Samstag, 29. Juni 2013 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (3)

Draußen Schafskälte Drinnen Bollerofenromantik weiterlesen...


Donnerstag, 27. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Dieses Buch macht auf stille und dennoch eindringliche Art anhand von zwei Flüchltingsfamilien auf die lange bestehenden politischen Verflechtungen zwischen Italien und Libyen aufmerksam, erzählt in eindringlichen Bildern die Geschichte italienischer Auswanderer nach Libyen, die als Flüchtlinge wieder zurück nach Italien mussten und dort nie heimisch geworden sind, und das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge, die vor Gaddafi nach Italien flüchten und dort entweder erst gar nicht ankommen oder in menschenunwürdigen Zuständen leben müssen. Ein sehr poetischer geschriebener politischer Roman, dessen Bilder lange nachwirken. Farid ist Grundschüler und Nachkomme nomadisierender Beduinen in Libyen. Er hat eine kleine Gazelle an sich gewöhnt, die regelmäßig ...weiterlesen...


Dienstag, 25. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Es gibt keine Pflichten des Lebens es gibt nur eine Pflicht des Glücklich Seins. Dazu alleine sind wir auf der Welt, und mit aller Pflicht und aller Moral und allen Geboten macht man einander selten glücklich, weil man sich selbst damit nicht glücklich macht. Wenn der Mensch gut sein kann, so kann er es nur, wenn er glücklich ist, wenn er Harmonie in sich hat, also wenn er liebt. Dies war die Lehre, die einzige Lehre in der Welt, dies sagte Jesus dies sagte Buddha dies sagte Hegel. Für jeden ist das einzige wichtige auf der Welt sein eigenes Innerstes seine Seele seine Liebesfähigkeit. Ist die in Ordnung, so mag man Hirse oder Kuchen essen, Lumpen oder Juwelen tragen, dann klang die Welt mit der ...weiterlesen...


Montag, 24. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Ab und an meldet sich in mir - beim Anblick der großen Töpfe, der vielen Teller im Schrank - eine leichte Wehmut. Spätestens in der Erinnerung an die damit verbundene Mühen vergeht diese Wehmut dann doch recht schnell. Wie sagte doch Irgendlink vor ein paar Tagen in einem Kommentar bei Wildgans so treffend: "Man sehnt sich immer nur nach einem Teil des Ganzen." weiterlesen...


Sonntag, 23. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Am Duft kann ich euch leider nicht teilhaben lassen, wohl an der Schönheit dieser Rose! weiterlesen...


Donnerstag, 20. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Ob dieser Regen Segen bringt? Weiß ich erst, wenn's vorbei ist! weiterlesen...


Mittwoch, 19. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Antizyklisches Kaufverhalten bedeutet: bei 35 Grad im Schatten Winterstiefel kaufen! weiterlesen...


Mittwoch, 19. Juni 2013 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"Viktor Frankl ...kam aus der Hölle zurück in seine Vaterstadt, er hatte seine Eltern, seinen Bruder, seine Frau, er hatte alles verloren - doch er war frei von allen Impulsen der Rache, der Vergeltung." Das schreibt Hans Weigel in seinem Vorwort zu Viktor Frankls Aufzeichnungen über das Konzentrationslager in Auschwitz aus der Sicht eines Psychologen. "Er sah das Gute, das ihm uns seinesgleichen geschehen war, und überwand dadurch das vielfach Böse." Wie schafft es jemand, der Hölle zu entkommen und eine solche Haltung einzunehmen? Das macht er durch seine verständlichen, gut nachvollziehbaren Aufzeichnungen deutlich. Neben den Mechanismen der Aufnahme ins ...weiterlesen...


Dienstag, 18. Juni 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Wenn ich im Schatten auf meinen Hund warte, dann ist auch für mich Sommer! weiterlesen...


Dienstag, 18. Juni 2013 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Das Bild" ist Christiane Fivians erster Roman. Er beginnt mit einem Nachruf für den Maler Paul Béguelin in der NZZ, der unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist. Er ist offensichtlich alkoholisiert und stoned von der Ringmauer eines französischen Städtchens gefallen und auf den Asphalt geschlagen. Das Ende ist wiederum ein Zeitungsartikel in der NZZ über die "Ausstellung Retrospektive Paul Béguelin". Wie es dazu gekommen ist, erschließt sich dem Leser im Verlauf des Romans. Was zu einem Krimi zu werden scheint, wird zu einem Roman über drei Frauen und ihre Lebenssituation mit knapp sechzig Jahren: Alma, die sich bloß als "eine ...weiterlesen...