Montag, 3. März 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (Niccolò Machiavelli) weiterlesen...


Sonntag, 2. März 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Wir dürfen zwar leiden, aber wir dürfen nicht darunter zerbrechen. Und wenn wir diese Zeit unversehrt überleben, ... dann haben wir auch das Recht, nach dem Krieg ein Wort mitzureden. Vielleicht bin ich eine ehrgeizige Frau: Ich möchte ein sehr kleines Wörtchen mitreden." Ihr Wunsch konnte leider nicht in Erfüllung gehen, da Etty Hillesum in Auschwitz ermordet worden ist. Erhalten sind aber ihre Tagebücher aus den Kriegsjahren 1941-1943, in denen sie in bewegender Art Zeugnis davon abgibt, wie sie in den äußeren schweren Zeiten, gekennzeichnet durch zunehmenden Mangel und immer stärkere Einschnitte in den persönlichen Lebensraum, ihren inneren Reichtum entdeckt. Dieser ...weiterlesen...


Samstag, 1. März 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Jemand, der es darauf anlegt, in allen Dingen moralisch gut zu handeln, muß unter einem Haufen, der sich daran nicht kehrt, zu Grunde gehen. (Niccolò Machiavelli) weiterlesen...


Freitag, 28. Februar 2014 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Der Unterschied zwischen den meisten anderen Menschen und mir liegt darin, dass bei mir die "Zwischenwände" durchsichtig sind. Das ist meine Eigentümlichkeit. Bei anderen sind sie oft so dicht, dass sie nichts dahinter sehen und darum meinen, es sei auch nichts da. Ich nehme die Vorgänge des Hintergrundes einigermaßen wahr, und darum habe ich die innere Sicherheit. Wer nichts sieht, hat auch keine Sicherheit und kann keine Schlüsse ziehen, oder traut den eigenen Schlüssen nicht. Ich weiß nicht, was es ausgelöst hat, dass ich den Strom des Lebens wahrnehmen kann. (Carl Gustav Jung) weiterlesen...


Donnerstag, 27. Februar 2014 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (1)

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. (Mark Twain) weiterlesen...


Mittwoch, 26. Februar 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Nun sind Teile seiner Tagebücher aus dem Nachlass veröffentlicht. Das Berliner Journal beginnt 1973 mit Max Frischs Umzug in die Sarrazinstraße in Westberlin. Beim Lesen begleitet man ihn bei Alltäglichkeiten: dem Einrichten seiner Wohnung, Fragen zu seiner Gesundheit, Problemen und Zweifeln seiner Schaffenskraft. Interessanter aber finde ich noch die diversen Kontakte mit deutschen Schriftstellern aus Ost und West, auf die er eine unbefangene und sehr diffizile Sicht hat, weil er als Schweizer nicht wirklich dazugehört. Meist ist er Beobachter, fragend, zuhörend: "Ich selber habe in sieben Stunden nicht viele Sätze gesagt, einiges gefragt, nichts erzählt: wie man an einem ...weiterlesen...


Dienstag, 25. Februar 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Aber zeugt es nicht von einer guten Ökonomie, daß sensitive Künstler in ruhigen Zeiten und unter günstigen Umständen ungestört nach der schönsten und passendsten Form für ihre tiefsten Erkenntnisse suchen können, an denen sich Menschen, die in bewegteren und kräftezehrenden Zeiten leben, aufrichten können und in denen sie ein fertiges Gehäuse vorfinden für ihre Verwirrung und ihre Fragen, die noch zu keiner eigenen Form und Lösung gelangt sind, weil die tägliche Energie für die täglichen Nöte aufgebraucht wird? In schweren Zeiten pflegt man gelegentlich mit einer verächtlichen Geste die geistigen Errungenschaften von Künstlern aus sogenannten leichteren Zeiten (Künstler-Sein ist doch ...weiterlesen...


Montag, 24. Februar 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand. (Blaise Pascal) weiterlesen...


Sonntag, 23. Februar 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (1)

Mein Sonntagsspaziergang wird begleitet von Sonne einem fröhlichen Frühlingswind gemischt mit frischer Gülle Glockengeläut Vogelgezwitscher Hundegebell Pferdeschnauben zeitweilig übertönt von Krähengeschrei und dem Brummen von Privatflugzeugen Ab und an tocken Walkingstöcke übers Pflaster ertönen Fahrradschellen manchmal begleitet von einem Hallo und Dankeschön Stille kann ganz schön laut und unterhaltsam sein weiterlesen...


Sonntag, 23. Februar 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Heimat ist ein fester Punkt in einer hochmobilen Welt. (aus: Lebenszeichen "Heimat - kein Auslaufmodell" v. 23.02.2014) weiterlesen...