Samstag, 20. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Merk-Würdiges | Kommentare (4)

Kommentarlos weiterlesen...


Freitag, 19. Mai 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Der namenlose Ich-Erzähler dieses Romans, der von sich selbst immer wieder behauptet, er könne nicht schreiben, schon gar keinen Roman, ist neunzehn Jahre alt und bisher wohlbehütet in einem wohlhabenden Elternhaus in Tōkiō aufgewachsen. Seine Eltern haben ihm - wie es üblich ist - eine Frau ausgesucht, die er heiraten soll, aber nicht heiraten will. Die Frau, die erliebt, kann er dagegen nicht heiraten. Für diesen jungen Mann eine ausweglose Situation. Er beschließt, Selbstmord zu begehen, hat aber nicht mit den Schwierigkeiten, sprich seinem Lebenswillen, gerechnet. Er schafft es also nicht, sich zu töten, aber in sein Elternhaus zurückkehren will ...weiterlesen...


Donnerstag, 18. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. Wir ordnens wieder und zerfallen selbst. Wer hat uns also umgedreht, daß wir, was wir auch tun, in jener Haltung sind von einem, welcher fortgeht? Wie er auf dem letzten Hügel, der ihm ganz sein Tal noch einmal zeigt, sich wendet, anhält, weilt –, so leben wir und nehmen immer Abschied. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Mittwoch, 17. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Immer wird sie eine Bedeutung haben diese Zahl 17 meine Erinnerungs-, Wunsch- und Sehnsuchtszahl Sie lässt mich dankbar und traurig sein für das, was war über das, was nicht mehr sein kann Zumindest nicht in dieser Welt in der ich mit der 17 im Herzen weiterlebe (mona lisa) weiterlesen...


Dienstag, 16. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still. Du mein tieftiefes Leben; Daß du weißt, was der Wind dir will. Eh noch die Birken beben. Und wenn dir einmal das Schweigen sprach, Laß deine Sinne besiegen. Jedem Hauche gib dich, gib nach, Er wird dich lieben und wiegen. Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit. Daß dir das Leben gelinge, Breite dich wie ein Feierkleid Über die sinnenden Dinge. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 15. Mai 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Ich schwelle in meiner Flut über die Erde. Es wirft meine wilde Welle Tang an den Strand, Muscheln, violette Quallen und kleine Seepferde. Aber der Ekel zischt, dass ich mich gezeigt. Ich krieche in mich zurück, Und der Nordwind schweigt. Ebbe ist... Kinder gehen, sammeln, suchen Und sehen Krabben, nasse Sterne, Erstaunlichstes Getier. Ich aber bin längst in der Ferne wieder bei mir. Und was ich an den Strand warf, stirbt in der Luft Oder in des Menschen Hand. - Nur die Taschenkrebse graben sich Mit ihren Scheren in den Sand. Sechs Stunden warten sie bis zur nächsten Flut. - Die Taschenkrebse kennen mich gut. (Klabund) weiterlesen...


Freitag, 12. Mai 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

weiterlesen...


Donnerstag, 11. Mai 2017 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Folgen automatischer Trennungen: Blitze-seile Tragel-ampe Wunscht-raum Pfeifenk-opf weiterlesen...


Mittwoch, 10. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (0)

Eingehüllt in graue Wolken, Schlafen jetzt die großen Götter, Und ich höre, wie sie schnarchen, Und wir haben wildes Wetter. Wildes Wetter! Sturmeswüten Will das arme Schiff zerschellen - Ach, wer zügelt diese Winde Und die herrenlosen Wellen! Kanns nicht hindern, daß es stürmet, Daß da dröhnen Mast und Bretter, Und ich hüll mich in den Mantel, Um zu schlafen wie die Götter. (Heinrich Heine) weiterlesen...


Dienstag, 9. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Am Ende deines Lebens sind es drei Dinge, die wirklich zählen: Wie sehr du liebtest, wie sanft zu lebtest und wie würdevoll du jene Dinge gehen ließest, die nicht für dich bestimmt waren. (Buddha) weiterlesen...