Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Vielleicht ist Liebe die Fähigkeit, jemandem sich selbst zurückzugeben. H. Bemmann gefunden bei Milongablog Das Großartigste an der Liebe ist sicher, dass sie sich in keine eindeutige Defintion fassen lässt, die man vorzeigen und sich für immer merken kann. Sie ist und bleibt ein Geheimnis, dem man sich immer wieder nähern kann. Doch immer dann, wenn man glaubt, sie erfasst zu haben, begegnet man einer neuen, anderen Facette. Und das ist gut so, es ist spannend, hält einen selbst und die Liebe jung und vor allem lebendig. weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Unglaublich: Der Nullpunkt wird zum fruchtbaren Augenblick. (Bund ohne Namen, Impulskarte 149) weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Heute, eine Woche später, steht die gleiche Heiratsanzeige erneut in der Zeitung. Vielleicht sollten die Eltern ihrer Tochter vertrauen und ihr die Suche überlassen. Zu häufige Anzeigen verringern den Marktwert. weiterlesen...


Samstag, 18. August 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Wie habe ich mir das vorzustellen? "Borussen nahezu mausetot!" So oder ähnlich kommentierte der Sprecher der Sportschau die Spielweise der Borussen im Spiel gegen Schalke. Aber da rannten die Borussen noch, vielleicht konfus. Doch unter "mausetot" stelle ich mir niemanden vor, der sich noch bewegt, hinter einem Ball herrennt und versucht, Tore zu schießen bzw. zu verhindern, dass der Gegner Tore schießt. Die Frage des Erfolges kann doch aber nicht der Maßstab dafür sein, ob ich eine Mannschaft als "mausetot" bezeichne! weiterlesen...


Samstag, 18. August 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Heute Mittag war ich bei der standesamtlichen Hochzeit einer mit mir befreundeten Kollegin in Herdecke. Die Trauung war vorbei, die Gäste - Verwandte, Freunde, Kollegen und Schüler - standen auf dem Rathausplatz, um das Brautpaar gebührend zu feiern und ihnen gute Wünsche mit auf den Weg zu geben. Man hatte einen kleinen Klapptisch aufgestellt und holte gekühlte Getränke aus dem Auto, das vor einem Gittertor neben dem Standesamt geparkt war. Plötzlich wurde ein Fenster im Obergeschoss geöffnet und jemand rief ebenso lautstark wie unfreundlich aus dem Fenster, der Klapptisch müsse entfernt und das Auto endlich weggefahren werden, ...weiterlesen...


Freitag, 17. August 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

Krimis von Henning Mankell kann ich nur zur Hand nehmen, wenn ich wirklich Zeit habe zu lesen bzw. es verantworten kann, mir diese Zeit zu nehmen, also am besten in den Ferien. Das Wetter war überwiegend schlecht, kein Problem also anzufangen, da man sonst nicht viel, um nicht zu sagen nichts verpassen konnte. Der Krimi beginnt mit einem Prolog, in dem der Leser von der Flucht eines Menschen erfährt, der durch die Wahnsinnstat eines Menschen, dem er vertraut hat, alles verloren hat, was ihm lieb gewesen ist. Die eigentliche Handlung beginnt mit einer Tat, bei der ich mich frage, wieso tun ...weiterlesen...


Mittwoch, 15. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (5)

In einem System gegenseitigen Respekts wird getan, was getan werden muss. Einen Satz, den ich mir mal während eines Seminars aufgeschrieben habe. Beim Aufräumen ist er mir wieder in die Hände gefallen. Gefällt mir immer noch! weiterlesen...


Dienstag, 14. August 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Spannung für ein paar kurzweilige Stunden bedeutet der neue Roman "Kalteis" von Andrea Maria Schenkel, dessen 1. Auflage bereits vergriffen ist. Gleich zu Beginn wird der Leser über eine "Aktennotiz zum Abschluss des Verfahrens Josef Kalteis" darüber informiert, dass Josef Kalteis zum Tode verurteilt und sein Gnadengesuch abgeleht worden ist. Als "Volksschädling" ist er es nicht wert, eine Sicherheitsverwahrung und Umerziehung im Konzentrationslager Dachau zu erfahren. Die Volksgenossen dürfen nichts erfahren, sie müssen geschützt werden. So wird sein Verfahren als "G e h e i m e R e i c h s s a c h e" eingestuft. ...weiterlesen...


Montag, 13. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (7)

"Das Wörtchen 'man' war von jeher ein vortreffliches Versteck für alle Sünden des Ichs." (Rudolf Binding) Wie oft begegnet einem nicht dieses Wörtchen? "Da kann man nicht's machen." Heißt eigentlich aber: "Ich will da nichts machen, nichts verändern, nichts einsehen." Vor allem "Mann" bringt mich mich damit oft zur Weißglut, wenn "man" mir beibringen will, das man/Mann da machtlos ist. Das Gegenteil ist oft der Fall, es ist eine Form von Macht, die sich dazu aber nicht bekennt. weiterlesen...


Sonntag, 12. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Für ihren ersten (Kriminal-)Roman "Tannöd" bekam Andrea Maria Schenkel gleich mehrere Preise. Die erste Auflage ihres zweiten Roman "Kalteis" ist bereits vergriffen. Dazu hat sicher die Plagiat-Klage Peter Leuschners vor dem Landgericht München beigetragen. Mehr Informationen: hier weiterlesen...