Mittwoch, 23. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

wenn du den raum eines sensiblen menschen betrittst ist das für dich die herausforderung mit deiner eigenen feinfühligkeit in kontakt zu kommen. es ist die einladung stiller zu werden als üblich. wenn du mit einem sensiblen menschen zusammenkommst, oder bist, ist das eine einladung zur meditation. denn… sobald du deinen atem spürst, betrittst du ein eigenes feld, das feld der sanftheit der stille, des mitfühlens, das feld der feinstofflichen ebene. wenn du mit einem sensiblen menschen zusammen sein möchtest, dann will das leben auch etwas von dir. dass du dort wo es in dir noch manchmal laut ist und unbewusst, die sanftheit des windes und die zärtlichkeit des grases, das sanft über deine wange streicht, zu etwas besonderem werden lässt. denn nur so könnt ihr euch wahrhaftig begegnen. nur so überwindet sich der raum ...weiterlesen...


Dienstag, 22. März 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

In der Kindheit kann ein Leben ohne väterliches Vorbild ebenso wenig wie eines ohne Nähe der Mutter folgenlos ertragen werden. (Alexander Mitscherlich, aufgelesen bei: Matthias Lohre, Das Erbe der Kriegsenkel) weiterlesen...


Dienstag, 22. März 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (3)

Es gibt inzwischen zahlreiche Bücher über "Kriegskinder", "Kriegsenkel" oder "Nebelkinder". Matthias Lohres Buch ist ein sehr persönliches, das seine Suche und den Weg aufzeigt, zu verstehen, "Was das Schweigen der Eltern mit uns macht" - so der Untertitel. Matthias Lohre erlebte eine Kindheit "auf Zehenspitzen". Es war eine Welt mit doppeltem Boden und heimlichen Regeln, vor allem ein Zuhause, in der es die Frage nach dem Warum nicht gab, stets gefangen in der kindlichen Annahme, "dass wir etwas "falsch" gemacht haben mussten, dass sie (die Eltern) wütend oder traurig gemacht hatte." Denn ein Grund für ihre Wut, ihre Traurigkeit ...weiterlesen...


Montag, 21. März 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein“ – Matth. 5,37 Wie heilsam wäre es könnte man seine Mitmenschen beim Wort nehmen darauf vertrauen und sich darauf verlassen Das setzt voraus dass sie sagen, was sie meinen und meinen, was sie sagen alles andere macht hilflos Weiß man doch sonst kaum auf welcher Ebene Kontakt und Resonanz möglich sind und sein dürfen (C Mona Lisa) weiterlesen...


Sonntag, 20. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Stillleben mit weißen Tulpen weiterlesen...


Samstag, 19. März 2016 | Kategorie: Alltägliches, Gedichte | Kommentare (2)

Gerhard nennt sein Gedicht, der Emigrant. Doch die beschriebene Heimatlosigkeit kennen auch die, die nicht ausgewandert sind und dennoch nie Heimat gefunden haben. Der Emigrant (In eigener Sache) Manchmal werde ich gefragt warum ich ausgewandert bin vor vielen Jahren Wie sollten sie verstehen, dass mein zu Hause kein zu Hause war und dass mein Land in wirren Zeiten mir nie zur Heimat wurde Wie sollten sie verstehen dass ich geflohen bin doch ohne jemals anzukommen (Gefunden bei: Gerhard) weiterlesen...


Freitag, 18. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

wenigstens im Wohnzimmer ;) weiterlesen...


Donnerstag, 17. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (7)

Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, Und ewiges Licht leuchte ihnen. Dir, Gott, gebührt Lobgesang In Zion Und dir erstattet man Gelübde in Jerusalem. Erhöre mein Gebet. Zu dir kommt alles Fleisch. Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, Und ewiges Licht leuchte ihnen. (aus: Requiem D-Moll v. Amadeus Mozart KV 626) Als ich die Karte gekauft habe, wusste ich noch nicht, dass es der Todestag meiner Mutter sein würde. Sie ist einen schweren Weg gegangen und ich freue mich für sie, dass sie nun ruhen kann. weiterlesen...


Mittwoch, 16. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Und - sehr sinnig - eine Cafeteria, die in der Mittagszeit Mittagspause hat. Eine Komfortstation, auf der es für Besucher keine Garderobenhaken gibt und das übliche Dünnklopapier. weiterlesen...


Dienstag, 15. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (0)

„Ein tapferes Herz in übler Zeit ist ein Kamerad für seinen Herrn. Ach, hätte ich doch ein Herz, das zu ertragen weiß, so würde ich mich darauf stützen, dass ich es belüde mit Worten des Elends, dass ich mein Leid zu ihm hintriebe. Er sagt zu seinem Herzen: Komm doch, mein Herz, dass ich zu dir rede, dass du auf meine Sprüche mir antwortest, dass du mir die Dinge erklärst, die durch das Land gehen, die da im Licht stehen und offen liegen.“ (aus den „Sprüchen des Cha-Schope-Re-Seneb“, einem äyptischen Papyrus, gefunden bei massundmitte.de) weiterlesen...