Dienstag, 15. November 2016 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt. (Khalil Gibran) weiterlesen...


Montag, 14. November 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (2)

Still und leise geht es in dieser kleinen Geschichte von Martin Walker aus dem Dörlemann Verlag schon zu, wenngleich nicht unbedingt weihnachtlich. Das macht aber schon der Untertitel deutlich: "Nicht nur eine Weihnachtsgeschichte". Lucia ist mit Simon, einem Kriegsfotografen, verheiratet, der immer wieder für Monate weg ist, in den Nahen Osten. Sie haben in der Zeit seiner Abwesenheit dann keinen Kontakt. Lucia ist das gewohnt und dennoch kann sie sich an die Situation nicht wirklich gewöhnen. "Komm wieder flüsterte sie in sein Ohr, ich liebe dich. Pass auf dich auf, sagte er und drehte sich halb um. Ich liebe dich auch, jetzt ...weiterlesen...


Sonntag, 13. November 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Mona Lisa bloggt seit nunmehr 10 (!) Jahren. Der Blog ist ein Geburtstags-Geschenk meines Sohnes Raphael Raue, der ihn mir eingerichtet, gestaltet hat und auch heute noch - wenn nötig - betreut: "Mudder, du musst schreiben!" Ja und dann habe ich angefangen. Und ich bin heute noch dankbar für dieses Geschenk, das sich mit mir gewandelt und verändert hat. Und das soll auch so bleiben. Ich kann selbst kaum glauben, dass es schon so lange her ist. Wie gehemmt und ängstlich ich die ersten Blogbeiträge geschrieben habe, verbunden mit der Vorstellung, "Gott und die Welt" könne jetzt lesen, ...weiterlesen...


Samstag, 12. November 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Wie war so schön doch Wald und Feld! Wie traurig ist anjetzt die Welt! Hin ist die schöne Sommerzeit Und nach der Freude kam das Leid. Wir wussten nichts von Ungemach, Wir saßen unterm Laubesdach Vergnügt und froh im Sonnenschein Und sangen in die Welt hinein. Wir armen Vögel trauern sehr: Wir haben keine Heimat mehr, Wir müssen jetzt von hinnen flieh'n Und in die weite Fremde zieh'n. (Hoffmann von Fallersleben) weiterlesen...


Freitag, 11. November 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (8)

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Donnerstag, 10. November 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

?????????????????????????????? Fragen mit Waffen oder mit Gewalt beantworten? Das ist nichts anderes als Krieg. Krieg als Antwort - NEIN!!! NIE WIEDER!!! weiterlesen...


Mittwoch, 9. November 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (6)

Ein Herzensmensch hat bedingungslos Platz in meinem Herzen unabhängig davon ob er darum weiß oder nicht. Schwer ist es allerdings bedingungslos zu lieben sich immer wieder die Bedingtheit der eigenen Liebe bewusst zu machen Schmerzlich muss ich immer wieder von Bedingungen loslassen damit der Herzensmensch in meinem Herzen bleiben kann bedingungslos (mona lisa) weiterlesen...


Dienstag, 8. November 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Siehst du ein Menschenkind in Thränen, Verhaltnes Schluchzen in der Brust, So wolle ja nicht, ja nicht wähnen, Daß du mit Worten trösten mußt. Vermeide es, ihn zu berathen; Geh weiter, aber sende dann Die Liebe, die in stillen Thaten Ihm heimlich, heimlich helfen kann. Berührt ein kalter Schall die Wunde, So schmerzt er nur und heilt sie nicht; Der Trost wohnt nicht im leeren Munde, Er ist des Herzens tiefste Pflicht. Vor einem Wort am rechten Orte Kehrt wohl der Harm beruhigt um, Doch wahrer Schmerz hat keine Worte, Und auch der wahre Trost ist stumm. (Karl Friedrich May) weiterlesen...


Montag, 7. November 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Im Krankenzimmer, wenn's zu Ende geht, Links in dem Eck ein schmaler Engel steht. Er ist gesandt, will Angst die Seele quälen, Zu helfen ihr, sich leichter loszuschälen. Sein Auge strahlt und seine Stimme weht Ins Ohr des Sterbenden, der sie versteht. »Von allen Wesen«, spricht er, »die wir zählen, Starb keins, das nicht gewollt. Auch du darfst wählen.« Der Kranke langsam seine Lippen schleckt, Zu prüfen, wie das Leben wirklich schmeckt. Es schmeckt so angebrannt, so pickig-schal, Unmöglich, es zu schlucken noch einmal. Ja oder Nein? Der Engel fragend blickt. Dann lächelt er. Der Kranke hat genickt. (Franz Werfel) weiterlesen...


Sonntag, 6. November 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Indem das Leben nimmt und giebt und nimmt Entstehen wir aus Geben und aus Nehmen: Ein Schwankendes, sich Wandelndes, ein Schemen Und doch in unserer Seele so bestimmt Hindurchzugehn durch dieses Sich-verschieben Unangezweifelt, aufrecht, unbeirrt Von Tag zu Nacht, von Nacht zu Tag getrieben, Aus denen unaufhaltsam Leben wird Von unserm Leben, Blut von unserm Blut, Lust von der unsern, Leid das wir erkennen, Von dem wir uns auf einmal wieder trennen Weil unsre Seele, einsam, schon geruht Vorauszugehn .... (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...