Donnerstag, 28. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Meist fällt man um, wenn man in große Klassen kommt, vor allem im Winter, als wenn Schüler Angst hätten zu erfrieren. Wie angenehm ist es zur Zeit in einer Unterstufenklasse: Dort duftet es zart nach Frühling. Auf den Fensterbänken wachsen Tulpen, Hyazinthen, Osterglocken, setzen farbige Akzente und verströmen großzügig ihren Duft. Scheint dann auch noch die Sonne durch endlich geöffnete Fenster, genießen alle die "Stilleminute" zu Beginn der Stunde, die ich in einigen Klassen eingeführt habe. Während dieser "Sendepause" genieße ich Vogelgezwitscher, den Blick nach draußen und: ruhige Schüler, die mir manchmal sehr erstaunt erscheinen über diese Ruhe, so ...weiterlesen...


Mittwoch, 27. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Während einer Oberstufenklausur: Es ist kurz vor Pausenbeginn, als eine Horde Unterstufenklässler auf den Schulhof gerannt kommt. Soweit noch kein Problem, müssten sie ihr Rennen nicht mit ohenbetäubendem Lärm verbinden. Sämtliche Fenster bleiben auf Wunsch der schreibenden Schüler während der kompletten Pause geschlossen, damit die Konzentration nicht aufgrund des Lärms "baden" geht. Der Wunsch nach anderen Klausurräumen für die Zukunft wird laut. Doch diesem Wunsch sind räumliche Grenzen gesetzt. Vielleicht sind Ohrstöpsel während der Klausuren in Zukunft notwenig. Oder könnte sich die SV dieses Problems einmal annehmen? Doch das ist sicher fraglich, da seit einiger Zeit die Pausenhalle während der großen ...weiterlesen...


Samstag, 23. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (4)

Der Roman spielt während des Ersten Weltkrieges. Lars Tobiasson-Svartmann ist Seevermessungsingenieur und hat den Traum, die größte aller Tiefen zu finden. Während einer seiner militärischen Auftragsfahrten lernt er auf einer einsamen Schäre Sara Fredrika kennen, eine außergewöhnliche junge Frau, die dort ganz allein lebt. "Ich bin nicht an Menschen gewöhnt." sagt sie ihm, dreht sich um und verschwindet in ihrer Hütte. Dennoch geht diese Frau ihm nun nicht mehr aus dem Kopf und er riskiert vieles, sie immer wieder zu treffen, denn zum einen herrscht Krieg und zum andereren ist er verheiratet. Lars Tobiasson-Svartmann greift zu einer List und verschwindet. Es ist ...weiterlesen...


Montag, 18. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (3)

Harriet Vanger, Mitglied einer immer noch bedeutenden Unternehmerfamilie Schwedens, verschwindet während eines Familientreffens. Das ist nahezu vierzig Jahre her. Ihr Schicksal ist nach wie vor ungeklärt, niemand glaubt mehr an eine Aufklärung. Hendrik Vanger, Oberhaupt des Familienclans, bekommt allerdings jedes Jahr zu seinem Geburtstag eine gepresste Blume in einem einfachen Holzrahmen so wie Harriets Blumen-Geschenke vor ihrem Verschwinden. Mikael Blomquist ist Journalist, steckt in beruflichen und finanziellen Schwierigkeiten und erhält von Hendrik Vanger den äußerst gut bezahlten Auftrag, zu recherchieren und zu überprüfen, ob die bisherigen Untersuchungen nicht doch etwas übersehen haben. Er ermittelt mit Lisbeth Salander, einer überaus ...weiterlesen...


Freitag, 15. Februar 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

  Ein Schriftsteller begeht Selbstmord, hinterlässt das Theaterstück "Liquidation" über seinen Tod, das die Umstände seines Todes, die Reaktion seiner Freunde, zum Gegenstand hat, wobei der Begriff "Freunde" nicht wirklich zutrifft, denn der Schriftsteller würde seine Mitmenschen nicht als Freunde bezeichnen, er hat keine Freunde. In dieser "Komödie in drei Akten" macht er eine Andeutung über ein Romanmanuskript. Die Suche des Verlagslektors Keserü nach diesem Romanmanuskript ist der "rote Faden" der Romanhandlung, der eigentlich keine lineare Handlung hat, schwer zu lesen ist, da nicht immer eindeutig ist, welche Erzählebene man gerade betritt, denn die erzählte Geschichte ist nicht nur ...weiterlesen...


Donnerstag, 14. Februar 2008 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Strom kommt ja bekanntlich aus Steckdosen!?! oder auch nicht. Ist man in der Schweiz, so merkt man spätestens, wenn man sich die Haare fönen will, dass der obige Satz nur für Schweizer oder diejenigen gilt, die so gewiewt und informiert sind, dass sie wissen: In der Schweiz hat's Steckdosen, die nicht zu unseren Steckern passen. Tja, da bleiben die Haare halt handtuchtrocken bzw. -nass. weiterlesen...


Samstag, 9. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Verzeihen sollte man schweigend. Tut man es mit Worten, wird das Verzeihen zum Vorwurf." (Albert Schweitzer) Ein bedenkenswerter Satz!?!! weiterlesen...


Samstag, 2. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Bis jetzt habe ich immer gedacht, es gebe in einem Restaurant Räume für Raucher und Nichtraucher. Dass der Wunsch nach einem Tisch im Nichtraucherzimmer automatisch mit der Wahl der "feineren, etwas teureren" Speisekarte verbunden sein kann, das habe ich gestern Abend gelernt. Im Raucherzimmer hätte es "nur" Gerichte der etwas deftigeren Art gegeben. Meine Frage, ob wir nicht im Nichtraucherzimmer sitzen und beide Karten zur Auswahl haben könnten, wurde mit "Nein!" beantwortet. Wieso eigentlich? Mein Mann und ich, wir sind beide Nichtraucher, er liebt die etwas deftigere Küche, ich eher die etwas feinere, lieber wenig, aber fein! Er hat dann ...weiterlesen...