Donnerstag, 30. Juli 2015 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 26. Juli 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

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Dienstag, 21. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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Samstag, 18. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (4)

Petra Mikutta ist Journalistin. Sie kann "Unbeschreibliches" beschreiben und das sehr gut. Ergebnis ist dieses Buch, das sie selbst als "Überlebensbuch" bezeichnet. Das Schreiben über den plötzlichen, durch nichts vorhersehbaren Tod ihres Manns und ihren damit verbundenen Absturz in den "surrealen Zwischenzustand der Trauer" hilft ihr, das Leben in der "Parallelwelt der Trauer" zu fassen, zu durchleiden und Monate später dann allmählich wieder in ein eigenes Leben zu gelangen, wie bei einer Geburt verbunden mit vielen schmerzhaften Wehen. Die Art, wie sie schreibt, lässt den Leser ihren seelischen Zustand nachvollziehen, lässt ihn mitfühlen, soweit es für jemanden, der einen solchen ...weiterlesen...


Freitag, 17. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Gartenzwerge weiterlesen...


Dienstag, 14. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (1)

"Der ehrgeizige Mr. Duckworth" wird in dem zweiten Band verfolgt, mehr oder weniger erfolgreich, denn dieses Mal wird er im Verlauf der Verhandlung inhaftiert und muss einige Zeit im Gefängnis sitzen. Der Leser des ersten Bandes erinnert sich, dass und wie Duckworth - ein Englischlehrer in Venedig - nichts und niemanden scheute, um in die höhere italienische Gesellschaft zu gelangen, sogar vor Morden nicht, die - für ihn - zum Glück nicht entdeckt worden sind. So begegnet man ihm zu Beginn des zweiten Romans im Bad seiner komfortablen Neubauwohnung. "MORRIS STRICH MIT DEN FINGERSPITZEN über die seidige Glasur der kaffeebraunen Kacheln. ...weiterlesen...


Montag, 13. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Der Klappentext dieses bei Manesse neu aufgelegten Romans, der 1961 erschienen ist, könnte "falsche" Vorstellungen oder Erwartungen wecken. Dort ist die Rede von einem Alten, der sich "mit sündhaft teuren Geschenken ... die libidinösen Gunstbeweise seiner Schwiegertochter" erkauft. Auch der im Nachwort erwähnte gelbe "Beipackzettel", der der ersten deutschen Ausgabe beigelegt war, lässt möglicherweise einige Phantasien aufblühen: "Ich erkläre, dass ich das 18. Lebensjahr vollendet habe und Junichiro Tanizaki, Tagebuch eines alten Narren, ausschließlich für meinen privaten Gebrauch erwerbe. Ich werde das Buch verschlossen aufbewahren und Jugendlichen nicht zugänglich machen. Ich werde das Buch außerdem weder privat noch gewerblich ausleihen. Genaue ...weiterlesen...


Samstag, 11. Juli 2015 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

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Donnerstag, 9. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn' Maßen den Samen der Sterne fliegen sah über die Acker der unergründlichen Tiefen. (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Dienstag, 7. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

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