Mittwoch, 26. Februar 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Nun sind Teile seiner Tagebücher aus dem Nachlass veröffentlicht. Das Berliner Journal beginnt 1973 mit Max Frischs Umzug in die Sarrazinstraße in Westberlin. Beim Lesen begleitet man ihn bei Alltäglichkeiten: dem Einrichten seiner Wohnung, Fragen zu seiner Gesundheit, Problemen und Zweifeln seiner Schaffenskraft. Interessanter aber finde ich noch die diversen Kontakte mit deutschen Schriftstellern aus Ost und West, auf die er eine unbefangene und sehr diffizile Sicht hat, weil er als Schweizer nicht wirklich dazugehört. Meist ist er Beobachter, fragend, zuhörend: "Ich selber habe in sieben Stunden nicht viele Sätze gesagt, einiges gefragt, nichts erzählt: wie man an einem ...weiterlesen...


Sonntag, 23. Februar 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (1)

Mein Sonntagsspaziergang wird begleitet von Sonne einem fröhlichen Frühlingswind gemischt mit frischer Gülle Glockengeläut Vogelgezwitscher Hundegebell Pferdeschnauben zeitweilig übertönt von Krähengeschrei und dem Brummen von Privatflugzeugen Ab und an tocken Walkingstöcke übers Pflaster ertönen Fahrradschellen manchmal begleitet von einem Hallo und Dankeschön Stille kann ganz schön laut und unterhaltsam sein weiterlesen...


Samstag, 22. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

Küchenstilleben weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (1)

Bei Licht wird das Wind- zusätzlich zum Lichtspiel, nicht einfach festzuhalten! weiterlesen...


Sonntag, 16. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Mittwoch, 12. Februar 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (1)

Bereitet die Kinder für den Weg - und nicht den Weg für die Kinder. (Sprichwort) weiterlesen...


Montag, 10. Februar 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (4)

Mit einer fürs Ruhrgebiet typischen Offenheit, Klarheit, Direktheit, gewürzt mit einer großen Portion Humor und Herzlichkeit kommt dieser Wegweiser für "Selbstcoaching für berufliche private und Ziele" daher. Schnörkellos, präzise formuliert und praktisch umzusetzen, so waren auch die Ansagen des hilfsbereiten Nachbarn, der immer wieder geholfen hat, wenn das erste Auto der Autorin "inne Wicken" war und er die Kiste wieder repariert hat. "Und jetzt gibste ma' richtig Gas, damitte auch ma' ankomms', Schätzeken." Doch um anzukommen, muss man ein Ziel haben, die Route kennen und wissen, was man unter der "Haube" hat, welches Auto man also fährt, wie man mit Schwierigkeiten ...weiterlesen...


Montag, 10. Februar 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

Mein Windspiel hat dieser Tage viel zu tun! (bitte auf's Bild klicken, es hat mal wieder nicht geklappt) weiterlesen...


Dienstag, 4. Februar 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"Wenn Menschen denken, dass du stirbst, hören sie dir richtig zu - statt nur darauf zu warten, bis sie wieder dran sind mit reden." Aus Fight Club Damit beginnen die "Nachrufe auf das eigene Leben", so der Untertitel dieses Buches. Die Autorin ist Sterbebegleiterin, hat also viel Kontakt mit Menschen am Ende ihres Lebens und sie hat zugehört. Herausgekommen ist dabei ein Buch mit vielen interessanten Rückblicken auf sehr unterschiedliche Leben und Möglichkeiten, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen. Viele haben ihr gesamtes Leben mehr oder weniger geschwiegen über das, was sie bewegt, bedrückt, aber auch beglückt hat, vor allem die interviewten ...weiterlesen...