In der Weihnachtsbäckerei

Es gab so einiges zu tun in der letzten Woche: Backen für den eigenen Geburtstag, drei Stollen für die Söhne, die dann noch auf den Weg gebracht, d.h. mit der Post verschickt werden müssen, passende Karten suchen und finden, eine Überraschung für jedes Paket, immer wieder Laub fegen vorm Haus und im Garten und lange essenzielle Gespräche führen.
Und das alles in Ruhe und innerer Zufriedenheit.

Wie habe ich das früher nur so alles „nebenher“ geschafft?
Aber da lief vieles gleichzeitig, nebenher, mal eben noch … Erschöpfung war die Folge, ohne Energie, die Ergebnisse auch noch zu genießen.

Das ist vorbei. Und das ist gut so. Zeit zum Genießen, Wahrnehmen und Wertschätzen. Endlich!

Datum: 21. November 2020
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4 Gedanken zu „In der Weihnachtsbäckerei

  1. Quer

    Das hört sich sehr gut an. Arbeit und Genuss in schöner, entspannter Atmosphäre.
    Und die Stollen sind sicher ein besonders feines Resultat daraus.
    Lieben Abendgruss nach einem sonnigen, aber kalten Tag,
    Brigitte

    Und dann noch herzliche Gratulation zum Geburtstag!

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  2. mona lisa Beitragsautor

    Die Stollen müssen jetzt auch zeitnah noch auf den Weg gebracht werden. Vor zwei Jahren war einer fast vier Wochen unterwegs, aber immer noch essbar;)
    Herzliche Abendgrüße

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  3. Sonja

    Wie toll und was für ein Freudenschmaus für die Söhne!
    Wie ich früher alles geschafft habe, ist mir jetzt, wo schon einmal Betten beziehen mich schachmatt setzt, eine große Frage…Erschöpfungsdepression, ja, das bekam ich ab und an diagnostiziert, wie so manche immer noch und wieder…
    Ja, wir haben es jetzt gut!
    Nachtgruß von Sonja

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    1. mona lisa Beitragsautor

      Ich hoffe doch, dass es einer wird ;)
      Es ist die Neuauflage einer schon älteren Tradition.
      Das Rezept ist von der Urgroßmutter der Söhne.
      Nachdem die Großmutter nicht mehr backen konnte, gab’s eine längere Pause.
      Seit drei Jahren mache ich mir die Arbeit. In aller Seelenruhe geht es gut :)
      Liebe Grüße

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