Donnerstag, 3. Dezember 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Ein ICH liebt ein DU Das DU kann die Liebe des ICH's nicht spüren und annehmen warum auch immer Das zu sehen, zuzugeben geht nicht darf nicht sein Also getreu dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung behauptet das DU gegenüber dem ICH: DU liebst mICH überhaupt nicht! Was macht das ICH? Das ICH ist sprachlos versteht das DU - also die WELT - nicht mehr verstummt Und liebt weiter das DU das ICH die WELT einfach so (© mona lisa) weiterlesen...


Mittwoch, 2. Dezember 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Entdeckung gestern beim herbstlichen Blätterfegen: Zu früh oder eher zu spät? Macht nichts, ich freue mich über jede Blüte! weiterlesen...


Mittwoch, 2. Dezember 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar. Ist gar nicht sehr gesund. Kennt seinen letzten Tag, das Jahr. Kennt gar die letzte Stund. Ist viel geschehn. Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt. Und Wehmut tut halt weh. Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin. Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn. Hat alles Sinn. Nützt nichts, daß man's versteht. Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum. Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum. Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt und glaubst nicht ...weiterlesen...


Dienstag, 1. Dezember 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Endlich kann ich eins meiner Geburtstagsgeschenke nutzen kann: Erst die Kerze anzünden, dann Tee kochen und die warmen Socken anziehen, anschließend ein Kalenderblatt öffnen, hinter der sich eine Yogaübung verbirgt, damit ich entspannt mit meinen Kindern Weihnachten feiern kann. Feine Idee, jetzt liegt's an nur noch an mir ;) weiterlesen...


Montag, 30. November 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Donnerstag, 26. November 2015 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte | Kommentare (2)

Es gibt eine transgenerative Weitergabe von Einsamkeit. Einsame Erwachsene haben einen blinden Fleck für die Einsamkeit der Kinder, mit gravierenden Folgen: Ich werde nicht gesehen wie ich bin ziehe mich zurück mache mich selbst unsichtbar mit meinen Gefühlen und meiner Einsamkeit werde also immer unsichtbarer Damit verhindere ich dann genau das was ich mir so sehnlich wünsche gesehen akzeptiert geliebt zu werden. Entstanden nach einer Sendung "Lebenzeichen" mit dem Thema "kindliche Einsamkeit". weiterlesen...


Mittwoch, 25. November 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Ich habe keine Feinde, jedenfalls keine, die ich umbringen möchte. Das ist der Krieg von Zynikern, die an nichts glauben, außer an das Recht des Stärkeren. Dabei sind's nur Kleingeister und Schwächlinge, ich hab's im Feld erlebt. Treten nach unten, buckeln nach oben und massakrieren Frauen und Kinder." "Und solche Kerle dürfen mir das Licht ausblasen." Das ist Fietes Resümee seiner kurzen Kriegserfahrungen. Er, der mit seinem Freund Walter noch kurz vor Kriegsende zwangsrekrutiert wurde, mit gerade 17 Jahren, soll am nächsten Tag erschossen werden. Sein Versuch zu desertieren ist fehlgeschlagen. Walter ist zum Erschießungs-kommando eingeteilt. Schießt er nicht, wird ...weiterlesen...


Dienstag, 24. November 2015 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Nun lass den Sommer gehen, Lass Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein? (Joseph von Eichendorff) weiterlesen...


Montag, 23. November 2015 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die längste Reise ist die Reise nach innen. Wer sein Los gewählt hat, wer die Fahrt begann zu seiner eigenen Tiefe (gibt es denn Tiefe?) - noch unter euch, ist außerhalb der Gemeinschaft, abgesondert in eurem Gefühl gleich einem Sterbenden oder wie einer, den der nahende Abschied vorzeitig weiht zu jeglicher Menschen endlicher Einsamkeit. Zwischen euch und jenem ist Abstand, ist Unsicherheit - Rücksicht. Selber wird er euch sehen abgerückt, ferner, immer schwächer eures Lockrufs Stimme hören. (Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg, Urachaus Verlag, S. 97) weiterlesen...


Sonntag, 22. November 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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