Donnerstag, 30. Juni 2016 | Kategorie: Fotos, Rezensionen, Rezensionen-Kalender | Kommentare (1)

Woran ist erkennbar, dass das Jahr seinen Zenit bereits überschritten hat? Am Stand der Sonne? - Eine Möglichkeit! Ein Blick in den aktuellen Kalender? - Eine weitere! Oder: Kalender für 2017 sind in den Vorankündigungen der Verlage bzw. bereits in den Auslagen der Buchhandlungen zu sehen. Fakt ist: Im Juni kommen die Kalender für das folgende Jahr auf den Markt. Nach "Let's talk" ist "Telling time" ein weiteres - mit Lesebändchen ausgestattetes - Kalenderbuch für 2017, von Mehrdad Zaire und Marie Wolf gestaltet. Es ist eine "zum Nachdenken anregende Bildergeschichte mit Zitaten aus dem Werk von Martin Buber:"ICH und DU",das auf dem Hintergrund aktueller ...weiterlesen...


Mittwoch, 29. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Ich liebe zu lesen, ich liebe Bücher - schon immer. Wenn aber Bücher so wunderbar gestaltet vor mir liegen wie die mit dem Gestalterpreis der Büchergilde 2016 ausgezeichnete Ausgabe von "tschick", dann fehlen mir fast die Worte, sie zu beschreiben. Diese Ausgabe sieht auf den ersten Blick - was das Cover betrifft - recht dunkel aus, mit schwarzem Lesebändchen und einem schwarzen Gummiband zum Zusammenhalten der Seiten. Kenne ich bisher nur von Kalendern oder Notizblöcken. "Martin Mascheski/Edition Büchergilde" Doch dann leuchten einem die Kanten in Rot, Gelb und Blau entgegen. Und genau das sind die drei Farben, die den sonst schwarz-weißen ...weiterlesen...


Dienstag, 28. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Montag, 27. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Wer die Sirenen in Homers Odysseus kennt, weiß, dass sie nichts Gutes bringen. In Carol Jordans erstem Fall, bei dem auch der Profiler Tony Hill - gegen enormen Widerstand der beteiligten Polizisten, die sich in ihrer Ermittlerehre verletzt fühlen - hinzugezogen wird, geht es um einen Serienmörder, der alle acht Wochen montags einen Mann in Gebieten ablegt, die von Schwulen stark frequentiert sind. Die Getöteten sind vorher bestialisch gefoltert worden. Fundort ist aber nie der Tatort. Die Ermittlungen gestalten sich außerordentlich schwierig, da der Täter sehr zielgerichtet vorgeht und keine Spuren hinterlässt, die Rückschlüsse auf ihn zulassen bzw. bewusst falsche ...weiterlesen...


Sonntag, 26. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

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Samstag, 25. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"Man hat nicht HS, sondern man ist es." Reichardt räumt in ihrem interessanten und gut zu lesenden Buch mit vielen, weit verbreiteten Vorurteilen über Hochsensibilität auf. Eine davon ist, dass man sich Hochsensibilität abgewöhnen kann, wie eine lästige Marotte, die einem nur den Alltag, den Umgang mit anderen schwer macht. Nein, man kann nur lernen, damit zu leben und die eigene Lebensmelodie zu finden, indem man die eigenen "Stärken erkennt und das wirkliche Potential entfaltet." Dabei kann das Buch einen nützlichen Beitrag leisten. Insgesamt klar und gut strukturiert bekommt man zunächst durch einen ausführlichen Test in der Einleitung die Möglichkeit zu ...weiterlesen...


Donnerstag, 23. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 19. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

In der heutigen Sendung "Lebenszeichen" im WDR 3 geht es um sogenannte Ersatzkinder, Kinder, die nach dem Tod eines Geschwisterkindes zur Welt gekommen sind und im Extremfall auch denselben Namen erhalten haben. Eine - wie immer - hörenswerte Sendung, die nicht nur für Betroffene wichtig sein kann, sondern für viele. Denn: Jeder ist ja auf jeden Fall Kind gewesen, viele sicher auch Mutter/ Vater oder später dann auch Oma oder Opa. Es geht in der Sendung auch um Voraussetzungen guter Bindungen, die, sollten sie nicht vorhanden sein, warum auch immer, zu Schwierigkeiten in der eigenen Identitätsfindung führen können. Darüber mehr ...weiterlesen...


Freitag, 17. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

am Tag der deutschen Einheit weiterlesen...


Montag, 13. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Ein Maulwurf der russischen Mafia bei der Polizei in Kopenhagen? Nach Ansicht Jens Jessens kommen dafür fünf Verdächtige in Frage. Einer davon ist Vizekriminalkommissar Axel Steen, dessen Leben gerade suboptimal läuft. Er kifft, trinkt übermäßig viel Alkohol, nimmt Kokain zu sich und hat Kontakte in die Unterwelt Kopenhagens. Er trifft sich mit V-Leuten und vernachlässigt seine kleine Tochter, wenn sie denn mal bei ihm sein kann, sein darf, denn Cecilie Lind, seine Ex-Ehefrau, verheiratet mit Jens Jessen, seinem Chef, überlässt ihm das Kind nur ungern, hält sie ihn doch für äußerst unzuverlässig. Doch damit ist das Konfliktpotential, das sich aus den ...weiterlesen...