Samstag, 18. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

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Freitag, 17. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Die Hölle der Lebenden ist nicht etwas, das erst noch kommen wird. Wenn es eine gibt, ist es die, die schon da ist, die Hölle, in der wir jeden Tag leben, die wir durch unser Zusammensein bilden. Es gibt zwei Arten, nicht unter ihr zu leiden. Die erste fällt vielen leicht: die Hölle zu akzeptieren und so sehr Teil von ihr zu werden, dass man sie nicht mehr sieht. Die zweite ist riskant und verlangt ständige Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft: zu suchen und erkennen zu lernen, wer und was inmitten der Hölle nicht Hölle ist, und ihm Dauer und Raum zu ...weiterlesen...


Donnerstag, 16. Oktober 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

You may think I'm small, but I have a universe inside my mind. (Yoko Ono) weiterlesen...


Mittwoch, 15. Oktober 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (8)

Nun liegt er vor der dritte Band über Hilla Palm aus Dondorf, 600 Seiten stark, mit Lesebändchen. Der Roman beginnt mit der Aufzählung des gesamten "Stammpersonals", das die Leser schon aus "Das verborgene Wort" und "Aufbruch" kennen: "Ich kann sie doch nicht einfach sitzen lassen im hillije Kölle, meine Hilla, mit dieser Lichtung, dieser Nacht in ihrem jungen Leben, da muss einer her, der sie erlöst, muss Freude her, Party, Lebenslust. Hereinspaziert heißt es noch einmal für Vater Josef Palm und Mutter Maria Palm, für die Großmutter Anna Rüppli, den Bruder Bertram, Altstraße 2; für Tante Berta, Onkel Schäng und ...weiterlesen...


Dienstag, 14. Oktober 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Das Kind in uns wünscht sich Sicherheit, damit sich erlittenes Leid nicht mehr wiederholen möge. Das Herz wünscht sich, dass wir die alten Wunden heilen lassen und offen und verletzlich bleiben. (Impuls des heutigen Kalenderblattes von Robert Betz) weiterlesen...


Montag, 13. Oktober 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (2)

"Im Boxring Kohle drauflegen." (Wie muss ich mir denn das vorstellen?) "In der Halle geht es schwitzig zu! ... Dennoch tritt er sauber auf!" "Wenn du nicht zuschlägst, schlägt er zuerst. Nimm drei Hände, wenn du reingehst!" "Er muss noch genug Benzin im Tank haben, wenn es in die letzte Runde geht!" (Benzin oder Kohle! Oder geht beides? Hauptsache Energielieferant!) "Letzte Runde, jetzt gib alles für deine Familie!!" Hat er, hat dennoch verloren. "Blutspuren am Arm von B.!" "Sie feiern in beiden Ecken! Das gehört dazu!" Man muss bis zum Schluss aufmerksam sein. Und da hackt er mit der Axt noch mal rein." weiterlesen...


Sonntag, 12. Oktober 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Unglaublich, wie erträgt ein Herz, Was schon zu denken unerträglich! Hinhalten Hoffnungen den Schmerz, Ihn brechend, den sie steigern täglich. Man hofft und hofft, bis hoffnungslos Geworden das geliebte Leben, Dann gibt man auf die Hoffnung blos, Das Leben war schon aufgegeben. (Friedrich Rückert) (Leitmotiv in Bella Block, Unter den Linden) weiterlesen...


Samstag, 11. Oktober 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Gefrorne Tropfen fallen Von meinen Wangen ab: Ob es mir denn entgangen, Daß ich geweinet hab'? Ei Tränen, meine Tränen, Und seid ihr gar so lau, Daß ihr erstarrt zu Eise Wie kühler Morgentau? Und dringt doch aus der Quelle Der Brust so glühend heiß, Als wolltet ihr zerschmelzen Des ganzen Winters Eis! (aus: Schuberts Winterreise) weiterlesen...


Freitag, 10. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Die Augen und die Ohren und die fünf Sinne, das sind die Stege, auf denen die Seele ausgeht in die Welt, und auf diesen Stegen kommt die Welt wiederum zur Seele. Drum soll der Mensch seine Augen mit Sorgfalt behüten, dass sie nichts hineinbringen, was der Seele schädlich sei. (Meister Eckhart) weiterlesen...


Donnerstag, 9. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (1)

Bald ist es wieder soweit. Und sie basteln und singen und bringen ihr Licht in die Welt: Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Mein Licht ist schön, könnt Ihr es sehn. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Ich trag mein Licht und fürcht mich nicht. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. Nur am St. Martinstag? Warum nicht heute und morgen? singen leuchten fröhlich sein weiterlesen...