade), aber hundert oder auch nur - zig Interessen, Termine .... wahrnehmen, lesen, schreiben, mit interessanten Menschen reden möchte? Dann gibt es auch noch ...weiterlesen...


Freitag, 5. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (4)

"Jenen ohne Talent kann man nichts beibringen. Und die mit Talent brauchen keine Lehrer." Dieser Satzt stammt nicht von einem Kritiker der neuen Schulpolitik in NRW, sondern von Dr. David Strom in Richard Powers Roman "Der Klang der Zeit" (ein schier unerschöpflicher Fundus). Davids Lehrmethode ist ungewöhnlich: "Keiner könnte sagen, was David macht. Nichts Greifbares. Er nimmt ihnen nur einfach die Scheuklappen ab. Führt sie durch einen hermetischen Raum, bis sie die verborgene Tür finden. ... Sie sagen, er springe einfach vor in die Zukunft zu einem Punkt, an dem das Problem schon gelöst ist und dann komme er ...weiterlesen...


Donnerstag, 4. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

Delia, eine Schwarze, und Dr. David Strom, ein nach Amerika emigrierter Jude, verlieben sich und wollen heiraten, in einem Amerika, in dem Gesetze in ein einigen Bundesstaaten die Heirat zwischen Schwarzen und Weißen noch verbieten. " 'Ihr seht stark aus, ihr zwei zusammen. Als ob ich euch schon viel länger kennt.' Intuitiv hat ihre Mutter diese unglaubliche Wahrheit erfasst. ... Der Vogel kann sich in den Fisch verlieben, und aus keinem anderen Grunde als dem, dass sie beide so erstaunt darüber sind, jeder in seinem blauen Element. 'Das ist ja das Verrückte, Mama....' 'Das ist gut... Ihr werdet ...weiterlesen...


Mittwoch, 3. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

Ich habe es ja schon mehrfach gedacht, gesagt, geschrieben: (Zeitungs-)Lesen macht schlau. Gestern habe ich mich doch über die Prospekflut ausgelassen. Heute erfahre ich den Grund dafür:"Der Handel startet mit einer Rabatt-Offensive ins neue Jahr, um den Kunden die Sorge vor abrupten Preiserhöhungen nach dem Mehrwertsteuersprung von 16 auf 19 Prozent zu nehmen." heißt es in einer dpa Meldung. Ja, da purzeln die Preise statt zu springen! Wörter gibt's! Vielleicht sollte man dann auch lieber von Purzelpreisen und Springpreisen reden. Ob es die schon gibt? Warum nicht, wenn das "Unmögliche Möbelhaus" seinen Kurt die Preise fällen lässt. weiterlesen...


Dienstag, 2. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Heute morgen traute ich meinen Augen kaum: das Päcken mit den Prospekten war nahezu genauso dick wie die heutige Zeitungsausgabe - genau 11 Prospekte waren es, von Kaufhäusern, Heimwerkermärkten ... Der arme Zeitungsträger, was hatte der zu schleppen! Nachem der Postbote seine Runde gemacht hatte, lagen weitere Prospekte zur Ansicht auf dem Tisch. Sagt mal, wer hat denn Zeit, sich das alles anzusehen, wer braucht das alles, wer soll das alles kaufen, wer hat alles Geld dafür? Oder ist das Motto: kaufen- um die Wirtschaft anzukurbeln? Vielleicht sollte ich dann auch noch gleich in die Stadt rennen und die diversen Schnäppchen ...weiterlesen...


Montag, 1. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Einen Jahreswechsel erlebt man einmal im Jahr - gestaltet ihn, wie man möchte. Wechseljahre sind eine "Gegebenheit", die dauert, die man auch gestalten kann, aber nicht immer wie man möchte. Was sind dann Jahreswechsel in den Wechseljahren?! weiterlesen...