Montag, 24. Februar 2020 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Perla" ist ein sehr leises, zart geschriebenes, poetisches Buch über die Mutter des Autors, die als junge Frau in Auschwitz war und überlebt hat. Nun ist sie eines natürlichen Todes gestorben. Der Sohn bearbeitet in diesem Buch seine Trauer oder sollte man besser sagen die Liebe zu seiner Mutter, die er nun ihr gegenüber nicht mehr aktiv ausüben kann: "Annie Erneaux schreibt: 'Mama ist tot. Niemals könnte ich diese Worte in einer Fiktion verwenden.' Um offen zu reden, weiß ich auch nicht genau was ich schreibe. Es ist kein Roman, kein Tagebuch, keine Autofkition, Was ist es aber dann? Mein Ich ...weiterlesen...


Sonntag, 23. Februar 2020 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (3)

Ausgrenzung aus einem toxischen Systemist ein schmerzliches Geschenkauf dem Weg zu sich nach Hause(© mona Lisa) weiterlesen...


Samstag, 22. Februar 2020 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (4)

Die "Gummibärchenkampagne" von Helwig Brunner ist ein wunderbares Büchlein mit vielen - kaum eine Seite langen - "Minutennovellen", mit denen man auf unterschiedliche Art und Weise in Resonanz gehen kann. Ein Büchlein, so leicht, dass man es gut bei sich haben kann an Tagen, an denen man voraussichtlich Wartezeit füllen muss. Ein fantastische Alternative zu den veralteten, verblödenden Zeitschriften, die manchmal ausgelegt sind.Der Bücherstapel neben dem Bett ist ebenfalls ein passender Ort, wenn man zu müde ist, den Roman, den Krimi weiterzulesen, dann sind die Mininovellen immer noch möglich, etwa: RechtschreibungDie Zungenspitze zwischen den Lippen, zog Timo den Bleistiftstrich immer weiter ...weiterlesen...


Freitag, 21. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Schatten-(Ab-)Bild weiterlesen...


Donnerstag, 20. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (7)

Ich habe bei Museumsbesuchen den Fokus auch immer auf der Architektur des jeweiligen Gebäudes - ab und an, finde ich sie dann fast faszinierender als die aufgehängten Exponate. Dass Feuermelder etc. sich in ein Bild einfügen - oder ist es anders herum - habe ich noch nicht gesehen. Ecken und Kanten, Licht und Schatten sind immer zu entdecken. Das Bild von Munch mit den Lichtspielen des Bildes traue ich mich nicht abzulichten, da man zwar fotografieren durfte, ich aber nicht weiß, wie es bei Bildern mit dem Urheberrecht aussieht. weiterlesen...


Mittwoch, 19. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (8)

- Derbe Sprüche: "Der Winterspeck ist weg, jetzt habe ich Frühlingsrolle" - (konnte ich nicht fotografieren, der Tisch davor war rappelvoll), nicht immer in Übereinstimmung mit den gängigen Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln, stört keinen, kriegt wahrscheinlich auch keiner mit ;) - laute Dekoration, - volle Bude, - "Mahlzeit" lautet hier die Begrüßung- Menschen, die Riesenportionen in sich reinschaufeln und mit Hinz und Kunz reden, so dass alle etwas davon haben, oder still vor sich hinstieren mit oder ohne Knöpfe im Ohr - alles darf sein, hier bisse Mensch- Freundliche Bedienung- Schmeckt's, bisse auch satt geworden? (Mit nem ...weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Trottoir weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Luft und Bewegung sind die eigentlichen Sanitätsräte. (Theodor Fontane) weiterlesen...


Montag, 17. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Der Roman beginnt aus der Ich-Perspektive Elsas zu erzählen, einer jungen Frau, die gerade eine unglückliche Affäre mit einem verheirateten Mann hinter sich hat, und nach Jahren wieder Kontakt zu Pauline aufnimmt, einer inzwischen über achtzigjährigen Frau, die sie in der Nachkriegszeit aufgenommen und "per Brief adoptiert" hat. Paulines Angebot, sie doch zu besuchen, ergreift Elsa "wie einen Rettungsring". Pauline ist diejenige, mit der sich Elsa per Brief ausgetauscht hat, der sie vieles erzählen und anvertrauen konnte. Denn Pauline konnte zum einen gut zuhören und sie hatte "eine sehr eigene Art, ihre Gedanken auf Worte zu fädeln.""Ich habe ihr ...weiterlesen...


Sonntag, 16. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Grau in Grauin allen möglichen Verfallsstadien Risse, Absenkungen, Brücheund ab und an ein Sonnenstrahlder das ganze Grauein wenig aufhelltund eine Ahnung von FrühlingAufbruchErneuerung vermittelt weiterlesen...