Donnerstag, 23. August 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (3)

Man sollte doch öfter Radio hören. Heute abend habe ich per Zufall die Sendung "Funkhausgespräche" im WDR 5 eingeschaltet. Thema war: "Am Ende ein Anfang" mit Hellmuth Karasek, Barbara Bronnen und Henning Scherf. Natürlich wurde auch das Thema "Sexualität" im Alltag angesprochen. Barbara Bronnen las aus ihrem Roman vor, der der Sendung auch den Titel gegeben hat. Auf unglaublich humorvolle Art beschreibt sie (zumindest in dem Auszug, den sie vorgelesen hat) in Briefform, wie zwei Menschen im Alter - sie hatten früher mal eine Affäre - eine Liebesnacht erleben wollen und scheitern. Natürlich liegt da die Frage nach ...weiterlesen...


Donnerstag, 23. August 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Seit Nobember letzen Jahres schreibe ich auf diesem Blog, zunächst schon merkwürdig zu wissen, dass im Grunde jeder lesen kann, was ich schreibe. Dann beschäftigte mich die Frage, ob überhaupt jemand lesen will, was ich auf meinem Blog veröffentliche. Seit einiger Zeit war klar, dass ich noch vor Ablauf der Jahresfrist den zehntausendsten Besucher würde registrieren können. Leider kann ich ihn nicht wie in "Die Probe" von Herbert Malecha mit Tamtam, Blitzlichtern und einem Preis begrüßen. Dennoch möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die hier zu Besuch waren, gelesen und andere als Gäste mitgebracht haben. Neugierig wie ...weiterlesen...


Mittwoch, 22. August 2007 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (4)

Ich esse gerne Krümmel - warum auch immer. Dass ich nicht die Krümmel auf der Theke eines Bäckerladens mit den Fingern aufnehme, darauf muss ich schon achten. Wäre ja peinlich. Dass ich aber eigentlich "Krümel" esse, habe ich gestern beim Nachschlagen im Duden mitbekommen. Die "Ruhrgebietsfassung" gibt es dort nicht. Wie dem auch sei: Ich esse weiterhin Krümmel - Krümel ? Nein danke! weiterlesen...


Mittwoch, 22. August 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Zahlen sind nicht unbedingt mein Fall, merke ich immer wieder. Zahlendreher beim Aufschreiben von Telefonnummern, Bankverbindungen etc. zu vermeiden, ist bereits eine Herausforderung. Trinkgeld geben wird dann zur peinlichen Angelegenheit, wenn ich sage: "Stimmt so!", der Kellner höflich, aber bestimmt antwortet: "Ich denke nicht!" und ich feststellen muss, dass ich ihm statt eines vermeintllich üppigen Trinkgeldes nicht einmal die gefordete Summe gegeben habe. Habe mir schon einmal überlegt, ob ich auch dafür meinen Taschenrechner einstecken soll, wie beim Ausrechnen der Noten. Inzwischen kennen Schüler meine "Zahlenlegasthenie" (oder gibt es dafür ein eigenes Wort, was ich noch nicht kenne?) ...weiterlesen...


Montag, 20. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (4)

Im übernächsten Jahr stehen in NRW Kommunal- und Bundestagswahlen an. Dass sie an einem Tag stattfinden, ist nicht besonders ungewöhnlich, soll auch in anderen Bundesländern vorkommen. Ungewöhnlich dagegen finde ich schon die Begründung für eine Vorverlegung der Kommunalwahlen um vier bis fünf Wochen vor die Bundestagswahlen: Die CDU Regierung befürchte eine zu starke Mobilisierung der SPD-Wähler. Getrennte Wahlen bedeuten aber eine zusätzliche Mehrbelastung der Kommunen von ca. 42 Mill. Euro!!! Wir haben's ja, nicht??? bitter nötig!!! Es gibt Kommunen, die nicht mehr in der Lage sind, Fenster in Schulen angemessen reparieren zu lassen, so dass diese einfach zugeschraubt werden. Da macht ...weiterlesen...


Montag, 20. August 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Schüler auf Kopfnoten hinzuweisen und ihnen die Beurteilungskategorien anzugeben, war eine der vielen Aufgaben zu Beginn des Schuljahres. Ich habe sie zudem genutzt, um Schülern die Möglichkeit der graphischen Darstellung von Notizen aufzuzeigen. Als Überschrift habe ich "K N O P F N O T E N" an die Tafel geschrieben und erst durch die Lacher gemerkt, was dort stand. Ein Freudscher Versprecher? weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Vielleicht ist Liebe die Fähigkeit, jemandem sich selbst zurückzugeben. H. Bemmann gefunden bei Milongablog Das Großartigste an der Liebe ist sicher, dass sie sich in keine eindeutige Defintion fassen lässt, die man vorzeigen und sich für immer merken kann. Sie ist und bleibt ein Geheimnis, dem man sich immer wieder nähern kann. Doch immer dann, wenn man glaubt, sie erfasst zu haben, begegnet man einer neuen, anderen Facette. Und das ist gut so, es ist spannend, hält einen selbst und die Liebe jung und vor allem lebendig. weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Unglaublich: Der Nullpunkt wird zum fruchtbaren Augenblick. (Bund ohne Namen, Impulskarte 149) weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Heute, eine Woche später, steht die gleiche Heiratsanzeige erneut in der Zeitung. Vielleicht sollten die Eltern ihrer Tochter vertrauen und ihr die Suche überlassen. Zu häufige Anzeigen verringern den Marktwert. weiterlesen...


Samstag, 18. August 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Wie habe ich mir das vorzustellen? "Borussen nahezu mausetot!" So oder ähnlich kommentierte der Sprecher der Sportschau die Spielweise der Borussen im Spiel gegen Schalke. Aber da rannten die Borussen noch, vielleicht konfus. Doch unter "mausetot" stelle ich mir niemanden vor, der sich noch bewegt, hinter einem Ball herrennt und versucht, Tore zu schießen bzw. zu verhindern, dass der Gegner Tore schießt. Die Frage des Erfolges kann doch aber nicht der Maßstab dafür sein, ob ich eine Mannschaft als "mausetot" bezeichne! weiterlesen...