Freitag, 20. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (0)

Platon unterscheidet zwei Arten von Bewegung: das Bewegt-Werden und das Bewegen. Das erste kann aufhören, wenn der Antrieb fortfällt. Alles, was sich auf diese Weise bewegt, ist sterblich. Das Bewegende dagegen ist unvergänglich. Der bewegende Anfang ist das sich selbst Bewegende. Dieses aber kann weder untergehen noch erst werden, sonst würde der ganze Himmel und alles Werden zusammenfallen und still stehen und nichts mehr vorhanden sein, woraus Bewegtes werden könnte. weiterlesen...


Donnerstag, 19. März 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (1)

Die ungelebten Wünsche machen alt, nicht die erfüllten. (Sabine Asgodom, Coaching-Impulse 19.3.2015) weiterlesen...


Mittwoch, 18. März 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt | Kommentare (4)

Wer Trennungen und Abschiede in seinem Leben unter allen Umständen vermeiden will, der wird nie an der Fülle seines Lebens teilhaben. Deshalb: Aufbrechen. Heute, morgen, übermorgen. Keine Angst vor dem Loslassen. (aus: Kirche im WDR 5 v. 18.3.2015) weiterlesen...


Montag, 16. März 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Es läuft der Frühlingswind Durch kahle Alleen, Seltsame Dinge sind In seinem Wehn. Er hat sich gewiegt, Wo Weinen war, Und hat sich geschmiegt In zerrüttetes Haar. Er schüttelte nieder Akazienblüten Und kühlte die Glieder, Die atmend glühten. Lippen im Lachen Hat er berührt, Die weichen und wachen Fluren durchspürt. Er glitt durch die Flöte, Als schluchzender Schrei, An dämmernder Röte Flog er vorbei. Er flog mit Schweigen Durch flüsternde Zimmer Und löschte im Neigen Der Ampel Schimmer. Es läuft der Frühlingswind Durch kahle Alleen, Seltsame Dinge sind In seinem Wehn. Durch die glatten Kahlen Alleen Treibt sein Wehn Blasse Schatten Und den Duft, Den er gebracht, Von wo er gekommen Seit gestern Nacht. (Hugo von Hofmannsthal) weiterlesen...


Sonntag, 15. März 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Gedichte, Rezensionen | Kommentare (0)

Sonnenblumengelber Leineneinband, eine Karikatur von Ernst Kahl, schwarze Schrift und schwarzes Lesebändchen wecken das Interesse am Inhalt, an über hundert Gedichten Fritz Eckengas. "Kennt" man dann auch noch den Autor durch seine satirischen Radiokommentare, so hat man beim Lesen fast den Eindruck, der Autor selbst läse seine Gedichte in der ihm eigenen koddrigen, schnoddrigen Sprache und Tonlage. Es sind Gedichte über alle mögliche Lebenslagen. Ernst, heiter, bissig, bisweilen traurig oder wehmütig, ironisch, auf jeden Fall kommen sie stets mit einer Prise Humor daher. Nichts Menschliches ist ihnen fern: BRÜCKE DER VERSÖHNUNG Seit du fort bist - diese Lücke. Herz zerbrochen - tausend Stücke. Niemand baut ...weiterlesen...


Samstag, 14. März 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Freitag, 13. März 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 10 e-moll op. 93 (aus dem Programmheft) Ein Erlebnis - fast ohne Hustenbeiträge ;) weiterlesen...


Donnerstag, 12. März 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Mittwoch, 11. März 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Gut zu wissen und zu beachten: "Der Mensch braucht etwa 50 Impulse, um etwas in seinem Leben zu verändern." (Sabine Asgodom, Coaching-Impulse 10.3.2015) weiterlesen...


Dienstag, 10. März 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Julian arbeitet als Tierarzt in einer Notfallambulanz, als er nach zehn Jahren Judith, seine erste große Liebe, wiedertrifft und sie kaum wiedererkennt. Sie bringt ihm einen Uhu, den er einschläfern muss. "Du, Judith, da ist nichts zu machen." "Ich habe es fast befürchtet", sagte sie. Diese Sätze beziehen sich vordergründig auf den Uhu, sind letztendlich aber auch das Fazit ihrer langjährigen Freundschaft, die vor zehn Jahren zu Ende gegangen ist. Da war Julian 22 Jahre, Student und damit beschäftigt, erwachsen zu werden und herauszufinden, wie Leben geht, was seinem Leben Sinn geben kann. In 22 Kapiteln begleitet der Leser Julian durch die ...weiterlesen...