Mittwoch, 30. Oktober 2013 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (6)

In diesem kleinen Büchlein nimmt Schmid die in der westlichen Welt so verbreitete Suche bzw. Jagd nach dem Glück unter die Lupe: Was ist, wenn das Glück mich nicht findet? Macht Glück immer glücklich? so die Titel der ersten beiden Kapitel. Er weist den Leser darauf hin, dass ewige Zufriedenheit ja Stillstand bedeuten würde und dass zur Fülle des Lebens nicht nur das Positive gehört. Lebenskunst besteht nach Schmid darin, "der Mehrdimensionalität des Lebens" gerecht zu werden, indem man sie anerkennt und lernt, damit umzugehen. Gewiss hat der Mensch die Definitionshoheit über das, was in seinem Leben passiert, er kann "Dinge so ...weiterlesen...


Montag, 28. Oktober 2013 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Der Trümmermörder hat vier Menschen ermordet, die nackt nach und nach an unterschiedlichen Stellen der Stadt Hamburg im Hungerwinter 1947 aufgefunden werden, völlig steif gefroren. Sie alle sind versteckt in den Trümmern, sind mit einem dünnen Draht erdrosselt worden, relativ gut genährt - was in diesem Winter auf einen gewissen Wohlstand hinweist - und ihre Hände sind gepflegt, also keinen Arbeitstände. Kommissar Stave ist für diesen Fall zuständig. Im Verlauf der Ermittlungen muss er davon ausgehen, dass es sich um einen Täter handelt und die Toten mit einander verwandt sind. Die Ermittlungen gestalten sich in jeder Hinsicht schwierig: Niemand scheint ...weiterlesen...


Samstag, 26. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

gestern: (bitte wie immer: auf's Bild klicken) heute: (bitte wie immer: auf's Bild klicken) weiterlesen...


Donnerstag, 24. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Gummistiefelarchitekt Karion Tschako Schärenkreuzer unständige Arbeiter Schapp (kannte bisher nur: Schäppchen) Brennhexe Bunkermenschen weiterlesen...


Dienstag, 22. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Immer mal wieder bekomme ich Briefe zurück, weil sie nicht frankiert sind! Kann in der Hektik ja mal passieren, dachte ich. Doch dann passierte das öfter, auch bei Briefen, von denen ich genau wusste, dass sie frankiert waren. Ich habe irgendwie mitbekommen, dass selbstklebende Briefmarken nicht wirklich und nicht immer selbstklebend sind, jedenfalls nicht dauerhaft. Sie rollen sich ab und weg sind sie!! Also habe ich sie mit Tesafilm fixiert, damit sie nicht abfallen, weil ich natürlich die erste bin, die behauptet hat, die Dinger kleben nicht richtig. Reklamation also nicht möglich. Hatte aber noch ne Menge davon!! Doch dann bekam ich auch solche ...weiterlesen...


Montag, 21. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Die Wartezeit beträgt bis zu 20 Minuten. Im Moment sind alle Kundenberater im Gespräch Bitte warten Sie. Musik (nervtötend) Im Moment sind alle Kundenberater im Gespräch. Bitte warten Sie. (Musik (immer noch nervtötend) ... Wie lange es wohl tatsächlich dauern wird? Ich bleibe dran. "Nur" ca. 13 Minuten Wartezeit, ist doch schneller als angekündigt - die deutsche Telekom. weiterlesen...


Sonntag, 20. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Samstag, 19. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Freitag, 18. Oktober 2013 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (1)

In diesem (Kriminal-) Roman geht es in jeder Hinsicht um dunkle Zeiten, politisch und menschlich. Es geht um Vergessen, Verdrängen wollen, um Totschweigen und die Unmöglichkeit, wenn viele daran beteiligt sind. Robert Lubisch löst den Haushalt seines Vaters, eines ehemals mächtigen Industriellen, nach dessen Tod auf, weil er das Haus verkaufen will. Es ist zwar sein Elternhaus, doch zu seinem Vater hat er nie wirklich eine herzliche Beziehung gehabt, zudem ist er beruflich einen anderen Weg gegangen als den, den sein Vater für ihn vorgesehen hatte. Er findet den blutbefleckten SS-Ausweis eines ihm Unbekannten und das Bild einer schönen jungen Frau, ...weiterlesen...


Samstag, 12. Oktober 2013 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Ein Besuch im schwedischen Möbelhaus stand an. Samstags, kriegen mich normalerweise keine zehn Pferde dahin, der gerade umziehende Sohn dagegen schon. Parkplatzsuche erfolgreich, gucken ging am Anfang ja noch, dann zunehmendes Gedränge, zunehmend stärkere Aggressionen spürbar die Raucher kriegten das Flattern ich die Hitzewellen Schlangen an der Kasse und dann noch: Einpacken - da war Logistik gefragt, denn Sohn und Freundin mussten auch noch mit Noch auf dem Gelände des Möbelhauses: Scheiße, ich habe den Badezimmerspiegelschrank vergessen!!! Ohne Spiegel kann ich mich nicht rasieren! Ich fahre nicht zurück, außerdem ist kein Platz mehr im Wagen! Gut, dass die Freundin in der Nähe wohnt und noch einen Spiegel übrig hat. Nach einem Imbiss, ging's ...weiterlesen...