Samstag, 20. Oktober 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (3)

"Ich liebe dich, wie ich bin." (Albert Einstein) weiterlesen...


Freitag, 19. Oktober 2007 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (1)

"Lesen gefährdet die Dummheit" Die Aufschrift auf einer Tragetasche für Bücher. weiterlesen...


Freitag, 19. Oktober 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Die Geschichte von Big Mouth & und Ugly Girl - so der Untertitel ist Oates erster Jugendroman. Ein aktueller, spannender, nachdenklich machender Roman über Matts , Schüler einer High School, der Stücke schreibt, Mitglied der Schülerredaktion ist, ein "loses Mundwerk" hat, immer für einen "coolen Spruch" gut ist, damit aber eher seine Sensibiltiät und Schlaksigkeit verdecken will, insgesamt also ein bei allen beliebter Schüler. Der Roman beginnt damit, dass zwei Polizisten Matts von der Schule abholen, die ihm unterstellen, er wisse schon, weshalb er mitkommen solle. Doch das Gegenteil ist der Fall: " Matts Gedanken ...weiterlesen...


Donnerstag, 18. Oktober 2007 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (0)

"Wer einsam war und für seine Angst ganz allein zuständig, war erwachsen." (Monika Maron, Ach Glück, S. Fischer Verlag 2007, S. 33 f.) weiterlesen...


Mittwoch, 17. Oktober 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

"Mama, mach mal wieder deine Joghurtübungen!!" So haben meine Kinder, als sie noch klein waren, meine Yogaübungen bezeichnet. Daran musste ich denken, als ich vor einiger Zeit auf Langeoog einen Yogakurs von Ruth Frieling besucht habe, der sich wohltuend von den bisher besuchten Kursen abhob. Durch sie bin ich "wieder auf den Geschmack" gekommen und habe anschließend nach einem zu mir passenden Kurs gesucht. Die Suche war sehr zeitaufwändig. In der Zwischenzeit habe ich mich an Büchern orientiert, die Ruth empfohlen hat. "Yoga für Frauen" von Shakta Kaur Khalsa ist ein schön anzusehendes Buch. Viele Aufnahmen sind am Meer gemacht, ...weiterlesen...


Dienstag, 16. Oktober 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Der Aphorismus bekämpft die Beschränktheit auf beschränktestem Raum." (Hanns-Hermann Kersten) weiterlesen...


Montag, 15. Oktober 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

So, nun ist die Seite ziemlich "umgekrempelt". Ich muss mich selbst erst zurechtfinden, als Gewohnheitsmensch - eine Herausforderung!!! Gewohnheitsmenschen mochte ich füher nie. Inzwischen beginne ich, mich mit ihnen - und damit mit mir selbst - anzufreunden. Wenn Gewohnheiten nicht bedeuten, sich auf nichts Neues mehr einzulassen, sondern das im Laufe eines Lebens als für gut und sinnvoll Erachtete zu schätzen und als Basis für Neues anzusehen, dann könnte ich mich auf sie einlassen, mich mit ihnen - und mit mir - anzufreunden. Dennoch : Eine Rückmeldung über die neue Seite wäre für mich hilfreich. Lob, Kritik ...weiterlesen...


Montag, 15. Oktober 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (6)

Das Schulministerium in NRW will nun gezielt für mehr Lehrer werben, damit Jungen nicht nur mit weiblichen Bezugspersonen zu tun haben, sondern durch männliche Lehrer gefördert werden. Schon vor mehr als zwanzig Jahren haben meine drei Jungen fast ausschließlich weibliche Bezugspersonen gehabt. So neu ist das Problem nun also nicht. "Das Ansehen des Grundschullehrerberufs müsse angehoben werden, um ihn für Männer attraktiver zu machen." Diesen Satz der Schulministerin Sommer konnte man heute Morgen in der Zeitung lesen. Da kommt mir ja die Galle hoch, wenn ich das lese. Ist eine Aufwertung nur notwendig, damit mehr männliche Lehrer in die (Grund-)Schulen gehen und dort ...weiterlesen...


Sonntag, 14. Oktober 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

"Ein Mann schleppt sich müden Schrittes die Landstraße entlang. Keuchend, nach Atem ringend, bleibt er stehen, dann bricht er zusammen unter der Last seines schweren Rucksackes. Aus dem Morgennebel tritt eine Frau auf ihn zu: "Was hast Du? Warum stehst Du nicht auf?" "Ich kann nicht", stöhnt der Mann, "die Last meines Rucksackes erdrückt mich." "Dann laß ihn liegen, und geh weiter." "Das kann ich nicht", jammert der Mann, "in ihm steckt mein Leben, meine Zeit." Die Frau schüttelt den Kopf: "Sieh nur, was Du dir antust, wie Du daliegst, nennst Du das Leben? Öffne den Rucksack, und sieh Dir Deine Zeit an, ...weiterlesen...


Mittwoch, 10. Oktober 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Möwen sind hungrige Tiere. Das weiß jeder, der schon einmal beobachtet hat, wie sie am Strand im Sturzflug Menschen Lebensmittel oder sonstigen Schleckereien aus der Hand reißen und davonfliegen. Auf der Insel wollte ich die noch warmen Sonnenstrahlen auf dem Balkon genießen und mir dabei etwas gönnen - eine Makrone. Also habe ich den Tisch gedeckt, meine Makrone auf den Teller gelegt und bin kurz in die Wohnung gegangen, um den Kaffee und ein Buch (Ian McEwan, Am Strand - Besprechung folgt) zu holen. Die konnte ich noch in der Sonne genießen, die Makrone nicht mehr, sie war ...weiterlesen...