Sonntag, 7. Oktober 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

“Lernen und genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt. Genießen ohne Lernen verblödet.” (Richard David Precht) Gefunden bei: Wegbegleiter weiterlesen...


Sonntag, 7. Oktober 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Ein Friseurgeschäft ist eine Nachrichtenbörse - par excellence!! Manchmal erfährt man "Geschichten", die sind einfach unglaublich - sie wären eine "Lachnummer", wenn, ja wenn sie nicht wahr wären: Eine Frau beschwert sich bei ihrem (Ferien-) Vermieter wegen des Ungeziefers in ihrem Feriendomizil. Der Vermieter allerdings ist durch einen Nachbarn "vorgewarnt": Dieser hatte ihn nämlich einen Tag zuvor gefragt, welches Interesse der Feriengast an seinem Garten, speziell an dem habe, was unter den Waschbetonplatten zu sehen sei? Der Vermieter konnte seinem Nachbarn diese Frage an dem Tag nicht beantworten. Wohl aber einen Tag später, nachdem der weibliche Feriengast bei ihm ...weiterlesen...


Samstag, 6. Oktober 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Ich bin wieder da, aufgetaucht aus meinem Rückzug. Ich wollte, musste allein sein. Nichts mehr tun müssen, sagen müssen, entscheiden müssen, ... müssen, ... müssen, ... müssen. Allein, auf (m)einer Insel, konnte ich schweigen, sprechen und zuhören, wenn ich Lust dazu hatte. Stille - eine gute, eine notwendige Erfahrung. In der katholischen Inselkirche liegen schöne Postkarten, kleine, liebevoll gestaltete Bändchen mit Gedichten und Zitaten aus- wahre Fundgruben!( Das Problem ist aber immer wieder, das als richtig, wichtig Erkannte umzusetzen, im Alltag auch zu leben.) Während ich renne, überholen mich meine Gedanken. Komme ihnen kaum nach. Wohin renne ich, wenn ich renne? Warum willige ich ein in die ...weiterlesen...


Samstag, 22. September 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

In der Apotheke wollte ich ein Präparat kaufen. Die große Packung sollte es sein - ist billiger, man hat Vorrat und braucht in absehbarer Zeit nicht mehr daran denken. Der Preis schien mir recht hoch - reines Bauchgefühl - ich habe nachgefragt. Daraufhin hat die PTA den Preis der kleinen Packung mit drei mulitipliziert, da die große Packung dreimal soviel beinhaltet. Und siehe da: die kleine Packung war - hochgerechnet - erheblich günstiger. "Die können wir günstiger einkaufen." Ok, ich habe mich natürlich für die kleine Packung entschieden. Die Apotheke hat zwei verschiedene Rabattsysteme für frei verkäufliche Artikel: ...weiterlesen...


Freitag, 21. September 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

"Hass und Zank hegen oder erwidern ist Schwäche. Sie übersehen und mit Liebe zurückzahlen ist Stärke." (Adalbert Stifter) Wie schwach sind dann viele, die eigentlich glauben, dass Liebe Stärke ist, aber die Anerkennung der anderen brauchen, um daran festzuhalten, die Angst haben, Liebe zu leben, statt Hass und Zank zu pflegen? Denn, was habe ich davon, wenn ich mit (meiner) Liebe untergehe, weil ich dem Hass, dem Zank, der vermeintlichen, dann aber doch realen Macht der anderen unterliege? Vielleicht ist das nur kleinmütig? Vielleicht haben Ghandi, Hesse doch Recht, wenn sie sagen "Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, ...weiterlesen...


Donnerstag, 20. September 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Was geht in Kindern/Jugendlichen vor, die bei einer "vier" in einer Arbeit schier zusammenbrechen, heulen, unfähig sind, sich auf den Beinen zu halten, weil sie einfach aufhören zu atmen, am ganzen Leib zittern, glauben, die Welt gehe unter? Was bricht für sie zu sammen? Ihre Sicht auf Welt, die Einschätzung ihrer eigenen Fähigkeiten? Wer oder was macht ihnen einen solchen Druck, dem sie in der Situation nicht standhalten können? Wie können sie aus dieser Noten-Tatsache eine Erfahrung machen, die sie einen Schritt nach vorne gehen lassen? Was müssen sie lernen und wer bestimmt das? Was muss ich als Lehrerin aus ...weiterlesen...


Montag, 17. September 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Der Klappentext weist darauf hin, dass "Ach Glück" Monika Marons neues Buch sei! Welch eine Erkenntnis!! Es erwarte den Leser ein "ROMAN VON GROSSARTIGER SUBTILITÄT UND WEISHEIT, (der) DEM UNMERKLICHEN AUSEINANDERDRIFTEN ZWEIER LEBENSSPUREN" folge. Wenn man diese Ankündigung schon in Großschrift anpreisen muss, dann hätte ich schon ein wenig vorsichtiger sein müssen. War ich aber nicht aufgrund der Romane, die ich von ihr kenne, die mir gefallen haben, z.T. auch entgegen der (vor-) herrschenden Meinung. Also habe ich das Buch gekauft und gelesen und es war: insgesamt enttäuschend! Es ist die Geschichte eines Ehepaares, das sich mit den Jahren auseinandergelebt hat. ...weiterlesen...


Sonntag, 16. September 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (4)

"Es gibt Dinge, die man nur findet, wenn man sie nicht sucht." Welche "Dinge" das wohl sind? Einen (neuen) Job findet man sicher nur, wenn man danach sucht, oder? Eine neue Wohnung, ein Haus, findet man so etwas, ohne zu suchen? Aber, kann man Freunde, eine (neue) Liebe suchen und auch finden? Oder bedeutet der Satz, dass man offen sein muss für Neues? Ich weiß es nicht wirklich. Der Satz fasziniert mich dennoch, vielleicht gerade weil er so offen, unklar ist. weiterlesen...


Freitag, 14. September 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Es ist Zeit sich zu entspannen, wenn man keine Zeit dafür hat." (Sydney Harris) Solche Sätze lesen sich einfach, findet jeder(?) sinnvoll. Doch wie schwer ist es (für mache) diese Einsichten auch in die Tat umzusetzen! Also, ich nehme mir die Zeit an diesem Wochenende einer Geburtstagseinladung zu folgen, auch wenn der zeitliche Aufwand recht groß ist und ich das Gefühl habe, eigentlich !!! müsste ich ja etwas anderes machen. Die Pficht ruft! (Die ruft doch immer oder nicht? Doch ich werde den Göttern nicht folgen, sollen sie dieses Wochenende unter sich bleiben oder jemanden suchen, der sich ihrem Diktat beugt!) Ich nehme ...weiterlesen...


Donnerstag, 13. September 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Wenn der Tag beginnt und die ersten Sonnenstrahlen mein Gesicht behutsam streifen, dann möge mir vom Himmel her ein Engel mitten ins Herz fallen, so dass ich all das Schöne, das an diesem Tag auf mich wartet, voll auzukosten vermag, damit ich alles Lästige gelassen nehmen kann un den Klängen des Himmels einen Resonanzboden zu geben vermag mit Leib und Seele, ja, dass die Hand der Freude mich an diesem Tag hält. (Christa Spillling-Nöker, Komm mein Engel komm, S.4) Ob es ein Engel sein muss/kann, da bin ich mir nicht sicher. Jedenfalls ist es hilfreich, wenn man sich die Fähigkeit bewahrt, das Schöne, Lebendige, das einem trotz Kummer, ...weiterlesen...