Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

"Einfach mal stille sein" - schrieb schon Franz Kafka - "Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen, bleib einfach an deinem Tisch sitzen und horche. Du brauchst nicht einmal zu horchen, warte einfach. Du brauchst nicht einmal zu warten, werde einfach still und die Welt wird sich offenbaren, um demaskiert zu werden; sie hat keine andere Wahl ... Sie wird sich in Ekstase vor deinen Füssen wälzen ...." (Franz Kafka) Ich persönlich bin gerade sehr dankbar, dass ich für mich die Möglichkeit sehe, (bewegt) in die Stillness zu kommen, meiner Seele Nahrung zu geben, mich der Hektik des normalen ...weiterlesen...


Mittwoch, 16. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (8)

"Es ist immer so, dass ich über die Seele schreiben will, und dann kommt mir das Leben dazwischen." (Virginia Woolf) weiterlesen...


Donnerstag, 10. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Das Runde muss in das Eckige - dieses Zitat von Sepp Herberger schoss mir bei meinem morgendlichen Rundgang durch meinen Garten durch den Kopf. Das ist nun meine Interpretation ;) weiterlesen...


Mittwoch, 9. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Wühltischwelpen weiterlesen...


Dienstag, 8. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Olympia" ist der 8. Rath-Roman. Er spielt 1936, zur Zeit der in Berlin stattfindenden Olympiade, die die Nationalsozialisten schamlos für ihre Propaganda ausnutzen: Juden diskriminierende Schilder an Bänken z.B. sind abmontiert worden, Schaukästen des Stürmers sind nun mit Olympiainformationen ausgestattet, so dass ausländische Touristen den Eindruck haben können, das Hitler-Deutschland sei gar nicht so schlecht wie sein Ruf. Dass das alles nur Makulatur ist, wird allen deutlich, die hinter die so fein konstruierte Fassade schauen können. Und das können die LeserInnen dieses 8. Kutscher Romans, die mit Gereon Rath Zutritt zum olympischen Dorf bekommen. Rath soll dort einen Mord untersuchen, ...weiterlesen...


Freitag, 4. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Im Nebel Bei Niedrigtemperaturen weiterlesen...


Donnerstag, 3. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Mein Roman ist kein historischer Roman. Es ist der Bericht eines Lebens, jenes meiner Großmutter, die die Geschichte auf ihre Art durchwanderte: frei, intensiv, schockierend." Es ist die Geschichte der Suzanne Meloche, die in den 50 iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Kanada durchlebt wird, einer Zeit, "erdrückt von der Herrschaft der Kirche und den klerikalen Gesetzen", in der Frauen geächtet werden, die nicht die drei K's (Kinder, Küche, Kirche) als Inbegriff ihres Lebens ansehen. Dagegen wehren sich sich Künstler*innen der Künstlerbewegung der Automatisten in französisch sprechenden Québec. Erzählt wird das Leben von ihrer Enkelin Anaïs, die erst ...weiterlesen...


Dienstag, 1. Dezember 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

„Wollte nur kurz Bescheid sagen, dass mir und S. nichts passiert ist. LG“ Ich konnte zunächst mit dieser Mitteilung meines in Trier wohnenden Sohnes nichts anfangen. Gut zu wissen, dass meinem Sohn und seiner Frau, nichts passiert ist. Aber: Was sollte Ihnen denn auch passiert sein? Dann habe ich recherchiert. Und war zutiefst dankbar über die Info meines Sohnes und die Tatsache, dass ihnen nichts passiert ist. Gleichzeitig aber war ich auch sehr erschüttert über das, was da in Trier geschehen ist. In welche Zeiten leben wir, was ist mit den Menschen nur los? weiterlesen...


Montag, 30. November 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (7)

Auf die größten, tiefsten, zartesten Dinge in der Welt müssen wir warten, da gehts nicht im Sturm,sondern nach den göttlichen Gesetzen des Keimens und Wachsens und Werdens. (Dietrich Bonhoeffer, gefunden in: Andere Advent) weiterlesen...


Sonntag, 29. November 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (7)

Immer ein Lichtlein mehrIm Kranz, den wir gewunden,Dass er leuchtet uns so sehrDurch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier!Rund um den Kranz welch ein Schimmer,Und so leuchten auch wir,Und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die WeltLangsam der Weihnacht entgegen,Und der in Händen sie hält,Weiss um den Segen! (Matthias Claudius) weiterlesen...