Montag, 17. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Dieses "Tagebuch einer Mutter" beginnt an dem Tag, an dem Brigitte Binas Seele "Höllenqualen" erleidet, weil nämlich ihre Tochter Kerstin beim Aufspringen auf einen Zug verunglückt und ein paar Tage darauf an ihren Verletzungen stirbt. Kerstin ist das einzige Kind und Lebensinhalt von Brigitte Binas, die nach dem Tod ihrer Tochter nicht weiß, wie sie weiterleben soll, und in tiefe Depressionen fällt. Der Weg aus ihrer persönlichen Hölle ist ein sehr, sehr langer und beginnt mit dem Aufschreiben dessen, was Brigitte Binas im Innen und im Außen beschäftigt und ihr Angst macht. Manchmal scheint sie keine Fort-Schritte, sondern nur Rück-Schritte zu machen. Immer wieder entkommt sie in der Natur ...weiterlesen...


Samstag, 15. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Bin erneut erstaunt, wie schnell man sich was brechen kann. In Sekundenbruchteilen ist es passiert und du weißt genau, was passiert ist. Das Röntgenbild ist dann nur noch die Bestätigung dessen, was man eh schon weiß! Gut, dass nur der kleine Zeh dran glauben musste und nicht das Genick! Dann wäre hier Blogpause für immer! So werde ich mir überlegen, ob nicht Schuhetragen auch im Haus sinnvoll sein kann, sozusagen als Zehenbruchschutz! weiterlesen...


Freitag, 14. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Habe gerade mein Shirt bezahlt, als draußen laute Schreie zu hören sind, Menschen hintereinanderherlaufen und wild gestikulieren, der Ruf nach der Polizei wird laut, kurz danach an verschiedenen Stellen Sirenen und Blaulicht. Polizeiwagen brausen durch die engen Gassen, Menschen winken, gucken, spekulieren, wohin der Dieb entflohen sein kann. Denn dass es ein Dieb gewesen ist, wird klar, als der Juwelier mit Uhr, aber ohne den Dieb zurückkommt. "Einen guten Geschmack hat er ja, das muss man ihm lassen!" ( Es war eine Rolex im Wert von weit mehr als 20.000 €!!) Später hieß es, man habe den Dieb in der Tiefgarage ...weiterlesen...


Mittwoch, 12. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Als Geschäftsmann verleiht Paris Trout Geld auch an Schwarze, immer aber mit dem drohenden Hinweis, er bekäme auf jeden Fall sein Geld zurück, komme was da wolle. Henry Ray kauft bei Trout ein Auto auf Ratenzahlung und die dazugehörige Versicherung. Schon bei der ersten Fahrt fährt ihm ein Transporter ins Auto. Ray ist der Meinung, die Versicherung zahle die Reparatur und ein kaputtes Auto wolle er nicht fahren. Daher stellt er Trout das Auto vor die Tür und glaubt, die Sache sei damit erledigt. Doch Trout, der weder Steuern zahlt: " Ich bezahle meine Rechnungen. ... Ich nehme nichts vom Staat, und genauso ...weiterlesen...


Montag, 10. September 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"IM GESAMTEN LEBEN ZÄHLEN nur einige wenige Augenblicke. Meistens merkt man das erst im Nachhinein, wenn sie längst an einem vorbeigezischt sind:" Von den Auswirkungen eines solchen Augenblicks erzählt Tana French in ihrem als TB erschienen Krimi "Sterbenskalt" auf mehr als 600 Seiten. Für Wildgans auch noch den letzen Satz: " ich hoffte bei Gott, dass wir alle auf die ein oder andere Art unseren Weg zurück nach Hause finden würden, ehe es zu spät war." Hört sich insgesamt nach viel Spannung an. Tana French, Sterbenskalt, a.d. Englischen v. Ulrike Wasel u. Klaus Timmermann, Frankfurt/M 2012, 624 S., ISBN 978-3-596-18834-5 weiterlesen...


Samstag, 8. September 2012 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

Pierre Pincemailles Spezialitäten sind Improvisationen auf/ mit der Orgel. Sie beginnen und erwecken den Eindruck, als hörten sie nie auf. Warum sollten sie auch? Sie sind witzig, überraschend, end-gültig und scheinbar unaufhörlich und pausieren, wenn Besucher keine Geduld mehr haben, die Kirche St. Peter in Recklinghausen vorzeitig verlassen wollen und die quietschende Ausgangstür benutzen. Pierre Pincemaille pausiert, bis das Quietschen der Tür aufhört, um dann um so fulminanter weiterzuspielen. Nach dem Konzert sagt eine Besucherin, man müsse ein Fläschchen Öl spendieren. Doch danach wäre eine solche Improvisation nicht mehr nötig. Fast ein wenig schade, denn: Unzulänglichkeiten des Alltags machen Impovisationen doch erst notwendig, ...weiterlesen...


Freitag, 7. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Vorfreude auf die Orgelnacht mit Iveta Apkalna, dem Wuppertaler Knabenchor Kurrende und Pierre Pincemaille, die morgen auf der Klais Orgel in St. Peter in Recklinghausen spielen bzw. begleitet werden. In den Konzertpausen ist die Besichtigung des renovierten Ikonenmuseums möglich. Dazu noch die Wetteraussichten für morgen!! Ein wenig Gartenarbeit ist sicher möglich! Herrlich sonnige, klingende Aussichten! weiterlesen...


Donnerstag, 6. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Endlich gibt's den Murakami Roman "1Q84", Buch 1& 2, als Taschenbuch, sogar mit Lesebändchen!! 1022 Seiten dick - hoffentlich ein lang anhaltendes, aber nicht langweiliges Lesevergnügen. weiterlesen...


Mittwoch, 5. September 2012 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (1)

Ich hasse Parkhäuser. Sie sind in der Regel: eng, niedrig, dunkel, unübersichtlich, schlecht belüftet und teuer. Frauenparkplätze sind meist belegt. Sie sind (auch von Männern) begehrt, da sie sich in der Regel nah beim Ein- bzw. Ausgang befinden. Heute Abend: Konzert in Dortmund. Kein oberirdischer Parkplatz zu finden - in der Regel habe ich mehr Glück. Also rein ins Parkhaus, ins Unteruntergeschoss. Frauenparkplätze - frei ohne Ende????? Ausgestiegen. Die Suche nach dem Ausgang beginnt. Enges Treppenhaus, kein Fahrstuhl mit irgendwelchen Infos über Ebenen, Ausgängen etc. Frauenstimmen über mir, Duft verschiedener, schwerer Parfums. Beschleunigung meiner Schritte, nachdem die Augensuche nach der Parkplatzebene erfolgreich war: U 3 Gelb. ...weiterlesen...


Montag, 3. September 2012 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (6)

Je älter man/frau wird, desto besser...."???? weiterlesen...