Samstag, 6. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

Alle wollen in den Himmel, aber keiner hat Bock auf Tod. (Nina Hagen) Tja, wie ist das Dilemma wohl zu lösen??? weiterlesen...


Freitag, 5. Juni 2015 | Kategorie: Denk-Würdiges, Fotos, Zitate | Kommentare (0)

"... und ich dachte, daß ich am Nachmittag in den Park gehen würde, wie immer, und daß dann vielleicht noch ein paar Wasserpfützen auf den Wegen sein werden ... und in jeder Wasserpfütze, so klein sie auch sein mag, war ein Stück vom Himmel ... und manchmal brachte ein Vogel den Himmel durcheinander ... ein Vogel, der Durst hatte und der, ohne es zu wissen, mit seinem Schnabel den Himmel durcheinanderbrachte, diesen Himmel aus Wasser ... " (aus: Mercè Rodoreda, Auf der Plaça del Diamant, S. 245) weiterlesen...


Freitag, 5. Juni 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (1)

Dieser Band ist eine TB-Ausgabe, kommt also sehr viel einfacher daher als ihr Roman "Der Garten über dem Meer" dennoch ist er ebenso faszinierend und empfehlenswert. Ihre Darstellungsweise ist beeindruckend schlicht, alltäglich und denoch berührend. Rodoreda erzählt über die vielfältigen Nöte der Menschen um Colometa und ihren Mann Cintet vor, während und nach dem spanischen Bürgerkrieg. Colometa, eine zwar unsichere junge Frau, die aber ihr eigenes Einkommen in einer Konditorei verdient, begegnet Cintet, der beschließt, dass Colometa seine Frau werden soll und damit ab sofort zu lernen hat, " alles gut zu finden, was er gut findet, wenn ich seine ...weiterlesen...


Donnerstag, 4. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

weiterlesen...


Donnerstag, 4. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

SEHR GEEHRTER HERR, Ihr Brief hat mich erst vor einigen Tagen erreicht. Ich will Ihnen danken für sein großes und liebes Vertrauen. Ich kann kaum mehr. Ich kann nicht auf die Art Ihrer Verse eingehen; denn mir liegt jede kritische Absicht zu fern. Mit nichts kann man ein Kunst-Werk so wenig berühren als mit kritischen Worten: es kommt dabei immer auf mehr oder minder glückliche Mißverständnisse heraus. Die Dinge sind alle nicht so faßbar und sagbar, als man uns meistens glauben machen möchte; die meisten Ereignisse sind unsagbar, vollziehen sich in einem Raume, den nie ein Wort betreten hat, und unsagbarer ...weiterlesen...


Donnerstag, 4. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (1)

weiterlesen...


Mittwoch, 3. Juni 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Die Fotografin Corinna Bernburg fotografierte in Schwarz-Weiß ein Jahr lang jeden Tag, "was sie sieht, und nicht, was andere sie sehen lassen wollen." Der Schriftsteller Zoran Drvenkar hatte jeden Tag bis Mitternacht Zeit, zum Bild des Tages etwas zu schreiben. Das war die Absprache, das das Projekt. Und das soll gut gehen? Ja, es ist! Auf jeden Fall! Der erste Band - mit den Fotos im Zeitraum Juli bis Oktober - liegt nun vor. Ich mag Schwarz-Weiß Foros mit unüblichen, ungewöhnlichen Ein-, An- und Aussichten. Schon das Blättern macht Freude, egal, ob man zuerst nur die Bilder ins Auge fasst, nur ...weiterlesen...


Dienstag, 2. Juni 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Das Leben ist ein Traum! Wir schlüpfen in die Welt und schweben Mit jungem Zehn Und frischem Gaum Auf ihrem Wehn Und ihrem Schaum, Bis wir nicht mehr an Erde kleben: Und dann, was ist’s, was ist das Leben? Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum! Wir lieben, uns’re Herzen schlagen, Und Herz an Herz Geschmolzen kaum, Ist Lieb’ und Scherz Ein lichter Schaum, Ist hingeschwunden, weggetragen! Was ist das Leben? hör’ ich fragen: Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum! Wir denken, zweifeln, werden Weise; Wir theilen ein In Art und Raum, In Licht und Schein, In Kraut und Baum, Studiren und gewinnen Preise; Dann, nah’ am Grabe, sagen Greise: Das Leben ist ein Traum! (Johann Wilhelm Ludwig Gleim) weiterlesen...


Dienstag, 2. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

in Rot: Werden und Sein in Weiß: Sein und Vergehen weiterlesen...


Montag, 1. Juni 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Ein Mann mit Hund geht in meine Richtung Ich träume dass du es bist der da freudig lächelnd auf mich zukommt Der Hund bringt schwanzwedelnd seine Feude zum Ausdruck Wir gehen anschließend in die gleiche Richtung Schon sind die beiden vorbei Ich sitze noch immer da Ein Lächeln auf dem Gesicht und Wehmut im Herzen (mona lisa) weiterlesen...