Samstag, 19. März 2016 | Kategorie: Alltägliches, Gedichte | Kommentare (2)

Gerhard nennt sein Gedicht, der Emigrant. Doch die beschriebene Heimatlosigkeit kennen auch die, die nicht ausgewandert sind und dennoch nie Heimat gefunden haben. Der Emigrant (In eigener Sache) Manchmal werde ich gefragt warum ich ausgewandert bin vor vielen Jahren Wie sollten sie verstehen, dass mein zu Hause kein zu Hause war und dass mein Land in wirren Zeiten mir nie zur Heimat wurde Wie sollten sie verstehen dass ich geflohen bin doch ohne jemals anzukommen (Gefunden bei: Gerhard) weiterlesen...


Freitag, 18. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

wenigstens im Wohnzimmer ;) weiterlesen...


Donnerstag, 17. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (7)

Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, Und ewiges Licht leuchte ihnen. Dir, Gott, gebührt Lobgesang In Zion Und dir erstattet man Gelübde in Jerusalem. Erhöre mein Gebet. Zu dir kommt alles Fleisch. Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, Und ewiges Licht leuchte ihnen. (aus: Requiem D-Moll v. Amadeus Mozart KV 626) Als ich die Karte gekauft habe, wusste ich noch nicht, dass es der Todestag meiner Mutter sein würde. Sie ist einen schweren Weg gegangen und ich freue mich für sie, dass sie nun ruhen kann. weiterlesen...


Mittwoch, 16. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Und - sehr sinnig - eine Cafeteria, die in der Mittagszeit Mittagspause hat. Eine Komfortstation, auf der es für Besucher keine Garderobenhaken gibt und das übliche Dünnklopapier. weiterlesen...


Dienstag, 15. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (0)

„Ein tapferes Herz in übler Zeit ist ein Kamerad für seinen Herrn. Ach, hätte ich doch ein Herz, das zu ertragen weiß, so würde ich mich darauf stützen, dass ich es belüde mit Worten des Elends, dass ich mein Leid zu ihm hintriebe. Er sagt zu seinem Herzen: Komm doch, mein Herz, dass ich zu dir rede, dass du auf meine Sprüche mir antwortest, dass du mir die Dinge erklärst, die durch das Land gehen, die da im Licht stehen und offen liegen.“ (aus den „Sprüchen des Cha-Schope-Re-Seneb“, einem äyptischen Papyrus, gefunden bei massundmitte.de) weiterlesen...


Montag, 14. März 2016 | Kategorie: Gedichte, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Abschiede können leicht fallen froh oder traurig machen so brutal sein, dass einem der Boden unter den Füßen verloren geht Manchmal fühlt man sich aber einfach nur abgeschoben, ausgegrenzt Dann sind es keine Abschiede sondern Abbrüche von etwas das plötzlich nicht mehr sein nicht mehr sichtbar sein darf (c mona lisa) weiterlesen...


Sonntag, 13. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (1)

Am nächtigen Himmel Ein Drängen und Dehnen, Wolkengewimmel In hastigem Sehnen, In lautloser Hast — Von welchem Zug Gebietend erfasst? — Gleitet ihr Flug, Es schwankt gigantisch Im Mondesglanz Auf meiner Seele Ihr Schattentanz, Wogende Bilder, Kaum noch begonnen, Wachsen sie wilder, Sind sie zerronnen, Ein loses Schweifen ... Ein Halb-Verstehn ... Ein Flüchtig-Ergreifen ... Ein Weiterwehn ... Ein lautloses Gleiten, Ledig der Schwere, Durch aller Weiten Blauende Leere. (Hugo von Hofmannsthal) weiterlesen...


Samstag, 12. März 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Ohne Kommentar, einfach so! weiterlesen...


Freitag, 11. März 2016 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"O Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich recht. ("Post für den Tiger") Alles Gute zum 85., Herr Janosch! weiterlesen...


Donnerstag, 10. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

Welchen neuen Zugang eröffnet diese Tür? weiterlesen...