Freitag, 21. März 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (3)

Darüber, wie lange es dauert, bis man bei gewissen Telefongesellschaften die Warteschleifen überwunden hat, in denen man mit Werbung, den neuesten Angeboten oder mit meist unpassender Musik bombardiert wird, ist bereits viel gechrieben worden. Nach ca. fünf Minuten war das endlich geschafft. Den Hinweis darauf, dass das Gespräch nicht aufgezeichnet werden soll, habe ich auch noch gegeben, um dem netten Herrn am anderen Ende dann zu erklären, dass und warum ich den Handyvertrag meines Mannes kündigen möchte. Dass man mir einen Anschlussvertrag angeboten hat, habe ich ja noch verstanden, habe aber darum gebeten, mir die Infos nach Hause zu schicken, damit ich ...weiterlesen...


Sonntag, 16. März 2008 | Kategorie: Worte | Kommentare (6)

"Er war mein Mann. Was bedarf es der Worte mehr?" Ich vermisse ihn. Stille, Sprach- und Fassungslosigkeit machen sich breit, wenn ein geliebter Mensch, dem man abends noch eine gute Nacht gewünscht hat, morgens nicht mehr aufsteht. Für den Betroffenen ein sanfter, stiller Tod. Für die Hinterbliebenen tut sich die Erde auf, der Boden unter den Füßen hält nicht mehr. Es fehlt an Mitte, meine Mitte. weiterlesen...


Dienstag, 4. März 2008 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (9)

"Ich lebe meinen Traum! Lebensträume wahr machen" das war der heutige Titel der WDR 5 Sendung "Lebensart". Dort erzählten Menschen unterschiedlichsten Alters von ihren Lebensträumen, die sie sich erfüllt hatten oder von deren Erfüllung sie noch träumen. Das erinnert mich an die "Löffelchenliste" einer Bekannten, die ihre Wünsche immer wieder in ein kleines Büchlein schreibt und "abarbeitet", genießt, wenn sie sich einen davon erfüllt hat, um andere hinzuzuscheiben. Eine nachahmenswerte Idee. Werde gleich mal schauen, welche Wünsche, Träume ich aufschreibe, an schönen Büchlein, Kladden etc. fehlt es nicht, das Leben der Träume wird dann schon schwieriger, aber wer weiß? Was erst ...weiterlesen...


Montag, 3. März 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte | Kommentare (0)

Zur Zeit werden bei uns in der Siedlung neue Wasserrohre gelegt. Immer wieder kommt es zur Absperrung des Wassers. Heute flatterte mir eine Mitteilung über die nächste "Versorgungsunterbrechung" aus "dringenden rohrnetztechnischen Gründen" ins Haus, in der auf Möglichkeiten der Vermeidung von Störungen hingewiesen wird. "Nach Ende der Versorgungsunterbrechung: Auf keinen Fall zuerst einen Druckspüler betätigen." Technisch unbegabt oder eher uninformiert habe ich beim Mittagessen meinen Mann gefragt, weshalb extra darauf hingewiesen werde. "Damit sich der Inhalt der Kloschüssel nicht im ganzen Bad verteilt, da dann die Luft, die sich in der Leitung gebildet hat, mit enormem Druck aus der Leitung geschossen ...weiterlesen...


Sonntag, 2. März 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Verzeihen ist mehr als Recht haben. Geduld ist stärker als Gewalt." (Romano Guardini) Heißt das, dass Geduld durch Gewalt nicht zu vernichten ist? Was ist aber, wenn Gewalt nicht merkt, dass Geduld stärker ist? Wer hat dann etwas davon? Ein paar krause Gedanken an einem äußerst stürmischen Sonntagmorgen. weiterlesen...


Samstag, 1. März 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

"... Der auf dem Gebäckträger saß, konnte noch rechtzeitig abspringen. Doch sein Freund wurde von dem Auto regelrecht überfahren. Da der Wagen stehen blieb, um den Jungen nicht mehr zu verletzen, krachte ein anderes Auto in das stehende. Beide Autos waren jetzt geschrottet. ..." "Die Jungen kippten mitsamt dem Fahrrad um und landeten zur Hälfte auf dem Bürgersteig und zur anderen Hälfte auf dem Fahrradweg. Sie taten sich aber nicht weh..." Manchmal ist's halt doch zum Schmunzeln! weiterlesen...


Freitag, 29. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (2)

"Und nun zum Wetter: Nach Auflösung von örtlichen Nebelfedern..." Ein wunderbares Wort. weiterlesen...


Donnerstag, 28. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Meist fällt man um, wenn man in große Klassen kommt, vor allem im Winter, als wenn Schüler Angst hätten zu erfrieren. Wie angenehm ist es zur Zeit in einer Unterstufenklasse: Dort duftet es zart nach Frühling. Auf den Fensterbänken wachsen Tulpen, Hyazinthen, Osterglocken, setzen farbige Akzente und verströmen großzügig ihren Duft. Scheint dann auch noch die Sonne durch endlich geöffnete Fenster, genießen alle die "Stilleminute" zu Beginn der Stunde, die ich in einigen Klassen eingeführt habe. Während dieser "Sendepause" genieße ich Vogelgezwitscher, den Blick nach draußen und: ruhige Schüler, die mir manchmal sehr erstaunt erscheinen über diese Ruhe, so ...weiterlesen...


Mittwoch, 27. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Während einer Oberstufenklausur: Es ist kurz vor Pausenbeginn, als eine Horde Unterstufenklässler auf den Schulhof gerannt kommt. Soweit noch kein Problem, müssten sie ihr Rennen nicht mit ohenbetäubendem Lärm verbinden. Sämtliche Fenster bleiben auf Wunsch der schreibenden Schüler während der kompletten Pause geschlossen, damit die Konzentration nicht aufgrund des Lärms "baden" geht. Der Wunsch nach anderen Klausurräumen für die Zukunft wird laut. Doch diesem Wunsch sind räumliche Grenzen gesetzt. Vielleicht sind Ohrstöpsel während der Klausuren in Zukunft notwenig. Oder könnte sich die SV dieses Problems einmal annehmen? Doch das ist sicher fraglich, da seit einiger Zeit die Pausenhalle während der großen ...weiterlesen...


Dienstag, 26. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (0)

Vor ein paar Tagen war ich in der hiesigen Sparkasse, um mich nach meinem Kontostand zu erkundigen. "Möchten Sie etwas gewinnen?" Tja, warum nicht? "Was gibt es denn zu gewinnen?" " Tja, da müssen Sie hier diese Karte ausfüllen." Auf der Karte konnte ich aber eigentlich nur meine Adresse und anhand von nachgemachten Spielkarten meinen "Gewinn-Code" eintragen. Die Nummern bezogen sich auf mögliche Wünsche: Immobilienwünsche, Wohnambiente, Renovierung Vermögensaufbau, Anschlussfinanzierung, eigene vier Wände. Ach ja, nichts vergessen: Meinen Trumpf durfte ich auch angeben, damit man mich dann gezielt informieren kann. Na, wisst ihr schon worum es geht? "Ja, und ...weiterlesen...