Sonntag, 29. März 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

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Sonntag, 29. März 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Es krokusst und es primelt im Garten und im Bach. Ein Spatzenpaar verkrümelt sich selig unters Dach. Nun wird sich alles wenden: das Wetter und das Kleid. Es duftet aller Enden nach Frühlingsreinlichkeit. Nun reimt sich westlich-östlich so mancherlei auf "Lieb", sogar - und das ist tröstlich - das kleine Wort: Vergib! Nun küsst der Wal die Walin, die Nerzin küsst den Nerz, ein Herr küsst die Gemahlin, Krokusse küsst der März. (James Krüss) weiterlesen...


Samstag, 28. März 2015 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann. (Antoine de Saint-Exupéry) weiterlesen...


Freitag, 27. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (2)

Wer a sagt, muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war. (Bertolt Brecht) weiterlesen...


Donnerstag, 26. März 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Und du wartest, erwartest das Eine, das dein Leben unendlich vermehrt; das Mächtige, Ungemeine, das Erwachen der Steine, Tiefen, dir zugekehrt. Es dämmern im Bücherständer die Bände in Gold und Braun; und du denkst an durchfahrene Länder, an Bilder, an die Gewänder wiederverlorener Fraun. Und da weißt du auf einmal: das war es. Du erhebst dich, und vor dir steht eines vergangenen Jahres Angst und Gestalt und Gebet. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Mittwoch, 25. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

"Dass im Leben gar nichts sicher ist, dachte er, dass der Boden, auf dem man geht, immer rutschig ist, als schüttete jemand unentwegt Seifenwasser aus, dass man ausrutschen kann, fallen, und dann nicht mehr auf die Beine kommt. Und dass man alles verlieren kann, jederzeit, von jetzt auf nachher. Und dass man sich nicht ausruhen kann, sich nicht verlassen, auf nichts und niemanden. Dass man ständig auf der Hut sein muss. Dass jederzeit ein Unglück geschen kann, aber vor allem nachts und im Morgengrauen, wenn es still ist, und danach ist nichts mehr wie zuvor. Und das lässt sich dann ...weiterlesen...


Dienstag, 24. März 2015 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (2)

„Wenn jemand viele Belehrungen aufsagt, jedoch - als unachtsamer Mensch - nicht nach ihnen handelt, wie ein Viehhirte, der das Vieh anderer zählt, nimmt er nicht am kontemplativen Leben teil.“ (Buddha) weiterlesen...


Montag, 23. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (4)

Wer erleben will, was er noch nie erlebt hat, muss tun, was er noch nie getan hat. - ganz einfach ;) weiterlesen...


Montag, 23. März 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

"Nie mehr Frühling" ist der beeindruckende Erstlingsroman von Petra Hofmann, in dem das Leben der Hermine Stoll erzählt wird, gleichzeitig aber auch die Geschichte ihres Dorfes, beginnend mit der "neuen Zeit" in den 30igern des letzen Jahrhunderts bis in die 90iger Jahre. Dabei stehen überwiegend die Frauen im Focus, was nicht weiter verwunderlich ist, sind doch die meisten Männer zunächst im Krieg. "Auf dem Küchenboden liegt sie, vor dem Herd, zusammengekrümmt. Sie regt sich nicht. Mutter?, sagt Paul. In den Kleidern liegt sie da, die dünnen Beine in den Gummistiefeln. ... Ihm wir übel. Und doch muss er hinsehen, muss ihre Fratze betrachten, die ...weiterlesen...


Sonntag, 22. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (1)

Prachtvoll bist zu schauen im Ballsaal, wenn du in dunklem lockig geringelten Haar, weiße Camelie, prangst. Vornehm bist du und stolz, und ein jeder, wenn er dich anschaut, muß dich bewundern. (Hannes Trojan, 1837) weiterlesen...