Dienstag, 20. November 2018 | Kategorie: Worte | Kommentare (2)

Muckefuck weiterlesen...


Dienstag, 20. November 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Es ist mitunter, als wären alle Fäden abgeschnitten... als wäre alles um dich her weitab und leer, ein toter Raum, und du dir selbst ein fremder Traum... ...als käme nie die Sonne wieder, als klänge nie ein Lied mehr durch, als höre alles langsam auf... und plötzlich flimmert's durch die Wolken und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr und leise fliegt auf goldenem Flügel ein Schmetterling am Weg empor! (Cäsar Flaischlen) weiterlesen...


Montag, 19. November 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Juhu! Der 7. Rath-Roman ist da. Spannend und interessant wie auch seine Vorgänger, gut geeignet für trübe Novemberabende oder -wochenenden. Mittlerweile ist Hitler an der Macht. Die politischen Veränderungen und die damit verbundenen Konsequenzen sind auch für Gereon Rath seine Frau Charly und den Pflegesohn Fritz spürbar. Gereon hat es zunächst mit einem scheinbar einfachen Verkehrsunfall zu tun und ist äußerst missmutig, überhaupt zu diesem Fall herangezogen worden zu sein, weil unter seinem Niveau als Oberkommissar, der er inzwischen geworden ist. Doch Zeugenaussagen über den Hergang des Verkehrsunfalles, als geheim eingestufte Dokumente in der Aktentasche des einen Unfallopfers, der mit ...weiterlesen...


Samstag, 17. November 2018 | Kategorie: Alltägliches, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Und plötzlich weiß du: Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen." (Meister Eckhart) weiterlesen...


Montag, 12. November 2018 | Kategorie: Worte | Kommentare (4)

Lehrerinnenzölibat weiterlesen...


Montag, 12. November 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

„Wenn wir zusammen gehen, geht mit uns ein schöner Tag durch all’ die dunklen Küchen, und wo grau ein Werkshof lag, beginnt plötzlich die Sonne unsere arme Welt zu kosen und jeder hört uns singen: Brot und Rosen! Brot und Rosen! Wenn wir zusammen gehen, kämpfen wir auch für den Mann, weil unbemuttert kein Mensch auf die Erde kommen kann. Und wenn ein Leben mehr ist als nur Arbeit, Schweiß und Bauch, wollen wir mehr: gebt uns das Brot, doch gebt uns die Rosen auch. Wenn wir zusammen gehen, gehen unsre Toten mit. Ihr unerhörter Schrei nach Brot schreit auch durch unser Lied. Sie hatten für die Schönheit, Liebe, Kunst, ...weiterlesen...


Sonntag, 11. November 2018 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos | Kommentare (4)

Von Rainer Maria Rilke gibt es eine Geschichte aus der Zeit seines ersten Pariser Aufenthaltes: Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern als nur immer die Hand auszustrecken, saß die Frau stets am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas, seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück. Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab ihr zur Antwort: "Wir müssen ihrem Herzen ...weiterlesen...


Freitag, 9. November 2018 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (2)

Ein Tag wie dieses Bild. Viel Nebel. Wenig Land in Sicht. Verwirrung. Trauer. Müdigkeit. Schon wieder gewinnt einer von denen. Einer, der Nebel und Bilder für sich und gegen andere nutzt. Sich und einige über andere stellt. Einer, von denen die Kraft rauben, statt sie zu geben. Einer von denen, denen ihr Platz erst dann reicht, wenn sie ihn allen anderen genommen haben. Einer von so vielen, die mich zwingen, Menschen nicht zu mögen, nicht zu trauen, nicht zu nah kommen zu lassen. Weil er einer von so vielen ist. Es schmerzt nicht, weil er es ist, weil er noch lauter, noch sexistischer, noch rassistischer ...weiterlesen...


Donnerstag, 8. November 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Prinzessin Märtha Louise und ihre Freundin und Geschäftspartnerin Elisabeth Nordeng wollen - in Zusammenarbeit mit Kristin M. Hauge - mit diesem Buch zeigen, dass und wie Empfindsamkeit stark machen kann Es ist ein sehr persönlich gehaltenes Buch. Märtha und Elisabeth erzählen im Wechsel von ihrer Kindheit und Jugend, ihrem Erwachsenen- und Arbeitsleben und gehen in weiteren Kapiteln auf ihre besondere Nähe zu Tier und Natur, auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten in ihren Beziehungen ein, um dann in eine Art Dialog mit ihren LeserInnen zu kommen. Tipps und Übungen für den Alltag runden dann ihre gut lesbaren Ausführungen ab. Wenn man sich bereits ...weiterlesen...


Mittwoch, 7. November 2018 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Wenn ... dir jemand wirklich zuhört, ohne dich zu verurteilen, ohne dass er den Wunsch hat, die Verantwortung für dich zu übernehmen oder dich nach seinem Muster zu formen - dann fühlt sich das verdammt gut an. Jedes Mal, wenn mir zugehört wird und ich verstanden werde, kann ich meine Welt mit neuen Augen sehen und weiterkommen. Es ist erstaunlich, wie scheinbar unlösbare Dinge doch zu bewältigen sind, wenn jemand zuhört. Wie sich scheinbar unentwirrbare Verstrickungen in relativ klare, fließende Bewegungen verwandeln, sobald man gehört wird." (Carl Rogers) Diese heilsame Erfahrung kann ich in manchen Kontakten immer mal wieder machen und ...weiterlesen...