Mittwoch, 1. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Wie lebt man mit dem Wissen, dass jeder, den man liebt, jederzeit sterben kann?" Was bedeutet trauern, nicht im Sinne eines Prozesses, der Anfang und Ende hat und bei dem es nur um das Traurigsein geht, sondern als fester Bestandteil des Lebens. Als etwas, mit dem zu leben wir lernen müssen, ..." Mit diesen Fragen hat sich die junge Autorin nicht nur theoretisch beschäftigt. Sie entstanden nach dem tödlichen Unfall ihrer Mutter, von dem sie während einer Reise durch Südostasien per Mail erfahren hat. Das Ergebnis ist ein, man mag es kaum glauben, humorvoll, witziger, ironischer Roman, in dem drei Menschen ...weiterlesen...


Dienstag, 30. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

ganz nach meinem Geschmack! weiterlesen...


Montag, 29. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (0)

Wenn wir alle gleich behandeln, sind wir alle ein Stück freier. (Barak Obama) weiterlesen...


Sonntag, 28. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (7)

Was ist so ein Ich eigentlich, dachte ich, wenn dem alten Ich das junge so fremd ist, als gehörte es gar nicht zu ihm. Wo bleiben die ganzen Ichs überhaupt, die man in seinem Leben war und denen man das letzte immerhin verdankt? (Aus: Monika Maron, Zwischenspiel) weiterlesen...


Samstag, 27. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Kunst und Ruhrgebiet - ein Widerspruch in sich? Für die, die feste Vorstellungen haben - um das blöde Wort "Vorurteile" nicht zu gebrauchen - sicher. Wenn man aber mal genau hinschaut, ist man überrascht. Da gibt es ehemalige Zechengebäude, in denen es nunmehr Konzerte, Ausstellungen gibt, ehemalige Kohlehalden, die zu Parks mit Kunstobjekten geworden sind. Typisches Beispiel sind die Flottmannhallen und der Park drumherum: Zeit des Schweigens 1992 H. Brockmeier (veröffentlicht mit der Genehmigung des Künstlers) Beispiele aus der aktuellen Ausstellung mit Werken von Norbert Thomas und Peter Schwickerath: Das Ruhrgebiets ist so vielfältig umd facettenreich wie die Menschen in ...weiterlesen...


Freitag, 26. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

Tango ist das Streben von Mann und Frau auf der Suche nacheinander. Es ist eine Suche nach Umarmung, eine Form des Zusammenseins. (Juan Carlos, Choreograf und Tänzer, gefunden in: Lloyd Jones, Hier am Ende der Welt lernen wir tanzen) weiterlesen...


Donnerstag, 25. Juni 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Da wir aber von Geburt an unaufhörlich unter dem Einflusse falscher und verkehrter Vorstellungen stehen, sie mit der Ammenmilch einsaugen, von Eltern, Lehrern, Dichtern, endlich dem Volk, in dem wir leben, immer mehr mit Irrtümern angesteckt werden: so bedürfen wir eine Heilung für unsere erkrankte und verbildete Seele: und diese Herstellung unserer natürlichen Gesundheit kann uns allein die Philosophie geben.“ (Cicero) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Liebe Kitty! Es ist glühend heiß. Jeder schnauft und wird gebraten, und bei dieser Hitze muss ich jeden Weg zu Fuß gehen. Jetzt merke ich erst, wie angenehm eine Straßenbahn ist, vor allem eine offene. Aber dieser Genuss ist uns Juden nicht mehr beschieden, für uns sind Schusters Rappen gut genug." (Anne Frank, Tagebuch, Fischer TB, 22.Aufl. 2015, S. 25) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Und Wolken, sehr hoch in blauer Luft, sind Locken aus Eis sind Dunst, sind Hauch der Stimme der auf immer verstummten, der wir lauschen (Philippe Jaccottet, Der Unwissende, S.49) weiterlesen...


Dienstag, 23. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Philippe Jaccottet wird in den nächsten Tagen 90 Jahre alt. Im Radio habe ich -mit einem Ohr - eine Sendung über ihn gehört und bin auf die Suche nach seinen Büchern gegangen. Auf dem Cover "Der Unwissende" ist Folgendes zu lesen: "Wer schreibt, handelt, als fülle er einen Kelch mit dem ganzen Licht des Sommers, mit allem, was im Sommer da war, dann hebt er ihn empor, damit er in seiner Hand leuchtet - mit allem, was darin ist, was ausgesprochen werden muß, bevor der Frost seine Finger berührt. Denn schon schließt sich der Fächer des Tags." (Philippe Jaccottet, Der Unwissende) Mal sehen, ...weiterlesen...