Freitag, 11. Juli 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

Nico Bleutge bezeichnet die Gedichte Malkowskis als Denkbilder, in denen Malkowski auf der Grundlage seiner Wahrnehmung von sehr alltäglichen Dingen seine Gedanken zu Stilleben formt, die über die Alltäglichkeit hinausweisen. Für mich ist dieser Gedichtband eine Entdeckung. Gedichte, die mich in ihrer Schlichtheit und gleichzeitigen Feinheit an Gedichte von Erich Fried erinnern. Die Bandbreite der Themen ist vielfältig wie das Leben. Es geht um einfache Gegenstände, um menschliche Beziehungen, um Sprache ... Die folgenden drei Gedichte mögen einen Einblick in Vielfalt und Sprachstil geben: Kiesel Eins zwei drei vier Mal schnellt der Kiesel über das Wasser. Dann schluckt der Teich meine Freude: ein Stein wie tausende auf ...weiterlesen...


Donnerstag, 10. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Perdu benutzte Ohren, Augen und Instinkt. Er war fähig, bei jeder Seele in einem Gespräch herauszuhören, was ihr fehlte. ... Er besaß das, was sein Vater "Durchhörsicht" genannt hatte. 'Du siehst und hörst durch das hinweg, womit sich die meisten Leute tarnen. Und dahinter siehst du alles, was sie sorgt, was sie erträumen und was ihnen fehlt.' " (aus: Nina George, Das Lavendelzimmer, S. 36) weiterlesen...


Mittwoch, 9. Juli 2014 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Frische Ergänzungen oder: finde den Unterschied ;) weiterlesen...


Dienstag, 8. Juli 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

Stilleben mit Fundstücken: weiterlesen...


Dienstag, 8. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Zweifel ist eine Frage der Intelligenz. (Klaus von Dohnanyi) weiterlesen...


Montag, 7. Juli 2014 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (1)

Beim Anblick dieser Wolke erinnerte ich mich an Brechts Gedicht "Erinnerung an die Marie A.", (wunderschön gesungen von Angela Winkler auf ihrer CD Ich liebe dich, kann ich nicht sagen), vor allem an die zweite Strophe: Und über uns, im schönen Sommerhimmel, war eine Wolke, die ich lange sah. Sie war sehr weiß und ungeheuer oben. Und als ich aufsah, war sie nimmer da. weiterlesen...


Sonntag, 6. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Sie wissen nichts. Wir wissen nichts. Ich weiß nichts. (Hillary Clinton in: Günter Jauch) Ja, wer weiß denn überhaupt irgendetwas? Oder: Will einfach keiner irgendetwas wissen, um keine Ver-Antwortung übernehmen zu müssen? Ich habe gedacht, gehofft, wir hätten das Stadium des Affen, der nichts hört, nichts sieht und nichts sagt, längst überwunden. weiterlesen...


Sonntag, 6. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (0)

Über mögliche Wirkungen und Funktionen von Bücher schreibt Peter Wawerzinek in seinem neuen Roman "Schluckspecht": "Ich habe mich an Büchern genauso berauscht wie am Most von Harry. Bücher sind mir Mutter und Vater. ... Bücher haken mich unter, wenn ich zögerlich bin. Sie sagen, ich soll mich nicht so anstellen. Sie lassen mich Nähe fühlen, die ich im Leben nicht erlebe. Tante Luci sagt, sie liebt die Bücher auch, weil Bücher stille, gute Freunde sind. Weil sie einem den Kopf befreien. Weil sie Gehilfen und Gehhilfen sind. Sie schreibt mir die beiden Worte untereinander auf. Und ich sage mir: Wau, was ein ...weiterlesen...


Sonntag, 6. Juli 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

Ganz in Weiß ... en detail: weiterlesen...


Samstag, 5. Juli 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Wer der Einladung: "Willkommen im Club!" folgt, wird auf humorvolle Art und Weise über mögliche Veränderungen im "Mittel-Alter" aufgeklärt bzw. mit Fragen konfrontiert, die sich in diesem Lebensabschnitt zuhauf stellen, deren wesentliche lautet: "Was will ich eigentlich noch vom Leben?" Das Buch versteht sich als "Wechseljahre-Starterkit" und basiert auf eigenen Erfahrungen, denen von Freundinnen, sowie einigen Expertenmeinungen und Forschungsergebnissen. Einige Post-its am Ende der Kapitel geben dann Hinweise, Ratschläge. Etwa den: Mit der Reife werden Ärzte jünger Sich unbedingt beizeiten sehr gute Ärzte suchen, die deutlich jünger sind. Noch bevor der ausgezeichnete und nette Gynäkologe, die fantastische Orthopädin, der 1-a Zahnarzt und der hinreißende Dermatologe in Rente ...weiterlesen...