Donnerstag, 5. Juni 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Das Wetter der letzten Tage war immer besser als die Vorhersage! Besser als andersherum! Freude über den nächtlichen Regen. Da entfällt das notwendige Wässern nach dem Düngen des Rasens. Und ich schaue jetzt dem Rasen beim Wachsen zu!!! weiterlesen...


Mittwoch, 4. Juni 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Dies also. Dies geht von mir aus und löst sich in der Luft und im Gefühl der Haine, entweicht mir leicht und wird nicht mehr das Meine und glänzt, weil es auf keine Feindschaft stößt. Dies hebt sich unaufhörlich von mir fort, ich will nicht weg, ich warte, ich verweile; doch alle meine Grenzen haben Eile, stürzen hinaus und sind schon dort. Und selbst im Schlaf. Nichts bindet uns genug. Nachgiebig Mitte in mir, Kern voll Schwäche, der nicht sein Fruchtfleisch anhält. Flucht, o Flug von allen Stellen meiner Oberfläche. Was sich dort bildet und mir sicher gleicht und aufwärts zittert in verweinten Zeichen, das mochte so in einer Frau vielleicht innnen entstehn; es war ...weiterlesen...


Dienstag, 3. Juni 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Die Lücke stammt von einer Raupe, was die Rose nicht daran hindert, eine Rose zu sein!! weiterlesen...


Montag, 2. Juni 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Schönheit ist vergänglich, doch auch im Verblühen noch erkennbar: weiterlesen...


Sonntag, 1. Juni 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden, in welchen meine Sinne sich vertiefen; in ihnen hab ich, wie in alten Briefen, mein täglich Leben schon gelebt gefunden und wie Legende weit und überwunden. Aus ihnen kommt mir Wissen, daß ich Raum zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe. Und manchmal bin ich wie der Baum, der, reif und rauschend, über einem Grabe den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe (um den sich seine warmen Wurzeln drängen) verlor in Traurigkeiten und Gesängen. (aus: Rainer Maria Rilke, Das Buch vom Mönchischen Leben) weiterlesen...


Samstag, 31. Mai 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Hass ist, wenn man tödliches Gift nimmt und meint, damit einen anderen umbringen zu können." (sibirische Weisheit, aufgelesen in: Konstantin Wecker, Mönch und Krieger, S. 67) weiterlesen...


Freitag, 30. Mai 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (1)

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Donnerstag, 29. Mai 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Ich habe dir den Abschiedskuß gegeben Und klammre mich nervös an deine Hand. Schon mahn ich dich, auf Dies und Jenes Acht zu geben. Der Mensch ist stumm. Will denn der Zug, der Zug nicht endlich pfeifen? Mir ist, als dürfte ich dich nie mehr wiedersehn. Ich rede runde Sätze, ohne zu begreifen: Der Mensch ist stumm. Ich weiß, wenn ich dich nicht mehr hätte, Das wär der Tod, der Tod, der Tod! Und dennoch möcht ich fliehn. Gott, eine Zigarette! Der Mensch ist stumm. Dahin! Jetzt auf der Straße würgt mich Weinen. Verwundert blicke ich mich um. Denn auch das Weinen sagt nicht, was wir meinen. Der Mensch ist stumm. (Franz Werfel) weiterlesen...


Mittwoch, 28. Mai 2014 | Kategorie: Alltägliches, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

(1) Am Anfang siehst du nur Paare Gruppen Im Urlaub wird dir das Alleinsein überall bewusst sichtbar spürbar "Ich möchte gerne essen." "Allein?" "Ja." "Im Moment haben wir keinen Einzelplatz frei." Die Hälfte des Lokals ist leer. Offensichtlich rechnet man mit Paaren Gruppen (© mona lisa) (2) Du machst alleine Urlaub? Ist das nicht langweilig? Nein, ich mache Urlaub und begegne mir selbst! Etwas Spannenderes kann ich mir kaum vorstellen! (© mona lisa) weiterlesen...


Dienstag, 27. Mai 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt. Wie weiß ichs noch: ein dunkles unverwundnes grausames Etwas, das ein Schönverbundnes noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt. Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen, das, da es mich, mich rufend, gehen ließ, zurückblieb, so als wärens alle Frauen und dennoch klein und weiß und nichts als dies: Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen, ein leise Weiterwinkendes - , schon kaum erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum, von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...