Weihnachten: nicht weiß, aber frostig

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Wer des Lichts begehrt,
Muß ins Dunkel geh´n.
Was das Grauen mehrt,
Läßt das Heil ersteh´n!

Wo kein Sinn mehr mißt,
Waltet erst der Sinn!
Wo kein Weg mehr ist,
Ist des Wegs Beginn!

(die letzen beiden Strophen des Gedichts „Weg in die Dämmerung“ von Manfred Hausmann)

Datum: 26. Dezember 2014
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3 Gedanken zu „Weihnachten: nicht weiß, aber frostig

  1. seelenruhig

    Ganz liebe Grüße zur dir, liebe Mona Lisa!!
    Hier schneit es inzwischen! Es ist einfach schön, die dicken Flocken durchs Fenster zu beobachten. Sie schweben so leise herunter. Leider ist es bei uns am Bodensee immer gleich zu warm und nichts bleibt liegen von der weißen Pracht!

    Dein Foto ist so schön stimmungsvoll!

    Ellen

    Antworten
  2. Quer

    Es will also doch noch Winter werden. Auch hier liegt inzwischen eine dünne Schneedecke – und endlich hat man das Gefühl, das Wetter stimme mit der Weihnachtszeit überein.

    Dein Foto gefällt mir auch sehr.
    Herzliche Grüsse zu dir,
    Brigitte

    Antworten

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