Mittwoch, 2. Mai 2018 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

In Deinem Licht lerne ich lieben. In Deiner Schönheit lerne ich dichten. Du tanzt in meiner Brust. Wo Dich keiner sieht. Aber manchmal sehe ich Dich. Und aus diesem Sehen erblüht diese Kunst. (Rumi) weiterlesen...


Dienstag, 1. Mai 2018 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (10)

Nie wieder werde ich ihrem wunderbaren, ausdrucksstarken Cello-Gesang, ihren einzigartigen Performances lauschen können. Von Herzen bin ich dankbar, dass sie die Einweihungsfeier meines „Raums der Stille und Begegnung“ so einzigartig mitgestaltet hat. Möge sie ihren Frieden gefunden haben. Danke Barbara, für die so zahlreichen, sehr unterschiedlichen Begegnungen. weiterlesen...


Dienstag, 1. Mai 2018 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Ausflug oder Möglichkeit der Besinnung auf den Sinn des 1. Mai? In vielen Regionen der Welt trifft dieses Bundesliedes sicher noch immer zu. Welch Verantwortung tragen wir, dass es so ist und dass es sich ändert? Bet und arbeit! ruft die Welt Bete kurz! denn Zeit ist Geld An die Türe pocht die Not - Bete kurz! denn Zeit ist Brot Und du ackerst, und du säst, Und du nietest, und du nähst, Und du hämmerst, und du spinnst - Sag, o Volk, was du gewinnst! Wirkst am Webstuhl Tag und Nacht Schürfst im Erz- und Kohlenschacht, Füllst des Überflusses Horn, Füllst es hoch mit Wein und Korn. Doch wo ist d e ...weiterlesen...


Montag, 30. April 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Der 2. Band der "Ermordung des Commendatore I" mit dem Untertitel "Eine Metapher wandelt sich" liegt nun vor: Murakamis Held ist auch im zweiten Band der eher farblose Maler, der von seiner Ehefrau getrennt im Haus des berühmten Malers Tomohiko Amadas lebt, der mittlerweile sehr alt in einer Residenz auf seinen Tod wartet. Obwohl er sich lange geweigert hat, Portraits zu malen, hat er diesen Vorsatz im ersten Band nicht aufrechterhalten. Denn er hat Wataru Menshiki gemalt, der ihn auch gebeten hat, Marie Akikawa zu malen, deren Vater er zu sein glaubt. Regelmäßig kommt die verschlossene ziemlich schweigsame Marie mit ihrer ...weiterlesen...


Donnerstag, 26. April 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Lächelnder Buddha mit roter Tulpe weiterlesen...


Montag, 23. April 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Der neue von Kat Menschik illustrierte Band liegt vor: Wie immer eine wunderschöne Ausgabe, mit eindeutiger "Handschrift" in der Art der Gestaltung und der Auswahl der Farben. Nicht zu übersehen, laut und dennoch ästhetisch! Zudem feinsinnig die jeweiligen Geschichten interpretierend. Die "Unheimlichen Geschichten" von Edgar Ellen Poe, ausgewählt von Fjodor Dostojewski, einem Verehrer Poes, erhalten durch Menschiks Illustrationen eine greifbar optische, sinnliche, tiefere Dimension. Sie hat sich mit Sicherheit intensiv mit den Texten auseinandergesetzt und erleichtert dem Leser das Begreifen der tiefsten Schichten dieser Erzählungen, in denen die jeweiligen Erzähler sehr darauf bedacht sind, nicht für verrückt gehalten zu werden: ...weiterlesen...


Sonntag, 22. April 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Wieviel Schönes ist auf Erden Unscheinbar verstreut; Möcht ich immer mehr des inne werden: Wieviel Schönheit, die den Taglärm scheut, In bescheidnen alt und jungen Herzen! Ist es auch ein Duft von Blumen nur, Macht es holder doch der Erde Flur, wie ein Lächeln unter vielen Schmerzen. (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Samstag, 21. April 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (3)

Es sind nicht die berühmten Tulpen aus Amsterdam, es sind weiße Tulpen aus meinem Garten die sich jetzt, für ein paar Tage königlich dem blauen Himmel entgegenstrecken. weiterlesen...


Freitag, 20. April 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (6)

Heute Morgen: Vergissmeinnicht - soweit das Auge reicht Es blüht ein schönes Blümchen Auf unsrer grünen Au. Sein Aug' ist wie der Himmel So heiter und so blau. Es weiß nicht viel zu reden Und alles, was es spricht, Ist immer nur dasselbe, Ist nur: Vergissmeinnicht. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, die ersten beiden Strophen des Gedichtes "Vergissmeinnicht") weiterlesen...


Donnerstag, 19. April 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Solche Tage gibt es augenscheinlich nicht nur in Romanen wie in Swifts "Festtag": "Es war März 1924. Es war nicht Juni, aber es war ein Tag wie im Juni." Gut, wir haben schon April - doch 28° im Schatten ist schon Sommer!!! Ich genieße und vertreibe die Gedanken an das letzte Jahr, als ein paar Frostnächte so vieles hat erfrieren lassen. Ich kann's ja eh nicht ändern. weiterlesen...