When the mountain changed its clothing

Heute Generalprobe der Uraufführung „When the mountain changed its clothing“ in der Jahrhunderthalle in Bochum. Beides zusammen: ein Erlebnis!!
40 Mädchen des Chores Carmina Slovenica im Alter von 10-20 Jahren inszenieren in beeindruckenden Szenen Geschichten und Fragen von Kindern auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Einfache Bühnenbilder und Requisiten, z.T. an Schulmobiliar erinnernd, Texte verschiedener Dichter, gemischt, untermalt mit Kompositionen diverser Musiker – wie Brahms, Schönberg – und Musikrichtungen wie Partisanengesänge aus der Tito-Zeit, Popsongs, Mantra- und Obertongesänge bilden ein eindringliches Ganzes, das unter die Haut geht, berührt und Körper, Geist und Seele erfasst.
Sehr, sehr empfehlenswert!

Selbst die Laugenbrezel waren frisch. Am Nebentisch gab’s Currywurst mit Pommes rotweiß, Weißwein für die Damen und Bier aus der Flasche für den Herrn.
Überall: Zufriedene Gesichter!

Leute gucken ging vor der Vorstellung auch noch. Ein rund um gelungener Abend!!

Datum: 25. September 2012
Themengebiet: Rezensionen, Rezensionen (diverse) Trackback: Trackback-URL
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7 Gedanken zu „When the mountain changed its clothing

  1. mona lisa Beitragsautor

    watten fürn citi point? Kennen „schwache“ Frauen nich, oda? Ja weiß ich, hab mich deswegen ja auch gefragt ob et wirklich die Kortumstraße in Bohcum is, die gibt et ja vielleicht auch woanders, oda?

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  2. Menachem

    Sorry, mona lisa, das Einkaufszentrum „citi point Drehscheibe“ in Bochum läuft bei uns in der Firma unter dem Synonym „Kortumstrasse“, weil da unsere Container steh`n. Wir lösen dort einen shop auf. Und dafür brauchen wir „starke“ Männer, weil wir keine „Einkaufstüten“ schleppen, sondern „schwere“ Möbel. „Stark“ war also rein physisch gemeint.

    Und wie war „schwach“ gmeint?

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