Montag, 28. April 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Das wiedergefundene Licht" ist die beeindruckende "Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand". Mit nur acht Jahren hat Jacques Lusseyran durch einen Unfall sein Augenlicht verloren. Er bestreitet vehement, dass er blind ist. Er ist ein sehender Blinder. Blind empfindet er sich nur in Momenten völliger Verzweiflung und Angst, wenn er sich seines inneren Lichtes nicht mehr bewusst ist und es dann auch nicht mehr wahrnehmen kann. Dieses innere Licht ist für ihn die Anbindung an einen Schöpfergott, bei dem er sich aufgehoben und geborgen fühlt. Für ihn ist es die Quelle allen Lebens. Jacques fühlt sich nicht behindert, weil seine ...weiterlesen...


Montag, 21. April 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Samstag, 19. April 2014 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Nach dem Vor-Osterputz in Haus und Garten stehen Füße hochlegen und Lesen auf dem Programm, möglichst im Garten mit Sonne und Vogelgezwitscher. Werde den Roman lesen, den ich von einem meiner Söhne zu Weihnachten bekommen habe. Gut, dass Bücher kein Verfallsdatum haben. weiterlesen...


Donnerstag, 17. April 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (5)

Seid mal ehrlich: Welche Farbe verbindet ihr mit Lavendel? BLAU! Oder? Ich habe heute weißen Lavendel gekauft. Werde ihn in den nächsten Tagen pflanzen und dann auf der Lauer liegen! Wie weiß er dann wirklich blüht. Noch nicht wirklich vorstellbar - für mich jedenfalls. weiterlesen...


Mittwoch, 16. April 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Dienstag, 15. April 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"Es geht um Gangster. Es geht um Liebe ... das ist New York." Genau darum geht es in Fulvios Roman, der den Leser ins New York zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts mitnimmt, in Elendsviertel, in Bordelle, in Gangstermilieus, in denen alle auf sehr unterschiedliche Art und mit sehr unterschiedlichen Mitteln um ihr tägliches (Über-) Leben kämpfen, das in vielerlei Hinsicht bedroht ist - immer. Auch, wenn man in besten Verhältnissen lebt wie die junge Ruth, die sich in ihrer reichen Familie ungeborgen, ungesehen fühlt, der das Lachen des Gärtners gefällt, seine Kraft und Lebendigkeit. Mit ihm unternimmt sie eines Abends ...weiterlesen...


Montag, 14. April 2014 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (1)

In aller Seelenruhe ... mit dem ihm eigenen Tempo! weiterlesen...


Samstag, 12. April 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Montag, 7. April 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (5)

"Sommerfest" ist nach "Radio Heimat" der zweite Roman von Frank Goosen, den ich gelesen habe. Aber ganz ehrlich: "Radio Heimat" hat mir um Längen besser gefallen, habe ich doch viel mehr Möglichkeiten gehabt, über dargestellte Situationskomik lauthals zu lachen. Das ein oder andere ist auch zum "Schießen" wie man hier im Ruhrgebiet sagt. Doch die Story ist eher langweilig und zäh erzählt. Stefan lebt mittlerweile als Schauspieler in München und will nach dem Tod von Onkel Hermann das Elternhaus verkaufen, das Onkel Hermann nach dem Tod seiner Eltern bewohnt hat. Dafür hat Stefan sich ein Wochenende freigenommen, an dem das ...weiterlesen...


Sonntag, 6. April 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Fredrickson will mit diesem Buch dem Leser "wissenschaftliche Einsichten über eine positive Lebenseinstellung" vermitteln, mit dem er wie mit einem "Nachtsichtgerät das Restlicht der Sterne verstärkt" und es ihm möglich ist, auch in der Dunkelheit zu sehen" und so den "Lebensweg" zu erhellen. Dazu muss jemand, in der Lage sein, langfristig seine guten und negativen Gefühlen in ein Verhältnis von 3:1 zu bekommen, da die negativen Erlebnisse langfristiger und besser erinnert werden als die guten Gefühle. Im ersten Teil des Buches legt sie - gut und nachvollziehbar - die Ergebnisse ihrer Forschungen dar, um dann in einem zweiten ...weiterlesen...