Montag, 12. März 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Der heutige Eintrag des Fastenkalenders hat es in sich: Es ist kein Spruch, sondern eine Frage: Zu welchen vier oder fünf zentralen Einsichten hat mich die Lebensschule bis jetzt geführt? Tja, und dann steht man da: - Lügen haben kurze Beine - Ehrlich währt am längsten Diese und viele weitere "Weisheiten" habe ich als Kind mit auf den Weg bekommen. Aber stimmen sie? Eine Einsicht habe ich sicher gewonnen: Es ist sinnvoll, sich auf sich selbst zu verlassen, das Bauchgefühl zu beachten, auf die innere Stimme zu hören und sich selbst zu vertrauen. Mal sehen, ob mir in den nächsten Tagen noch weitere Einsichten ...weiterlesen...


Montag, 12. März 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Für meinen Sohn, der während der Semesterferien jobbt, habe ich Arbeitskleidung zur Auswahl mit nach Hause genommen. Leicht verschätzt ist auch zu groß, also habe ich die Sachen heute Morgen umtauschen wollen. Kein Problem! Nur mitnehmen konnte ich die Kleidung nicht. Aufgrund eines neu eingeführten Hochregalsystems müssen die Artikelnummern in den Computer eingegeben werden, damit sie von einem computergesteuerten Gabelstapler geholt werden können. Ein Mitarbeiter muss dann zwar immer noch die entsprechenden Artikel entnehmen - unter zwei Stunden Wartezeit ist da aber nichts zu machen. Da ich ja sonst auch noch etwas zu tun habe, bin ich nachmittags noch einmal ...weiterlesen...


Samstag, 10. März 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Dies bewahrheitet sich immer wieder. In Inhaltsangaben zur Geschichte "Spaghetti für zwei" von Frederica de Cesco (eine spannendene Geschichte) finden sich solche Sprachbesonderheiten: - "Als er seinen Teller aufgegessen hat, schaut er sich vergnügt um." - "Er isst an seiner Suppe." - "Als er seine Suppe alle hat,..." - "Als der Teller alle war,..." - Erinnert an Babys, die beim Anblick eines leeren Tellers rufen: "Alle, alle!" weiterlesen...


Freitag, 9. März 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Du hörst mir zu, also bin ich. (Ulla Hahn) So lautet der heutige Spruch des Fastenkalenders Misereor. Und wenn mir keiner zuhört? Was dann? weiterlesen...


Mittwoch, 7. März 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Schöne Seiten des stark wechselnden Wetters sind das zarte Grün in den Büschen und an den Bäumen, das nur darauf lauert, endlich mit aller Kraft ausschlagen zu können, die weiß- und rosablühenden Bäume, die Christrosen vor der Haustür, die vereinzelt sogar Passanten stehen bleiben lassen. Ja - und der Regenbogen, der sich heute vor tiefdunkelgrauen Wolken besonders deutlich bewundern ließ. Aber wieviele der hastenden Menschen, die Angst haben nass zu werden, den Schirm gegen den Regen aufgespannt, haben ihn wohl gesehen? Ich hätte sie am liebsten darauf aufmerksam gemacht - In mein Poesiealbum schrieb einst eine Lehrerin: "Nimm dir im ...weiterlesen...


Dienstag, 6. März 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Jedes Jahr im Frühling freue ich mich, wenn die Zugvögel zurückkehren, für mich ein Zeichen dafür, dass der Frühling nicht mehr aufzuhalten ist. Gestern war es wieder soweit. Während eines Telefonats hörte ich die bekannten Rufe, lief nach draußen und sah zig in V-Formation fliegende Kraniche/Wildgänse (ich kann sie nicht bestimmen, habe in der Schule wohl nicht aufgepasst!)! Yeh! Willkommen! weiterlesen...


Montag, 5. März 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

Grammatik Das ist bekannt: eine ältere Frau ist jünger als eine alte Frau. Wie groß muß doch die Angst vor dem Alter sein, daß sie sogar die Grammatik vergewaltigt. Dies ist ein Beispiel für viele nachdenklich machende, mehr oder weniger kurze Ausführungen zum Thema "Älter werden", die teilweise aus Erinnerungen, versetzt mit Anmerkungen aus heutiger Sicht bestehen. Ein Buch, das man immer mal wieder zur Hand nehmen kann, das man nicht "an einem Stück" lesen muss, über das man nachdenkt, nachsinnt, das eigene Erinnerungen auslöst und Fragen über das eigene Älter werden und die noch vorhandene Zukunft provoziert. Silvia Bovenschen, Älter werden, Frankfurt, ...weiterlesen...


Montag, 5. März 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Während einige Spaziergänger noch in Winterkleidung mit Handschuhen ihre Spaziergänge unternehmen und aussehen, als trauten sie den Sonnenstrahlen noch gar nichts zu, kommen einem schon Fahrradfahrer mit kurzen Hosen entgegen, Cabrios mit offenem Verdeck und Motorräder, meist im ganzen Pulk. Ja, den Frühling kann man hören, und es ist nicht nur das Vogelgezwitscher, das einen darauf hinweist, es sind die Geräusche spielender Kinder aus den Nachbargärten und die der ewig Emsigen, die Punkt drei Uhr am Nachmittag damit beginnen, ihre Gärten zu bearbeiten - natürlich nicht am Sonntag - . weiterlesen...


Sonntag, 4. März 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Der morgendliche Blick auf die Waage lässt mich innehalten. Wenn das so weitergeht, dann.... Das Wetter ist schlecht, der Bücherstapel hoch, die Auswahl der interessanten Bücher noch größer - die Couch muss eingeweiht werden und das Essen schmeckt. Hoffentlich klart das Wetter bald auf, dann kann ich in den Garten und mal wieder körperlich etwas tun, "wulacken", wie man hier sagt. Es wird langsam Zeit, auch wenn ich immer wieder zu hören bekomme: Du bist doch sooo schlank, du bist doch sooo groß! Ja, meint ihr da nimmt man nicht zu, wenn man nur auf der Couch sitzt und liest? ( Aber ...weiterlesen...


Sonntag, 4. März 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Gestern habe ich auf einem Blog den Begriff "Tagesgäste" in dem bemerkens-werten Artikel "Menschen" gelesen als Bezeichnung für Menschen, denen man an einem Tag begegnet, die in einem etwas bewirken, was über den Tag hinaus gehen kann. Tagesgäste aufnehmen bzw. einzulassen in sein Leben, ist bereichernd. Aber bin ich mir selbst auch Gast? Wie gehe ich mit mir um? Darüber nachzudenken regt der heutige Spruch der Fastenaktion Misereor an: Zu Gast sein bei mir selbst .... (Pierre Stutz). S. auch: hier weiterlesen...