Samstag, 26. Mai 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

Schopenhauer als Therapie gegen Sexsucht? Ob das gut gehen kann? Julius, ein angesehener Therapeut, erhält nach einem Routinecheck beim Arzt, den Hinweis, er möge sich doch bitte bei einem Dermatologen vorstellen, er habe ein etwas merkwürdig aussehendes Mal am Rücken. Die Diagnose lautet: Hautkrebs mit einer Lebenserwartung von noch etwa einem Jahr. Wie weiterleben?  Nach dem ersten Schock, versucht Julius eine Bilanz seines Lebens zu ziehen und fragt sich, was für ihn von Bedeutung gewesen ist. Seine Arbeit, die Möglichkeit anderen Menschen zu helfen, in, mit ihrem Leben besser klar zukommen, ist ihm immer sehr wichtig gewesen. Doch war er auch erfolgreich? Julius stöbert seine Aufzeichnungen durch und erinnert sich an einen Klienten, dem ...weiterlesen...


Montag, 21. Mai 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Eine Schwalbe am Strand, macht noch keinen Sommer - aber Hoffnung. weiterlesen...


Samstag, 19. Mai 2012 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (5)

Sport macht glücklich? Wenn ich die vielen, mit oder ohne Stöcke, rennen sehe, machen sie eher einen gequälten Eindruck. Da rennen ganze Familien zum Bäcker. Auf dem Rückweg, Vater mit der Tüte vorneweg, die Kinder hinterher."Papa, nicht so schnell!" Ältere Menschen im Opa/Omaalter - jugendlich gestylt - joggen mit verbissenen Gesichtern durch die Straßen. Sport ist Mord - schallt's mir da durch den Kopf. Warum geht kaum mehr einer spazieren und genießt dabei die Landschaft, die Wege, die er geht? Ohne Fleiß keinen Preis, haben sie sicher schon als "Hänschen" gelernt - und: gelernt ist eben gelernt. weiterlesen...


Dienstag, 15. Mai 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Wir werfen die Schatten unserer Gefühle auf die anderen und sie die ihren auf uns. Manchmal drohen wir daran zu ersticken. Doch ohne sie gäbe es kein Licht in unserem Leben. (altarmenische Grabinschrift) weiterlesen...


Donnerstag, 10. Mai 2012 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Fahrkarten am Automaten der Bahn zu ziehen - für mich eine Herausforderung an Konzentration und Gelassenheit, vor allem wenn mit den Hufen scharrende Bahnreisende hinter einem stehen, die zu spät dran sind und ihren Zug nicht verpassen wollen. Auf Knopfdruck kam die Karte - ausgesprochen günstig, obwohl der Schalterbeamte mir gesagt hat, es gäbe keine mehr. Zu Hause habe ich dann den "Haken" entdeckt: eine Busfahrt, viel länger als auf dem Hinweg, eine Stunde Wartezeit auf irgendeinem Provinzbahnhof. Nein. Im Internet Ausschau gehalten nach weiteren Zugmöglichkeiten und Sparpreisen. Dieses Mal vorsichtshalber die genauen Verbindungen herausgesucht und mich auf den Weg zum Bahnhof gemacht - ...weiterlesen...


Donnerstag, 3. Mai 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (7)

Der Titel ist des Buches ist zutreffende Zusammenfassung des Inhalts. Andreas Altmann beschreibt das Leben seiner Familie, das man tatsächlich nur als ein Scheißleben bezeichnen kann, mit einer nach außen hin zunächst heilen Fassade: Sein gut aussehender Vater, Geschäftsmann einer florierenden Devotionalienhandlung in Altötting, genannt der Rosenkranzkönig, mit einer hübschen Frau und Kindern in einem eigenen Haus am Ort. Hinter der Fassade erleben die Beteiligten die Hölle auf Erden, einen despotischen Vater, der zunehmend brutaler gegenüber Frau und Kindern wird, der ohne Besinnung zuschlägt, demütigt, wo er nur kann, mit traumatischen Folgen für Frau und Kinder. Seine Frau ist Opfer, sie kann oder will ...weiterlesen...