Donnerstag, 11. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (5)

und weg damit weiterlesen...


Mittwoch, 10. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Umarmungsheimweh (Johan Simons in einem Interview zu seiner Canetti Inszenierung "Die Befristeten") weiterlesen...


Dienstag, 9. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Wenn alles still ist, geschieht am meisten. (Sören Kierkegaard) weiterlesen...


Montag, 8. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Morgen ist auch noch ein Tag. Der frühe Vogel fängt den Wurm, der Bär fängt mehr. weiterlesen...


Sonntag, 7. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Grau und trüb und immer trüberKommt das Wetter angezogen,Blitz und Donner sind vorüber,Euch erquickt ein Regenbogen. Frohe Zeichen zu gewahrenWird der Erdkreis nimmer müde;Schon seit vielen tausend JahrenSpricht der Himmelsbogen: Friede. Aus des Regens düstrer TrübeGlänzt das Bild, das immer neue;In den Tränen zarter LiebeSpiegelt sich der Engel – Treue. Wilde Stürme, KriegeswogenRasten über Hain und Dach;Ewig doch und allgemachStellt sich her der bunte Bogen. (Johann Wolfgang von Goethe) weiterlesen...


Samstag, 6. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Symphonie in Rot Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,Ich hab' so recht meine Freude dran.So oft ich sie kostete, hab' ich gedacht,Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.So duftig, so schön von Farb und Gestalt,Die herrlichste Frucht im ganzen Wald!O könnt' ich sie pflückenAn jedem Ort,Ich würde mich bückenIn Einem fort! (eine Strophe aus: Hoffmann von Fallersleben, Erdbeerlese) weiterlesen...


Freitag, 5. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Eine befreite Seeleisteine Bürgerin des Universums. (aufgelesen bei: Deepak Chopra, Lerne lieben, lebe glücklich, München 3. Aufl. 2002, S. 325) weiterlesen...


Donnerstag, 4. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

anstecken - ein Wort mit großem Assoziationspotential weiterlesen...


Donnerstag, 4. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Von zwei Rosenduftet eineanders, als dieandre Rose. Von zwei Engelnmag so eineranders, als derandre schön sein. So in unzähl-baren zartenAndersheitenmag der Himmel, mag des VatersGöttersöhne-reich seraphischabgestuft sein ... (Christian Morgenstern) (vielleicht ergänzen wir Leserinnen in Gedanken heute: mag der Mutter Göttinnentöchter-reich seraphischabgestuft sein ... ) weiterlesen...


Mittwoch, 3. Juni 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Susanne Kerckhoff war eine Berliner Journalistin und Schriftstellerin mit einer lauten, klaren und dennoch poetischen Stimme im literarischen und politischen Diskurs der Nachkriegszeit, die sich nicht scheute, deutlich Stellung zu beziehen. In ihrem fiktiven, 1948 erschienen Briefroman "Berliner Briefe" schreibt sie in dreizehn Briefen an ihren nach Paris emigrierten jüdischen Freund Hans über die Situation nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland bzw. in Berlin. "In diesen Briefen spiegeln sich Ratlosigkeit und Hoffnung. Ein Mensch bemüht sich, innerhalb der gegebenen Situation über das politische Woher und Wohin Rechenschaft abzulegen." Die Antworten ihres Freundes bekommt man nicht zu lesen, erfährt ...weiterlesen...