Freitag, 26. Januar 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (1)

soeren hat mir das Stöckchen zugeworfen. Zunächst habe ich gedacht: nee, das wirfst du jetzt nicht zurück, du outest dich als "rückständig", "alt", was weiß ich. Dann: warum eigentlich nicht? Ich kann keine Angaben machen zu "The best music cd*s of all times" , wer wäre ich denn, das könnte ich nicht einmal für Bücher, und bei denen kenne ich mich besser aus. Ich könnte auch nicht die wichtigsten Alben meines Leben aufzählen. Früher habe ich immer wieder "Den Troubadour" gehört, Pavarotti hat mich oft mit seinen Arien zu Tränen gerührt ebenso wie Aufnahmen mit der Callas. Wichtig waren ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Vor ein paar Tagen ist ein behinderter Fahrgast in einem Bus zusammengeschlagen worden. Er erlitt einen Nasenbeinbruch. Der Täter wurde im Bus von einer Videokamera aufgenommen und zwar so, dass er darauf klar zu erkennen ist. Die Fotos waren für eine öffentliche Fahndung nicht freigegeben worden, weil die Verletzungen nicht erheblich genug gewesen seien. Mag sein, dass diese Entscheidung juristisch korrekt ist, doch dann frage ich mich, mit welcher Begründung werden Fotos von Leuten in die Zeitung gesetzt, wenn sie mit gestohlenen Kreditkarten Geld an Automaten abgeholt haben und von einer Videokamera erfasst worden sind. Sie können maximal 400 € ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (1)

Dr. Jorgos Canacakis hat nach eigenen Angaben mit 50 Jahren als Opernsänger begonnen, Psychologie zu studieren. Er hat promoviert und sich als Trauerforscher und -berater einen Namen gemacht. Auf einer Veranstaltung, auf der er sein neues Buch " Die Welt ist voll von halben Enten" in einem Workshop vorgestellt hat, gab es denn einen oder anderen Satz, der sich wie ein "Widerhaken" festgsetzt hat: - Die Welt ist eine Bühne, auf der wir sehr oft die falsche Rolle spielen, weil andere es so woll(t)en oder wir für andere diese Rolle gespielt haben. Entscheidend ist: Wir spielen oft Rollen, aber wir ...weiterlesen...


Donnerstag, 25. Januar 2007 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Gestern war ich kurz vorm Durchdrehen. Wollte eine Rezension auf meine Seite stellen, die ich geschrieben hatte, aber sie war nicht zu speichern, nichts tat sich mehr. Fast nichts. Ich habe die Besprechung in word kopieren und dort speichern können. Ich weiß nicht, was sonst passiert wäre. Stundenlang kein Seitenaufruf möglich. Ich hoffe, es war nur vorübergehend. Sonst macht's nicht wirklich Spaß. Aber: "Die Welt ist eben so!"(J. Canacakis) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Januar 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Man muss Ideen die Chance geben, sich zu entwickeln." (Thomas Alva Edison) weiterlesen...


Dienstag, 23. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Fast so schön wie "balongzieren" finde ich folgende Version für Atmophäre: Atmusfähre. Mit ein bisschen Fantasie finde ich mich auf einer Fähre wieder, die den Beginn so vieler Ferien oder auch nur ein paar freier Tage signalisiert, erinnert das Wort an das Gefühl, das Festland mit seinen Sorgen, Nöten etc. hinter sich zu lassen, loszulassen und tief durchzuatmen, eben: Atmusfähre. weiterlesen...


Dienstag, 23. Januar 2007 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Im Supermarkt: "Frau xy, kannste ma anne Kasse kommen und kassieren, ich kann getz nich! Ich bin hier am Sortiern!" "Komme!" weiterlesen...


Montag, 22. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Unter diesem Titel veröfftenlichte die "Welt am Sonntag" am 21.01.07 einen Artikel, der die Erfahrungen vieler Partner im Skiurlaub auf amüsante Art und Weise schildert. Ich erinnere mich an Urlaube, in denen, meine Kinder schneller und rasanter fahren konnten und wollten als ich und auf mich "lahme Ente" warten mussten. Es war schwierig für alle Beteiligten, aber wir haben die aufkommenden Krisen überwunden, der Humor meines Mannes war dabei außerordentlich wichtig und hilfreich. weiterlesen...


Montag, 22. Januar 2007 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

"Ich war sechs. Meine Eltern waren fort, meine Brüder und Schwestern, meine Vettern und Cousinen ebenfalls: Sie waren von den Hlinka-Garden aufs Eis getrieben worden. Rings um den See wurden Feuer entzündet und MGs aufgebaut, sodass sie nicht fliehen konnten. Als es gegen Mittag immer wärmer wurde, zwang man sie, die Wohnwagen in die Mitte des Sees zu fahren. Das Eis brach, die Räder versanken, und der Rest folgte ihnen, Wohnwagen, Pferde, Harfen. Ich habe es nicht mit eigenen Augen gesehen, meine Tochter, aber in Gedanken konnte ich es hören, und obwohl später großartige Musik erklang, obwohl es später ...weiterlesen...


Sonntag, 21. Januar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Beim Lesen diese Artikels in der heutigen "Welt am Sonnntag" fühle ich mich an Schildbürgerstreiche erinnert: "Die Bahn will nun den Hauptbahnhof ab Windstärke (63 bis 75,9 Stundenkilometer) für den Publikumsverkehr schließen. Welcher Bahnhof dann als Haltestation dienen könnte, ist unklar." Es handelt sich nicht um irgendeinen Bahnhof, sondern um den Hauptbahnhof der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, der rund eine Milliarde Euro gekostet hat!!! Die Reaktion Mehdorns: "Dieser Unfall war das Letzte, womit wir gerechnet haben." mag sich jeder selbst kommentieren. Welcher normale Häulebauer würde an seinem Haus Stahlträger genehmigt bekommen, die zur Zierde, ohne statische Bedeutung, aber unbefestigt an seinem Haus ...weiterlesen...