Dienstag, 28. Oktober 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

Der Roman "Sarahs Schlüssel" erzählt in zwei ineinander verwobenen Erzählsträngen die Geschichte des zehnjährigen jüdischen Mädchens Sarah, das im Sommer 1942 in Paris mit ihren Eltern von der französischen Polizei deportiert wird, und der in Paris lebenden amerikanischen Journalistin Julia, die für eine an Amerikanern in Paris orientierte Zeitschrift über den sechzigsten Jahrestag der Deportationen vom Velodrom d'Hiver schreiben soll. Bei ihren Recherchen verweben sich das Schicksal der kleinen Sarah mit ihrer eigenen Geschichte und der ihrer angeheirateten Familie in Paris. Mit umwälzenden Veränderungen für das Leben der Journalistin, aus deren Ich-Perspektive der Roman geschrieben ist. Man erfährt als Leser einiges über ...weiterlesen...


Montag, 27. Oktober 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (7)

Freitag habe ich eine Schüler-Vorstellung der Lessing-Schule besucht. Die Theater-AG  der Schule unter der Leitung von Karl Linfert hatte den "Feuervogel" von Igor Strawinsky als Tanz-Theater eingeübt. Bereits das schlichte, ansprechende Bühnenbild von Aniko Elias hat mich neugierig gemacht auf auf das, was kommen würde. Es wurde dunkel und still in der Aula. Und dann konnten die Zuschauer 45 Minuten lang ein faszinierendes Tanz-Theater erleben mit Schülern von der 5. Klasse bis zur Oberstufe, die in überzeugenden zum Bühnenbild passenden ausdrucksstarken Kostümen, raffiniert geschminkt, die Geschichte des Prinzen Ivan tanzten. Der erhält aus Dankbarkeit vom Feuervogel - dieser ...weiterlesen...