Donnerstag, 26. März 2009 | Kategorie: Allgemein, Rezensionen | Kommentare (0)

Christian Ditters ist der Regisseur des heute im Kino anlaufenden Films "Vorstadtkrokodile" , Verfilmung des gleichnahmigen Kinder- und Jugendromans Max v. der Grüns, der bereits 1977 erschienen ist. Die jahrzehntelange Behandlung des Buches in Grundschulen, z.T. auch noch in der Unterstufe weiterfühender Schulen, wird sicher für zahlreiche Besucher sorgen. In dem Roman geht es um eine verwegene Kinderbande aus dem Ruhrgebiet. Er thematisiert - auf kindgerechte Art und Weise, spannend "verpackt" das immer noch oder sollte man sagen wieder besonders aktuelle Problem des sich Kümmerns und Aufpassens, also der sozialen Verantwortung für andere in unserer Gesellschaft. Sollte der Film dann auch ...weiterlesen...


Montag, 23. März 2009 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Heute habe ich mich über den heftigen Regen wirklich gefreut! Ich habe nämlich meinen Rasen gekalkt. Auf dem Kalksack stand, dass Bewässerung das Ergebnis verbessere. Mal sehen, wie's geworden ist, habe damit nämlich noch keine Erfahrungen. Das war eher der Job meines Mannes. Ich habe den Kalk mit den Händen verteilt und musste dabei an das Säen der Bauern in meiner Kindheit denken, die das Saatgut ebenfalls mit den Händen gesät haben - langsam in einem nur für sie erkennbaren Rhythmus. Es wirkte auf mich als KInd beruhigend, erdend. Dort war die Welt in Ordnung, überschaubar, vielleicht aber auch nur aus ...weiterlesen...


Mittwoch, 18. März 2009 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

"Unsere Seele muss, wenn sie nicht verkommen will, jeden Tag ihre Wäsche wechseln." (Gottfried Keller) Was sie wohl bevorzugt? Oder geht es um den Wechsel, um die Hygiene? weiterlesen...


Mittwoch, 18. März 2009 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (4)

Schon als Studentin wollte ich Rudern lernen. Warum ich nicht dazu gekommen bin, weiß ich nicht (mehr). In Marburg hätten die Rudervereine entlang der Lahn Möglichkeiten genug geboten. Doch mit drei mehr oder weniger kleinen Kindern? War aber sicher auch nicht der wirkliche Grund. Wie dem auch sei. Bei meinem letzten Besuch in Marburg habe ich einen Vierer mit Steuermann gesehen und den Entschluss gefasst: Jetzt gehst du es an. Und ich bin es angegangen: Internetrecherche, ein Telefonat, ein Gespräch, das mit der Frage endete: Haben Sie einen Partner, eine Partnerin, mit der sie sich verabreden und kommen können? Unser Lernboot ist ein ...weiterlesen...


Montag, 16. März 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (4)

Edda und Lotte Minck, die Autorinnen dieses "Ruhrgebietskrimis"- so die Bezeichnung der Buchhändlerin - leben in Bochum und haben, bevor sie 2004 beschlosssen, Krimis zu schreiben, in der Film- und Fernsehbranche gearbeitet - in verschiedenen Berufen. Bochum ist auch der Handlungsort des Krimis, dennoch ist die Handlung des Krimis keine ruhrgebietstypische und nur ab und zu reden die Leute wie im Ruhrgebiet. Maggie, die Protagonistin des Romans, ist Journalistin, allerdings arbeitslos, pleite und nach der Rückkehr in ihre alte Heimat Bochum nur  in der Lage eine 22 qm Wohnung im Keller zu finanzieren. Lediglich einige Designerklamotten sind als Zeugen besserer Zeiten ...weiterlesen...


Dienstag, 10. März 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Kopf gefunden, der einen in Erstaunen setzt! Oder sollte man besser sagen : Entsetzten auslöst, denn der Kopf befindet sich in einem Ballsack, den der Zeugwart auf den Fußballplatz trägt und sich wundert, dass keiner ein Wort sagt und erst nach einer längeren Pause einige Spieler schreien: der  Sack!!! In diesem Krimi von Wolf Haas tauchen menschliche Knochen in einem Berg von Hähnchenknochen auf, die massenhaft im Keller der Grillstation Löschenkohl  auf ihre Umwandlung in Knochenmehl warten. Die Wirtin der Grillstaion hat Brenner wegen eines Verdachts um Hilfe gerufen, ist aber bei seinem Eintreffen in der Grillstation verschwunden und bleibt verschwunden. ...weiterlesen...


Sonntag, 1. März 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

"Geliebte Clara" ist eine weitere Verfilmung des Lebens der Clara Schumann, der den Zeitraum des Künsterehepaares von der Übersiedelung nach Düsseldorf bis zum Tode Robert Schumanns zeigt. Der Film beginnt mit einem Konzertauftritt Claras, der von ihrem Ehemann Robert, aber auch vom jungen Brahms aufmerksam verfolgt wird. Allzu symbolträchtig verliert Robert während des Konzertes seinen Ehering, den natürlich Johannes Brahms aufhebt! (Nachtigall ik hör dir trapsen!!) Das Leben der Schumanns ist kein einfaches, denn Robert ist zunehmend weniger in der Lage, seine Aufgabe als Dirigent zu erfüllen, weshalb Clara für ihn einspringt, die erst einmal die Musiker dazu bringen muss, eine ...weiterlesen...