Samstag, 27. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Kunst und Ruhrgebiet - ein Widerspruch in sich? Für die, die feste Vorstellungen haben - um das blöde Wort "Vorurteile" nicht zu gebrauchen - sicher. Wenn man aber mal genau hinschaut, ist man überrascht. Da gibt es ehemalige Zechengebäude, in denen es nunmehr Konzerte, Ausstellungen gibt, ehemalige Kohlehalden, die zu Parks mit Kunstobjekten geworden sind. Typisches Beispiel sind die Flottmannhallen und der Park drumherum: Zeit des Schweigens 1992 H. Brockmeier (veröffentlicht mit der Genehmigung des Künstlers) Beispiele aus der aktuellen Ausstellung mit Werken von Norbert Thomas und Peter Schwickerath: Das Ruhrgebiets ist so vielfältig umd facettenreich wie die Menschen in ...weiterlesen...


Freitag, 26. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

Tango ist das Streben von Mann und Frau auf der Suche nacheinander. Es ist eine Suche nach Umarmung, eine Form des Zusammenseins. (Juan Carlos, Choreograf und Tänzer, gefunden in: Lloyd Jones, Hier am Ende der Welt lernen wir tanzen) weiterlesen...


Donnerstag, 25. Juni 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Da wir aber von Geburt an unaufhörlich unter dem Einflusse falscher und verkehrter Vorstellungen stehen, sie mit der Ammenmilch einsaugen, von Eltern, Lehrern, Dichtern, endlich dem Volk, in dem wir leben, immer mehr mit Irrtümern angesteckt werden: so bedürfen wir eine Heilung für unsere erkrankte und verbildete Seele: und diese Herstellung unserer natürlichen Gesundheit kann uns allein die Philosophie geben.“ (Cicero) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Liebe Kitty! Es ist glühend heiß. Jeder schnauft und wird gebraten, und bei dieser Hitze muss ich jeden Weg zu Fuß gehen. Jetzt merke ich erst, wie angenehm eine Straßenbahn ist, vor allem eine offene. Aber dieser Genuss ist uns Juden nicht mehr beschieden, für uns sind Schusters Rappen gut genug." (Anne Frank, Tagebuch, Fischer TB, 22.Aufl. 2015, S. 25) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Und Wolken, sehr hoch in blauer Luft, sind Locken aus Eis sind Dunst, sind Hauch der Stimme der auf immer verstummten, der wir lauschen (Philippe Jaccottet, Der Unwissende, S.49) weiterlesen...


Dienstag, 23. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Philippe Jaccottet wird in den nächsten Tagen 90 Jahre alt. Im Radio habe ich -mit einem Ohr - eine Sendung über ihn gehört und bin auf die Suche nach seinen Büchern gegangen. Auf dem Cover "Der Unwissende" ist Folgendes zu lesen: "Wer schreibt, handelt, als fülle er einen Kelch mit dem ganzen Licht des Sommers, mit allem, was im Sommer da war, dann hebt er ihn empor, damit er in seiner Hand leuchtet - mit allem, was darin ist, was ausgesprochen werden muß, bevor der Frost seine Finger berührt. Denn schon schließt sich der Fächer des Tags." (Philippe Jaccottet, Der Unwissende) Mal sehen, ...weiterlesen...


Dienstag, 23. Juni 2015 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Montag, 22. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

fête de la musique: Eine Stadt tönt, in allen nur erdenklichen Musikrichtungen. Eine ungewohnte Leichtigkeit und Beschwingtheit liegt über der Stadt.In den Gesichtern der Menschen macht sich Heiterkeit breit. Die Menschen lächeln. Für die Zusammensetzung des Programms ist man selbst verantwortlich. Ich liebe Gegensätze: Zunächst Bach auf der zehnjährigen Kleistorgel St. Peter. Und später dann Rock n' Roll auf dem Rathausplatz u.a. mit "Sustained Fire". Ich hatte einen Logenplatz auf der Rathaustreppe, mitten in der Sonne!! Sie hat der Wettervorhersage ein Schnippchen geschlagen. Und auch das war gut so! In Ruhe in der Sonne sitzen und Musik hören. Herrlich - da habe ich glatt auf den ...weiterlesen...


Sonntag, 21. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 21. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (1)

„Mir ist es hier zu kalt ich gehe nach Südamerika Paul“ An diesen Satz aus der Kurzgeschichte "San Salvador" von Peter Bichsel, musste ich gestern Abend denken. Und heute ist Sommeranfang. Steht auf dem Kalenderblatt. Der Blick nach draußen und die Wettervorhersage lassen eher an Herbst denken, wenn's nicht so schön grünte und blühte. Ich gehe nicht nach Südamerika, ich werde meinen Ofen anmachen. weiterlesen...