Samstag, 22. Februar 2014 | Kategorie: Allgemein, Gedichte | Kommentare (2)

Dabei sein ist alles! Nicht aber wenn es bedeutet dass ich nur als die dabei sein kann die andere in mir sehen wollen festgelegt auf bestimmte Rollen bestimmte Verhaltensweisen Die die ich bin bleibt dann lieber bei sich. (© mona lisa) weiterlesen...


Freitag, 21. Februar 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (3)

Das Glück kommt oft durch eine Tür herein, von der man gar nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat. (John Barrymore) weiterlesen...


Donnerstag, 20. Februar 2014 | Kategorie: Frag-Würdiges, Gedichte | Kommentare (2)

Fallen lassen kann ich mich nur wenn ich weiß dass ich aufgefangen werde Das Risiko es einfach zu probieren scheint mir zu groß Ich könnte der Länge nach aufschlagen. (© mona lisa) weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

Das Leben selbst muß immer die Urquelle sein, niemals ein anderer Mensch. Viele Menschen, vor allem Frauen, schöpfen ihre Kraft aus anderen Menschen, statt selbst wirklich zu leben; jener Mensch und nicht das Leben ist ihre Quelle. Das ist so verdreht und unnatürlich wie nur möglich. (aus: Etty Hillesum, Das denkende Herz, S.40) weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (1)

Bei Licht wird das Wind- zusätzlich zum Lichtspiel, nicht einfach festzuhalten! weiterlesen...


Montag, 17. Februar 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Ich schreite einsam weiter. Mir zuhäupten fühl ich den Frühling in den Zweigen zittern. Und einmal werde ich mit unbestäubten Sandalen warten an den Gartengittern. Und du wirst kommen wenn ich dich brauche, und wirst mein Zaudern nehmen als ein Zeichen, und wirst mi still vom allerletzten Strauche die vollen Sommerrosen niederreichen. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Sonntag, 16. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 16. Februar 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Der Mensch mag seine höhere Bestimmung auf Erden oder im Himmel, in der Gegenwart oder in der Zukunft suchen, so bleibt er doch innerlich einem ewigen Schwanken, von außen einer immer störenden Einwirkung ausgesetzt, bis er ein für allemal den Entschluß faßt, zu erkären, das Rechte sei das, was ihm gemäß ist. (Goethe, Dichtung und Wahrheit) weiterlesen...


Samstag, 15. Februar 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte | Kommentare (3)

Im Innern dieser neuen Liebe stirb. Dein Weg beginnt auf der anderen Seite. Werde der Himmel. Richte die Axt wider die Gefängniswand. Entkomme. Tritt ins Freie, wie jemand, der plötzlich in Farbe geboren wird. Tue es jetzt. Du bist von dichten Wolken eingehüllt. Stehle Dich seitlich hinaus. Stirb und sei still. Stille ist das sicherste Zeichen, dass Du gestorben bist. Dein altes Leben war eine fieberhafte Flucht vor der Stille. Der sprachlose Vollmond kommt eben jetzt hervor. (Rumi) weiterlesen...


Freitag, 14. Februar 2014 | Kategorie: Allgemein, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Aus der Mitte herausgefallen ist es mir kaum möglich in Resonanz zu gehen die Lebensenergien sich durchströmen zu lassen Ich nehme dich wahr im Außen Mein Schutzwall soll mich zusammenhalten und verhindert gleichzeitig dass deine Wärme mein inneres Frieren beendet und so friere ich immer noch Einen Schutzwall der wärmt habe ich noch nicht erlebt Vielleicht versuche ich das nächste Mal mich einfach wärmen zu lassen Was riskiere ich schon? (© mona lisa) weiterlesen...