Sonntag, 3. Dezember 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird. (Buddha, 560-480 v.Chr.) weiterlesen...


Mittwoch, 29. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (3)

Ein Batteriewechsel und die intensive Reinigung der Kontakte haben dieses alte Schätzchen wieder zum Wiegen erwachen lassen. Die Briefwaage muss also (noch) nicht entsorgt werden. weiterlesen...


Dienstag, 28. November 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

(copyright: Florian Weiß und Lucia Jay von Seldeneck, kunstanstifter verlag) Den Illustratoren Florian Weiß und Lucia Jay von Seldeneck ist mit diesem bibliophilen Band etwas Außergewöhnliches gelungen. Ausgehend von 30 kuriosen, in Zeitungen veröffentlichten "Tiermeldungenden aus zwei Jahrhunderten", zeichnen die beiden aus Punkten bestehende, ziemlich realistisch anmutende, großformatige Tierillustrationen. (copyright: Florian Weiß und Lucia Jay von Seldeneck, kunstanstifter verlag) Man muss die Doppelseiten aufklappen, um die Tierillustrationen in ihrer ganzen Größe erfassen und eingehend betrachten zu können. (copyright: Florian Weiß und Lucia Jay von Seldeneck, kunstanstifter verlag) Wobei die Autoren bitten: "Deshalb wollen wir heute dieses Geschöpf einmal ganz frei von all dem Schrecklichen betrachten, ...weiterlesen...


Montag, 27. November 2017 | Kategorie: Fotos, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Der fallende Baum macht Krach. Der Wald wächst lautlos. (tibetisches Sprichwort) weiterlesen...


Sonntag, 26. November 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (3)

In der heutigen Sendung "Lebenszeichen" geht es um Verlust und Trauer bei Fehlgeburten, ein hochsensibles, schwieriges z. T. immer noch tabuisiertes Thema - wie das Thema Trauer insgesamt. Die Sendung deckt den oft unsensiblen, rein medizinisch orientierten Umgang der Ärzteschaft mit den von Fehlgeburten betroffenen Frauen auf und ist damit gleichzeitig ein Plädoyer für einen stärker mitfühlenden Umgang. Wie immer ein hörenswerter Beitrag. Er endet mit einem Gedicht: „Du warst ein Lied in mir, das nie gesungen wurde, nur gehört von mir. Es klang wie früher Sommerwind auf grünem Haferfeld, so Anfang Juni wie Saitenspiel, so sanft der Ton, das ...weiterlesen...


Samstag, 25. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte, Worte | Kommentare (2)

Eine Vorahnung vom kommenden Frühling im Herbst. Spontan fiel mir Hilde Domins Definition von Herbst ein, auch wenn die Hecke ihre Knospen noch verbirgt: "Es knospt unter den Blättern. Sie nennen es Herbst." (Hilde Domin) weiterlesen...


Freitag, 24. November 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Komm in den totgesagten park und schau: Der schimmer ferner lächelnder gestade - Der reinen wolken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb - das weiche grau Von birken und von buchs - der wind ist lau - Die späten rosen welkten noch nicht ganz - Erlese küsse sie und flicht den kranz - Vergiss auch diese letzten astern nicht- Den purpur um die ranken wilder reben - Und auch was übrig blieb von grünem leben Verwinde leicht im herbstlichen gesicht. (Stefan George, aus: Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet, München 1994, S. 163) weiterlesen...


Donnerstag, 23. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Nach einem guten Kaffee verzeiht man sogar den Eltern. (Oscar Wilde) weiterlesen...


Mittwoch, 22. November 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Heute war's warm und sonnig, die Gartenarbeit ging fein von der Hand, die Biotonne ist randvoll und wartet auf die morgige Leerung. Ein gutes Gefühl - und jetzt ist Feierabend für heute. weiterlesen...


Dienstag, 21. November 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Kleine blasse Rose! Der Wind, von Luv, der lose, der dich zerwühlte, als wär dein Blatt das Kleid von einer Hafenfrau - er kam so wild und kam so grau! Vielleicht auch fühlte er sich für Sekunden matt und wollt in deinen dunklen Falten den Atem sanft verhalten. Da hat dein Duft ihn so betört, berauscht, daß er sich bäumt und bauscht und dich vor Lust zerstört, daß er sich noch mit deinem Kusse bläht, wenn er am bangen Gras vorüberweht. (Wolfgang Borchert, gest. 20.11.1947) weiterlesen...