Mittwoch, 12. Oktober 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Nicht sich trösten wollen über einen Verlust müßte unser Instinkt sein, vielmehr müßte es unsere tiefe schmerzhafte Neugierde werden, ihn ganz zu erforschen. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 10. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Aus der Stille zurück in den Alltag. Zarte Herbststimmung beim morgendlichen Walken eingefangen: Ein stiller ruhiger Wochenbeginn, verknüpft mit der Hoffnung, dass es so bleibt bzw. ich in der Ruhe bleibe. weiterlesen...


Sonntag, 9. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Aufgabe in einem Seminar war, in die Natur hinauszugehen, etwas Hässliches zu finden und zu fühlen, was das Hässliche mit einem macht. Diesen von einem Auto überfahrenen, fast schon vertrockneten Apfel hat ein Seminarteilnehmer mitgebracht und uns gezeigt. Meine spontane Reaktion: Den finde ich überhaupt nicht hässlich. Schaut selbst und urteilt, wenn ihr wollt. weiterlesen...


Mittwoch, 5. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Wie geht Leben in und nach Auschwitz? Dieser Frage gehen Jehuda Bacon und Manfred Lütz in einem Gespräch nach, das die beiden in Israel geführt haben, wo Bacon seit 1946 als Künstler lebt. Er hat zunächst an der Bezalel-Akademie studiert und dort später als Professor Grafik gelehrt. Wie schafft man es, in der Hölle von Auschwitz nicht zu zerbrechen, zwei Todesmärsche zu überleben und anschließend ein weitgehend zufriedenes, künstlerisch kreatives Leben zu führen und nicht zu versteinern, zu verbittern? Für Jehuda waren es die Menschen, denen er begegnet ist und die sich einen, wenn auch manchmal nur winzigen "Funken Gottes" in ...weiterlesen...


Dienstag, 4. Oktober 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (3)

... Das Wort ist ein Fächer! Zwischen den Stäben Blicken ein Paar schöne Augen hervor; Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor; Er verdeckt mir zwar das Gesicht, Aber das Mädchen verbirgt er nicht, Weil das Schönste, was sie besitzt, Das Auge, mir in's Auge blitzt. (Johann Wolfgang v. Goethe, Wink) weiterlesen...


Montag, 3. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (3)

"Das Buch vom Süden" ist ein Entwicklungsroman der besonderen Art - inhaltlich und sprachlich. Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich in das Buch eingelesen habe, vielleicht waren mir anfangs die Ausführungen und Beobachtungen des jungen Julian Passauers ein wenig zu detailliert, um mich zu faszinieren. Doch dann hat mich sein Werdegang neugierig gemacht: Julian desertiert schon bei der Musterung. Was ein ihm bekannter Graf so kommentiert: "Schon bei der Musterung, das ist überdurchschnittlich früh." Vor allem aber ist es die Art, wie er die Welt sieht, beobachtet, mir ihr und mit sich selbst umgeht. Ein "fleißiger Taugenichts" will er werden. ...weiterlesen...


Sonntag, 2. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Allen, die hier vorbeischauen, wünsche ich einen schönen Erntedanksonntag: weiterlesen...


Sonntag, 2. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (2)

Ob das Geld zusammengekommen ist? Das Schild jedenfalls lag "herrenlos" in einer Toreinfahrt. weiterlesen...


Samstag, 1. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Das Leben hatte für mich keine Bedeutung mehr. Weder konnte ich mich an etwas erfreuen noch bekümmerte mich etwas. Die einzige Frage, die ständig in meinem Gehirn aufleuchtete und wieder verlosch, war jene nach meinem Schicksal. Würde Mama sich noch einmal vor Assad aufrichten, um mich hinter ihren ausgebreiteten Armen zu verbergen? Besaß sie noch die Kraft und Größe jener Tage, als sie dich exekutierten? Weshalb kommen wir, so weit wir auch fahren, nicht an?" Der Ich-Erzähler, der seinem Schicksal nachspürt, ist - wie der Autor dieses Romans - Iraner, lebt seit Jahren in einer Nervenheilanstalt in Aachen und träumt davon, ...weiterlesen...


Freitag, 30. September 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Der große herrliche Wind, der Himmel auf Himmel baut; in sein Land möchte ich gehen und auf seinen Wegen. (Rainer Maria Rilke) Dazu wird der Herbst Gelegenheiten bereit halten - da bin ich mir sicher ;) weiterlesen...