Sonntag, 30. Oktober 2016 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

"Langeweile ist die Windstille der Seele." (Friedrich Nietzsche) weiterlesen...


Dienstag, 25. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Zum ersten Mal in meinem Leben wollte ich mich mit Hingabe langweilen. Ich habe in den vergangenen zwanzig Jahren alles Spekulative zur Langeweile gelesen ... Aber es ist etwas anderes, sich theoretisch mit Langeweile zu beschäftigen, als sich ihr auszusetzen. Kann man sich zur Langeweile entschließen? Ein Leergelassensein von der Welt, das wollte ich erreichen. ... Keine Arbeit, keine Verpflichtung, keine Verantwortung, das war mein Minimalprogramm." Der Ich-Erzähler, ein ehemaliger Archivar, bezieht - inkognito - in seinem von einer ihm gänzlich unbekannten Tante geerbten Haus eine große, leer stehende Wohnung, in der der letzte Mieter, der Schriftsteller Georg Faust, nur ein ...weiterlesen...


Samstag, 22. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (3)

"Mittelgroß, ein Topfschnitt, irgendwo zwischen kurz und lang, gelbliche unreine Haut, Schlupflider und dominante Wagenknochen. Ihre farblose Kleidung zeugte von ihrer Scheu, etwas von sich preiszugeben." Sie, das ist Yong-Hye, die von ihrem Ehemann als an Durchschnittlichkeit kaum zu überbieten beschrieben wird. Das einzig Ungewöhnliche an ihr: Sie trägt keinen BH, sehr zum Unmut ihres Ehemannes, der sonst mit ihr zufrieden ist. Denn sie macht keine Scherereien, redet nicht viel und bedient ihn mit Essen, wann immer er nach Hause kommt. Aus seiner Sicht also die ideale Ehefrau. Stets zu Diensten! Doch das ändert sich schlagartig: Eines Tages entfernt Yong-Hye sämtliche ...weiterlesen...


Freitag, 21. Oktober 2016 | Kategorie: Fotos | Kommentare (4)

Aus dem Holocaustturm Installation "Schalechet" (Gefallenes Laub) des israelischen Künstlers Menashe Kadishman weiterlesen...


Mittwoch, 19. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Wie sehr sich Grabgestaltungen im Laufe der Zeit verändert haben, erkennt man am ehesten auf sehr alten Friedhöfen. Groß, monumental, aber oft schon sehr zerfallen: Liebevoll gestaltet: Ausdruck weltanschaulicher Überzeugungen: weiterlesen...


Dienstag, 18. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Montag, 17. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Der Titel ist Programm: Die ukrainische Schriftstellerin Babkina beschreibt in ihrem Roman die oft paradox anmutende Suche einer jungen Frau auf Antworten in ihrem Leben. weiterlesen...


Sonntag, 16. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet, Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet, Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen. Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen Die Zweig' und Äste durch mit frohem Rauschen, Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen, Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet. (Friedrich Hölderlin) weiterlesen...


Montag, 10. Oktober 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Aus der Stille zurück in den Alltag. Zarte Herbststimmung beim morgendlichen Walken eingefangen: Ein stiller ruhiger Wochenbeginn, verknüpft mit der Hoffnung, dass es so bleibt bzw. ich in der Ruhe bleibe. weiterlesen...


Mittwoch, 5. Oktober 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Wie geht Leben in und nach Auschwitz? Dieser Frage gehen Jehuda Bacon und Manfred Lütz in einem Gespräch nach, das die beiden in Israel geführt haben, wo Bacon seit 1946 als Künstler lebt. Er hat zunächst an der Bezalel-Akademie studiert und dort später als Professor Grafik gelehrt. Wie schafft man es, in der Hölle von Auschwitz nicht zu zerbrechen, zwei Todesmärsche zu überleben und anschließend ein weitgehend zufriedenes, künstlerisch kreatives Leben zu führen und nicht zu versteinern, zu verbittern? Für Jehuda waren es die Menschen, denen er begegnet ist und die sich einen, wenn auch manchmal nur winzigen "Funken Gottes" in ...weiterlesen...